Zu den News "Aufruf zur Mithilfe"

Dieses Thema im Forum "W:O:A 2009<br>Verbesserungsvorschläge / Suggestion" wurde erstellt von harry1980, 05. August 2008.

  1. A:L:D:I

    A:L:D:I W:O:A Metalhead

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    Ehrlich gesagt bin ich erstaunt, wie wenig Kritik, Lob etc. nach diesem Wacken hier gepostet wird. Ein Zeichen, dass es den Besuchern wirklich egal geworden ist?

    Noch vor 2 Jahren ist die Wackenseite regelmässig zusammengebrochen...

    Greetz,
    A:L:D:I
     
  2. Das_Nichts

    Das_Nichts Member

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    Aufruf zur Selbsthilfe

    Hier meine Vorschläge für eine Verbesserung. Ich weiß dass vieles schon mehrfach genannt wurde aber ich finde es wichtig die Dinge,die einen stören , so oft es geht zu erwähnen denn nur so kann man damit etwas bewirken.

    Zu den Besucherzahlen :
    Das Festival hat ZUVIELE Besucher. Bitte limitiert die Karten. Denn weniger Besucher= weniger Gedrängel , Geschubse, Randale usw Das Gelände ist für solche Menschenmassen einfach nicht ausgelegt . also BACK TO THE ROOTS!!! Macht den Fans wieder ein angenehmes Festival auf dem man Spass hat und nicht gestresst wird durch zu viele Leute.

    Zur Situation auf den Campingplätzen
    Um der Vermüllung, Randale, Sachbeschädigung usw. entgegen zu wirken habe ich folgenden Vorschlag zu machen : Jedem Campingbereich ein paar Leute zuteilen die dort als Ansprechpartner fungieren. Wenn ein Problem auftritt kann man dann zu dieser Person hin gehen und bescheid sagen was los ist. Diese Person kann dann Schnell weitere schritte einleiten wie z.B. bei Diebstahl, Randale, Vandalismus, Notfall etc. die Polizei, Security, Notarzt oder Feuerwehr alarmieren. Zusätzlich könnte man auf jedem Campingareal jemanden einsetzen der regelmäßig übers Areal geht und schaut ob alles in Ordnung ist. Wenn Metalheads Müllberge bauen und ihren Bereich übermäßig verdrecken lassen kann diese Person die Leute dazu auffordern auf zu räumen und ihnen ggf. Mülltüten geben. Wenn der Aufforderung nicht nachgegangen wird könnte man ja 5 Euro Strafe erheben. Ein sauberes Campinggelände ist schließlich besser für alle beteiligten. Besucher müssen Nachts beim Weg zu ihrem Zelt nicht über Müllberge fallen und sich vielleicht an offenen Konservendosen verletzen , und wenn das Festival vorbei ist hat man auch nicht soviel mit aufräumen zu tun. Brennende Müllhaufen würden dann auch der Vergangenheit angehören. Und für so etwas wäre ich persönlich gerne bereit 10 euro mehr fürs ticket zu zahlen. Denn wenn auf jeder Campingfläche ein Ansprechpartner wäre würde es – denke ich zumindest- etwas besser werden und die Besucher wüssten an wen sie sich wenden müssen bei Problemen. Der Ansprechpartner müsste natürlich einen festen, gut gekennzeichneten Platz bekommen.

    Zu der Sache mit den Frühanreisenden

    Ganz ehrlich? Ihr Veranstalter seid selbst schuld an der Situation!!! Jeder weiß das das Campen offiziell erst ab Mittwochs erlaubt ist. Aber hey wenn man nur 5 Euro pro Person und pro zu früh gekommen Tag latzen muss … ist das ja quasi eine inoffizielle Einladung … und wenn als Bonus auch noch Campingflächen direkt am Festivaleingang dabei heraus springen … warum dann nicht? 20 Euro mehr für ein paar Tage mehr Jubel-Trubel-Heiterkeit und die besten Zeltplätze des Festivals ist doch toll. Die Leute die sich an die Offiziellen Campingzeiten halten sind letztendlich die Dummen! Warum? Die müssen sich mit den Campflächen weiter hinten und den längeren wegen abfinden! Das kommt quasi einer Bestrafung gleich. Frei nach dem Sprichwort: Den letzten beißen die Hunde.

