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Lord Soth

Guest
Kaspersky empfiehlt Interpol für das Internet

Der Mitbegründer der russischen Sicherheitssoftware-Firma Kaspersky Lab, Eugene Kaspersky, hat sich für die Etablierung einer internationalen Internet-Kriminalpolizei ausgesprochen. In einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) sagte Kaspersky, es sei schwer für nationale Ermittler, Computerkriminalität zu stoppen, da die Täter meist international aktiv seien. "Wir brauchen Interpol fürs Internet. Die Europäische Kommission denkt schon über so etwas nach, aber das reicht nicht. Die russische, die chinesische und die amerikanische Polizei müssen :o auch mitmachen", verdeutlicht Kaspersky.

Auf die Frage, was passieren soll, wenn nicht alle Länder mitmachen, sagte der 41-Jährige: "Diesen Ländern würde ich den Zugang zum Internet versperren." (...)

Ja, nee... is klar!

Ich wäre außerdem für eine Gedankenpolizei! :o :rolleyes:
 
L

Lord Soth

Guest
tz.. machen wir halt unser eigenes internet auf :mad:

wer-macht-mit Liste:
  • S_dzha_Raidri
  • Lord Soth


Wie soll es denn heißen? Web 3.0? :D
 

tuxracer

W:O:A Metalhead
7 Apr. 2002
1.533
0
61
52
Nürnberg
www.rosiak.de
Musikindustrie will 10-Jährige als Zeugin vor Gericht zitieren7
Capitol Records, BMG Music und drei weitere Plattenfirmen wollen beim Bezirksgericht in Oregon erreichen, dass ein 10-jähriges Mädchen im Verfahren um angebliche Copyright-Verletzungen gegen ihre Mutter aussagt. Diese namens Tanya Andersen ist in den Kreisen, die die juristischen Aktivitäten der Musikindustrie beobachten, keine Unbekannte. Die alleinerziehende Mutter konterte eine Klage wegen unautorisierten Musiktauschs im Oktober 2005 mit einer Gegenklage wegen angeblichen Betrugs, Eingriffs in die Privatsphäre, Rechtsmissbrauchs und elektronischen Hausfriedensbruchs. Sie will nun erreichen, dass die Aussage ihrer Tochter per Videokonferenz oder Telefon eingeholt wird, um sie vor den Belastungen einer persönlichen Vernehmung zu schützen, geht aus einer Eingabe ihres Anwalts bei Gericht hervor. Die Recording Industry Association of America (RIAA), die in dem Verfahren die fünf Plattenfirmen vertritt, besteht auf eine persönliche Vorladung. In ihrer Eingabe bezeichnet sie die Tochter, die zum Zeitpunkt der angeblichen Copyright-Verstöße sieben Jahre alt war, als "wichtigen Zeugen". Die Tochter habe den Computer in der Wohnung ebenfalls genutzt und sei die einzige Person, die in dem fraglichen Zeitraum anwesend gewesen sei.
Andersen wird vorgeworfen, über die Tauschbörse Kazaa 1288 Musikdateien bereit gestellt zu haben. Dies habe ein Ermittler im Mai 2004 festgestellt. Die Verteidigung weist die Vorwürfe zurück. Andersen sei nicht bei Kazaa aktiv gewesen. Es sei erwiesen, dass sich die Vorwürfe der RIAA gegen einen anderen Internet-Nutzer richten müssten. Unter den angeblich von ihr unautorisiert über Kazaa getauschten Stücken befanden sich auch welche der Stilrichtung "Gangster-Rap". Die 42-jährige Andersen wies weit von sich, diese Musik zu mögen. (anw/c't)
Nazimethoden :mad:
 

Viburnum opulus

W:O:A Metalmaster
29 Mai 2003
13.813
83
93
Bremen
www.burningq.de
Ja, nee... is klar!

Ich wäre außerdem für eine Gedankenpolizei! :o :rolleyes:

Finde ich jetzt gar nicht so gravierend, eher tatsächlich nötig. Nur um mal an den einbau elektronischer Chips in Spanien hinzuweisen, die von einer in Russland arbeitenden Gruppe platziert wurden um Deutsche Urlauber am Allerwärtesten zu kriegen und deren Geld über Hintermänner in weiteren Ostländern zu waschen. Das auf Internetbasis und Tschüsskes is das Geld.
 
L

Lord Soth

Guest
Gibts eigentlich schon Geschäftberichte in denen steht wieviel Umsatz prozentual aus Klagen hervorgeht :confused:

Wahrscheinlich inzwischen 20% oder so... :o :rolleyes:

Wann kapieren die endlich mal, daß sie sich selber schaden, wenn sie ihre KUNDEN so scheiße behandeln? Und dann auch noch kleine Kinder da mit reinzuziehen.. tz.... :mad:
 
L

Lord Soth

Guest
Finde ich jetzt gar nicht so gravierend, eher tatsächlich nötig. Nur um mal an den einbau elektronischer Chips in Spanien hinzuweisen, die von einer in Russland arbeitenden Gruppe platziert wurden um Deutsche Urlauber am Allerwärtesten zu kriegen und deren Geld über Hintermänner in weiteren Ostländern zu waschen. Das auf Internetbasis und Tschüsskes is das Geld.

Einbau von Chips? Wo drin? hast mal nen Link? :confused:
 
L

Lord Soth

Guest
In EC-Lesegeräten wurden Chips integriert, die die EC Karte ausgelesen haben und dabei die Geheimzahl im Klartext gespeichert und gleich versendet haben.

Quelle find ich gerade net mehr, vlt nachm Mittag :D

Du meinst diese Lesegeräte in Supermärkten und Geschäften oder wie? Schon dreist sowas, aber noch lange kein Grund, einem ganzen LAND den Zugang zum Internet zu verbieten, weil die Regierung es nicht schafft, dagegen vorzugehen. 99,9999999% der Bevölkerung hat damit absolut nichts zu tun und leidet unter ein paar Idioten? Is klar... :rolleyes:
 

Viburnum opulus

W:O:A Metalmaster
29 Mai 2003
13.813
83
93
Bremen
www.burningq.de
Du meinst diese Lesegeräte in Supermärkten und Geschäften oder wie? Schon dreist sowas, aber noch lange kein Grund, einem ganzen LAND den Zugang zum Internet zu verbieten, weil die Regierung es nicht schafft, dagegen vorzugehen. 99,9999999% der Bevölkerung hat damit absolut nichts zu tun und leidet unter ein paar Idioten? Is klar... :rolleyes:

Joar abschotten is net so schön. Aber nichts zu tun is auch erbärmlich. Sind ja wie No-Go-Areas in einigen Städten