Ist das Billing noch Heavy Metal?

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austro-yank

W:O:A Metalhead
6 Aug. 2013
1.339
35
73
USA
Interessant wie sich einige hier ueber ein paar Bands die nicht ihr Geschmack sind aufregen.

Ich nutze die Zeit wenn diese Bands spielen um auf einen "beer run" zu gehen. :D
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
42.163
2.510
128
Oumpfgard
Schön, dass du das beurteilen kannst. *g*
Sehe ich anders.

Ach, aber du kannst das?

Ich würde bezweifeln, dass dies auch einer dieser Fakten ist, darum ist es dann wie gesagt, eigener Geschmack.

Da gebe ich dir recht.
Jedoch sollte man denke ich bei sowas auch an die Außenwirkung denken.:)
Ich weiß...es gibt immer wieder Trolle, die nur stänkern wollen und nur alles auskotzen und an einem Dialog nicht ernsthaft interessiert sind.

Ich denke ich würde da einfach andere "Eskalationsstufen" wählen, bevor ich mit der Keule komme.;)
Fällt aber natürlich - je nach Eingangsformulierung - nicht immer leicht.

Naja...ich denke eben, das streiten mit Trollen ist niemals eine gute Außenwirkung. :o
 

bAAAm

W:O:A Metalhead
23 Juni 2008
688
0
61
Türchen 22 ist kein Fauxpas. Das ist nicht dein Geschmack und fertig.
Kann man so sehen, muss man aber nicht :)

Die Dorfrocker sind wirklich ein Fauxpas...um es mal nett zu formulieren.
Nein, das ist kein Fauxpas - DAS IST EINE FRECHHEIT VON DER ORGA....
Und ja, sowas wie die Dorfrocker haben noch nicht mal irgendetwas auf Wacken zu suchen. Nichts, aber auch gar nichts...

Alles hat seine Grenzen-und ich finde die wurden hier eindeutig überschritten
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
42.163
2.510
128
Oumpfgard
Kann man so sehen, muss man aber nicht :)

Also: Ein Fauxpas passiert UNABSICHTLICH.

Ihr könnt das jetzt gerne so sehen, wenn ihr das unbedingt wollt, ich habe aber so meine Zweifel, dass da etwas unabsichtlich gebucht wurde. :o

Nein, das ist kein Fauxpas - DAS IST EINE FRECHHEIT VON DER ORGA....
Und ja, sowas wie die Dorfrocker haben noch nicht mal irgendetwas auf Wacken zu suchen. Nichts, aber auch gar nichts...

Alles hat seine Grenzen-und ich finde die wurden hier eindeutig überschritten

Darum schrieb ich "um es mal nett zu formulieren". ;)
 

bAAAm

W:O:A Metalhead
23 Juni 2008
688
0
61
Also: Ein Fauxpas passiert UNABSICHTLICH.
ja Mann :o insofern haste natürlich recht ;)

Ihr könnt das jetzt gerne so sehen, wenn ihr das unbedingt wollt, ich habe aber so meine Zweifel, dass da etwas unabsichtlich gebucht wurde. :o
Bei manchen Buchungen bin ich mir tatsächlich unsicher ob das wirklich Absicht war :D

Darum schrieb ich "um es mal nett zu formulieren". ;)

Ok OK, habs kapiert ;) Ich bin nur leicht erzürnt ob des Wahnsinns :D
 

MasterChu19155

Moderatorin
6 Aug. 2003
18.873
8
83
Ach, aber du kannst das?

Ich würde bezweifeln, dass dies auch einer dieser Fakten ist, darum ist es dann wie gesagt, eigener Geschmack.

Fakten sind es schon, dass sich Punk, Hardcore, Gothic, Mittelalter, Volksmusik etc. recht unabhängig (ggf. von einzelnen Berührungspunkten abgesehen) in eigenständige Szenen mit eigenständiger Kultur entwickelt haben. (wie gesagt wertungsfrei.)

Was ich nur nicht verstehe ist, warum Volksmusik ein echter Fauxpas sind, aber andere Dinge nicht.

Ja "metallisch feiern" kann man auch zu einiger nicht-Metall-Musik. Und ich bin da wie gesagt durchaus offen für einiges, was von der Attitüde aus meiner Sicht OK ist und in der Nähe von Metal.

Aber aus eigener Erfahrung, die ich live auf Punk und Hardcore/Core-Konzerten gemacht habe, bilde ich mir die Meinung, dass diese Genres ebenfalls nichts und rein gar nichts mit Metal oder Metal-Attitüde zu tun haben, also ebenfalls in der Nähe (auf natürlich andere Weise) von Dorfrockern sind.

Sorry, aber wenn man sich auf Konzerzen möglichst in den Rücken springt, die Ellenbögen ausfährt und möglichst darauf erpicht ist anderen und sich selbst blaue Flecke zuzufügen, dann ist das nicht Metal-Attitüde. Erst recht nicht dann, wenn man dieses Verhalten dann auch bei Bands bringt, wo das gar nicht angebarcht ist. (Alles schon erlebt.)

Und Metal-Attitüde beutet für mich auch nicht, dass man als "Mindestkriterium" eine Gitarre in der Hand halten kann. Da gehört schon irgendiwe mehr dazu.

Obendrein haben alle Punks und Hardcore Bands/Fans, die ich so kennenlernen durfte viel Wert darauf gelegt, dass sie nicht mit Metallern in einen Topf geworfen werden. Da war von er Grundeinstellung auch nicht viel gemeinsam.