    Wie wäre es wenn Ihr als Veranstalter dem ganzen einen Riegel vorschiebt? Einfach niemanden mehr vor Mittwoch aufs Gelände lassen! Oder 50 Euro pro Tag und pro Person kassieren und die zu-Früh-kommer auf die hinteren Campingflächen schicken. ( verstehe sowieso nicht warum die Flächen nicht von hinten nach vorn gefüllt werden … ist doch viel besser*denk*) . Wenn man das so machen würde, dann kommen das Jahr darauf bestimmt keine mehr zu früh weil es sich für sie einfach nicht mehr lohnt. Das Hauptanliegen dieser Leute ist ja schließlich einen guten Zeltplatz zu haben von dem man nicht soweit zum Gelände laufen muss.
    Das ist alles gar nicht so schwer … man muss sich nur auch an das halten was man selbst als Regel aufgestellt hat. Wenn man das aber nicht macht und anfängt ausnahmen zu machen, muss man sich hinterher nicht wundern wenn es aus dem Ruder läuft und man von den Besuchern nicht mehr Ernst genommen wird. Denn genauso ist es ja jetzt gekommen. Die Besucher sagen:“ Hey offiziell dürfen wir zwar erst Mittwoch anreisen … aber wenn man 5 Euro p.P/p.Tg. zahlt ist den Veranstaltern das egal… Die sind ja froh über jeden Euro den se mehr in der Tasche haben. „
    Tut das nicht irgendwie ein bisschen Weh wenn man von den Besuchern seines Festivals als Geldgeil hingestellt wird ?... und das obwohl man doch ein Festival VON FANS FÜR FANS veranstalten will ?

    Denkt mal über all die Sachen nach, liebe Veranstalter ;)
    Ich hoffe, dass ich ein paar sinnvolle Ideen und Anregungen geben konnte.

    MfG
    DasNichts
     
  3. Böhser Cabal

    Böhser Cabal W:O:A Metalhead

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    Vorschläge für ein besseres Wacken 2009.


    1.
    Da die Veranstalter einen Hang zur Gigantomanie haben, stöhrt mich im Prinzip nicht wirklich.
    Ich habe mich ja bisher darüber ausgekotzt, dass ich den Veranstalltern niemals abkaufe, dass 65.000 - 75.000 Metalfans bei diesjährigem Wacken war.
    Denn wenn man für gefühlte 90.000 Metalfans den Platz bereitgestellt hätte, dann wäre für mich der Donnerstag mit Iron Maiden in der Tat eine Night to Remember im positiven Sinne geworden, und nicht so ein Mord und Totschlag wie ich es in DIESEM THREAD beschrieben habe.
    Zuerst sollten für so grosse Menschenmassen Wellenbrecher zumindest an den beiden Hauptbühnen zu finden sein.
    Dann könnte dieser riesige Merchstand auf dem Konzertgelände selber doch bitte aus der Mitte verschwinden.
    Plötzlich würde schonmal wertvoller Platz freiwerden, und den kann man doch dann weiter hinten VOR dem Einlass aufstellen, wo sich im Moment der Biergarten befindet.
    Der anscheinend mittlerweile gewachsene Biergarten kann dahin rutschen wo der Metalmarket ist, und der kann wiederrum ein wenig weiter in Richtung des Campinggeländes wachsen.
    Der Campground, welcher dann dadurch kleiner wird, kann dann kleiner bleiben. Falls der Platz doch ausgehen sollte; ne neue Wiese ist ja laut diversen TV-Berichten schnell niedergemäht.
    Die Veranstallter müssen schlicht und ergreifend einfach die Konzertfläche selber vergrössern, und alles anliegende muss dann rutschen.
    Von mir aus kann der Einlass dann da sein, wo sich im Moment der Biergarten befindet.

    2.
    Die Frühanreiser zu bestrafen halte ich mal für eine weniger gute Idee.
    Denn dass sie auch was gutes tun, wird übersehen.
    Sie verhindern auch einen Anreisestau, weil sich von den "offiziellen" 75.000 vor Mittwoch meinetwegen schon 35.000 auf den Campgrounds befinden.
    Ausserdem blechen sie ja auch was für das früher kommen.
    Allerdings soll die Security nicht immer so megaengstirnig sein, was die Platzzuweisung anbelangt. Zur Erinnerung: KLICK.
    Das hat doch jedes Jahr immer so gut funktioniert, warum denn nicht dieses Jahr?



    3.
    Die Bandauswahl ist mir eigentlich immer größtenteils egal, da ich weniger wegen Bands zu Festivals hinfahre, sondern wegen dem Flair.
    Und natürlich in der Hoffnung, dass ich immer wieder neue Bands durch zuhöhren entdecke.
    Das Dumme ist allerdings, dass das meiste Unbekannte im Zelt der Wet-Stage spielt. Manchmal ist es aber auch da so, dass da teilweise mehr los zu sein scheint, als auf der Party-Stage.
    Kann man das Zelt nicht noch weiter vergrössern?
    Und die Einlässe könnte man dazu sicher auch noch vergrössern, denn da ist manchmal ein Gedränge und Geschiebe.
    Die Band-XY ist rum und die Band-GH kommt jetzt.
    Und dann treffen beide Fangruppen am Einlass aufeinander, und das Vorbeilaufen geht nur noch im Schneckentempo.



    4.
    Merchandise Allgemein.
    Dass der riesige Merchstand auf dem Konzigelände selber raussollte und eventuell hinkann habe ich ja schon gesagt.
    Es geht allerdings um die Auswahl.
    Es ist ja schön und gut, dass solches Spasszeug wie ein Wacken-Dildo im Angebot ist.
    Allerdings gibt es so viele Beschwerden im Bezug auf die Menge der Hauptshirts, dass die besten in den "gängigsten" Grössen schon am Donnerstag alle weg sind.
    Es ist nicht das erste Mal, dass ist doch fast jedes Jahr so, oder täusche ich mich dabei?



    Das war es (vorerst).


    :)
     
  4. Feierwehr1974

    Feierwehr1974 W:O:A Metalhead

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    Weil die hinteren Plätze direkt an Holstenniendorf und Gribbrohm grenzen.Die werden sich bedanken wenn dort schon eine Woche vorher die Anlagen aufgedreht werden.Zumal die Einwohner dieser Dörfer auch nicht soviel mit dem Festvial verdienen können als die Wackener.Campgound C ist Geographisch der Platz der für die verfrühte Anreise am besten liegt.Außerdem müsste man viel mehr Leute einsetzten wollte man die Camper ganz nach hinten Lotsen.
    Ich glaube den Veranstaltern ist es relativ egal wo sie diese Leute unterbringen,hauptsache sie sind erstmal von der Straße runter.
    Früher hat man die Fläche wo heute die Partystage liegt als erstes befüllt.Nur weil es dort zu laut wurde nahm man dann C.

    Hingegen wäre eine Preiserhöung vielleicht sinnvoll,nur das müssen eben letztendlich die Veranstalter wissen ob 5€ reichen oder nicht
     
    Zuletzt bearbeitet: 06. August 2008
  5. Shardar

    Shardar W:O:A Metalmaster

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    1. Das Thema 'Ansprechpartner' auf den Campingplätzen fände ich auch eine sehr gute Neuerung. 2007 haben irgendwelche Idioten auf einem Wall den Rasen angezündet und es brannte da so vor sich hin... und alle Leute standen da und hatten keine Ahnung, wie man jetzt die zuständigen Leute erreichen kann... Polizei und Sec kamen ja schließlich vielleicht mal einmal die Stunde vorbei. Da muss was geschehen: Sei es die Herausgabe von Flyern mit verbindlichen Nummern, an die man sich wenden kann oder halt zwei oder drei Anlaufpunkte auf JEDEM Campingplatz, wo man schnell Hilfe bekommen kann.

    2. Die Hardcore- und Metalcore- Fans sind eigentlich gar nicht so dramatisch. Vielmehr ist es die Altersgruppe zwischen 16-19, die verstärkt negativ auffällt... und da ist alles bei: Von True- Metal bis hin zu Metalcore.
    Wie ich in einem vorigen Post schon sagte: Altersbeschränkung wäre traurig, aber evtl. wird man nicht drum herum kommen, denn einige 17-Jährige meinen sie können sich alles erlauben, weil sie 100€ gelatzt haben und dann haben wir diese schwachsinnigen Aktionen, die dann bei youtube hochgeladen und gefeiert werden.
     
  6. Lieschen Müller

    Lieschen Müller Member

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    Da muss ich deine Hoffnung leider Beschneiden. O-Ton einer 17-jährigen Göre die ich beim Einkaufen hörte: "Geil, ich fahre heute nach Wacken, obwohl ich die Musik total scheiße finde....aber endlich mal ein ganzes Wochenende Party machen."

    Das ist leider bei vielen Nachfolgenden Mentalität geworden.....und man sieht ja wie solche Leute die Stimmung auf Wacken verändern.
     
  7. Feierwehr1974

    Feierwehr1974 W:O:A Metalhead

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    Ja Wacken ist für viele und auch für die Medien eine Freakshow geworden auf der ein paar bekloppte aufm Acker rumhüpfen
     
  8. harry1980

    harry1980 W:O:A Metalhead

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    Wie wahr Wie wahr :(:(
     
  9. Shardar

    Shardar W:O:A Metalmaster

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    Vielleicht brauchen wir auch einen Wacken-Einreise/Einbürgerungstest! ;)
    Vielleicht kann ja mal jemand Schäuble oder RoKo fragen... die kennen sich mit sowas ja aus.
     
  10. Lieschen Müller

    Lieschen Müller Member

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    dafür!!! und mal ehrlich, meine Kinder werde ich, bis sie 18 Jahre alt sind auch nicht mitnehmen. Alles zu seiner Zeit. Und wenn ich sehe, dass da eine Mutter mit 2 Kleinkindern unbedingt mit denen bei Maiden reinmusste, wird mir schlecht. Was könnte da alles passieren. Das nenn ich schon verantwortungslos.
     
  11. harry1980

    harry1980 W:O:A Metalhead

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    Aber ich befürchte alles hier hilft nichts.Sie lassen ja oft mit sich reden,aber nicht wenns um Geld bzw die Zuschauermenge geht,da ist irgendwie schluss.Bei allem anderen haben sie sich ja wirklich Gedanken gemacht.Ich sag nur mal Partystage,diese Idee stammt ja auch hier aus dem Forum.Nur die Zuschauermenge die seid Jahren kritisiert wird,da machen sie nichts.Und wundern sich dann das bei 75.000 mehr zu bruch geht als bei 30.000
     
  12. Quark

    Quark W:O:A Forumsstammgast

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    Ja, komm, farhen wir schon JETZT nach Graspop 2009! Da gab's (nur zur Info) auch 150.000 über 3 Tage, aber Frühanreisenden sind da NICHT WILLKOMMEN!!! Einfach warten bis Donnerstag abend

    Man kann auch nicht sagen dass die Frühkommer die Staus vermindern. Ich würde eher sagen das Gegenteil. Die Staus fangen früher an, man muss die Shuttle Büsse früher einsetzen (schliesslich gibt's auch Leute ohne Auto), usw.
    Nee, SPERREN und Einlass erst ab MITTWOCH! Wie jeder anderer.
    Am Edeka können die auch gut übernachten. Haben wir auch gemacht (Di-Mi Nacht)
     
  13. Böhser Cabal

    Böhser Cabal W:O:A Metalhead

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    Graspop?

    Ach komm, jetzt bleib mal auf den Boden der Tatsachen.


    Auf dem Roskilde kann man auch schon 4 Tage vorher anreisen, und es ist ähnlich gross.


    Es ist aber halt definitiv Fakt, dass wenn die Leute früher anreisen, es dann weniger Verkehrschaos auf einmal gibt.


    Paradebeispiel ist Vaya con Tioz.

    Inklusive den Leuten wo angereist sind, aber keine Karten hatten, waren in etwa 180.000 Leute mit am Start.

    Die Konzerte gingen Freitags und Samstags über die Bühne.
    Das Verkehrschaos am Lausitzring war teilweise unglaublich.

    An der Autobahn gab es einen Rückstau von mehreren Kilometern in beide Richtungen.

    Und das nur, weil die Campingplätze erst am Mittwoch Vormittag eröffnet wurden.



    Ausserdem machen die Veranstalter schon früher Umsatz, weil mit dem Biertrinken früher angefangen wird...


    Oder mit Romulanischen Ale, das knallt doppelt für ein bisschen latinum.

    ;)
     
  14. harry1980

    harry1980 W:O:A Metalhead

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    naja Staus gabs vor Mittwoch nie,und in diesem Jahr gab es kaum Staus grade weil soviele Früher gekommen sind.Das einzige Problem was diese Verursachen,die unkosten müssen sie ja eh schon bei der Anreise abdrücken,ist der Lärm den sie machen .Aber das liesse sich auch in den Griff kriegen wenn man sagt bis zum offziziellen beginn des Festivals keine laute Musik auf dem Campground. Dies liesse sich ja auch ganz leicht kontrollieren.
    Nur die Masse der Frühanreisenden ist ja auch deshalb so groß weil soviele Karten verkauft wurden.Hätte man 20-30.000 Karten weniger verkauft,wäre die Lage auch entspannter
     
    Zuletzt bearbeitet: 06. August 2008
  15. Der Dita

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    zu lustich. Die Besucherzahl des Graspop ist max 150.000 wenn man jeden Tag addiert. Also sind aufe Wacken 225.000...... Milchmädchenrechnung.
    Ich bin Dienstagsmorgens angereist und hab ein schön langes Wochenende gehabt. Musste auch nix nachzahlen. Und das die Staus früher anfange ist Stuss.... Selbst am Dienstag abend war die lage so entspannt. Und ob ich 1000 Ordner am Mittwoch einsetzen muss um 75.000 zu den Plätzen zu leiten oder die Sache auf 2 - 3 Tage mit weniger Personal ist doch Schnurz. Ich bin für eine Öffnung der Campsites ab Montag morgen. Davor Tore zu.... :D
    Und wenn die Leute nachzahlen ist doch alles in Butter.
     

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