Welchen Grund habe ich dann Volksmusik anders zu behandeln als manch anders Genre? Irgendwie keinen. ^^

Es gibt auch Metaller, denen auch Mittelalter und Gothic in sämtlichen Aspekten zu weit weg vom Metal ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

Deuce

W:O:A Metalmaster
8 Aug. 2011
8.615
13.880
130
Fakten sind es schon, dass sich Punk, Hardcore, Gothic, Mittelalter, Volksmusik etc. recht unabhängig (ggf. von einzelnen Berührungspunkten abgesehen) in eigenständige Szenen mit eigenständiger Kultur entwickelt haben. (wie gesagt wertungsfrei.)

Was ich nur nicht verstehe ist, warum Volksmusik ein echter Fauxpas sind, aber andere Dinge nicht.

Ja "metallisch feiern" kann man auch zu einiger nicht-Metall-Musik. Und ich bin da wie gesagt durchaus offen für einiges, was von der Attitüde aus meiner Sicht OK ist und in der Nähe von Metal.

Aber aus eigener Erfahrung, die ich live auf Punk und Hardcore/Core-Konzerten gemacht habe, bilde ich mir die Meinung, dass diese Genres ebenfalls nichts und rein gar nichts mit Metal oder Metal-Attitüde zu tun haben, also ebenfalls in der Nähe (auf natürlich andere Weise) von Dorfrockern sind.

Sorry, aber wenn man sich auf Konzerzen möglichst in den Rücken springt, die Ellenbögen ausfährt und möglichst darauf erpicht ist anderen und sich selbst blaue Flecke zuzufügen, dann ist das nicht Metal-Attitüde. Erst recht nicht dann, wenn man dieses Verhalten dann auch bei Bands bringt, wo das gar nicht angebarcht ist. (Alles schon erlebt.)

Und Metal-Attitüde beutet für mich auch nicht, dass man als "Mindestkriterium" eine Gitarre in der Hand halten kann. Da gehört schon irgendiwe mehr dazu.

Obendrein haben alle Punks und Hardcore Bands/Fans, die ich so kennenlernen durfte viel Wert darauf gelegt, dass sie nicht mit Metallern in einen Topf geworfen werden. Da war von er Grundeinstellung auch nicht viel gemeinsam.

Welchen Grund habe ich dann Volksmusik anders zu behandeln als manch anders Genre? Irgendwie keinen. ^^

Es gibt auch Metaller, denen auch Mittelalter und Gothic in sämtlichen Aspekten zu weit weg vom Metal ist.

agree
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
42.163
2.510
128
Oumpfgard
Fakten sind es schon, dass sich Punk, Hardcore, Gothic, Mittelalter, Volksmusik etc. recht unabhängig (ggf. von einzelnen Berührungspunkten abgesehen) in eigenständige Szenen mit eigenständiger Kultur entwickelt haben. (wie gesagt wertungsfrei.)

Ja natürlich haben die eigene Szenen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die sich nicht irgendwie beeinflusst haben. Dann darüber zu sprechen, als hätte man es mit Fakten zu tun, die ihr euch irgendwie durch verifizierbare Belege erarbeitet habt, finde ich dazu ziemlich großspurig.

Es klingt immer so, als seien diese Szenen eigenständige Wesen die es so wie dargestellt und nur so gibt. Oder als wären Wurzeln und Äste der Musik geplante und eindeutige Merkmale, die man exakt bestimmen kann.

Das ist aber eine völlig unzureichende Herangehensweise. Ich erinnere mich daran, dass ich dich mal fragte, wie du "Metal" definieren würdest und da gab es eine -ich meine- ziemlich schwammige Definition von dir. Auch weiterhin würde ich behaupten, dass es schlicht nicht möglich ist, "Metal" so zu definieren, dass man es in jedem Fall eindeutig von anderer Musik abgrenzen kann, die Musik aber gleichzeitig nicht in ihrer Komplexität und Vielschichtigkeit beschneiden würde.

Das ganze funktioniert weder über bestimmte Instrumente, Takte, Melodien, oder sonstiges. Bei jeder Definition kannst du entweder etwas anderes eher unpassendes mit rein holen, oder musst etwas, dass eigentlich reingehört, draußen lassen.

Genauso ist es mit den Szenen. Diese Szenen sind nichts festes in Stein gemeiseltes, sondern es sind >VERSUCHE< Gemeinsamkeiten unter einem bestimmten Namen zu vereinen. Versuche von Journalisten, Musikern und eben den Fans selber.

Aber weder die Szene sucht sich ihre Anhänger, noch sucht sich irgendwer seine Szene bewusst aus. Am Anfang hört man einfach nur Musik und rutscht dann über Freunde, Umgebung und Vorlieben in die ÖRTLICHE Szene. Diese besteht vielleicht sogar erstmal nur aus dem eigenen Freundeskreis. Im größeren Rahmen dann aus Festivals, oder eben virtuell. Letztlich sind es aber alles heterogene Mikrokosmen, die sich aus dem Konsens der inhärenten Personen bilden und in ihrer Gesamtheit als Szene klassifiziert werden.

Warum ich so weit aushole? Weil ich das Gefühl habe, dass einige Aspekte viel zu Einseitig betrachtet werden und oft auch gar nicht genauer betrachtet werden können.

Wir sind alle keine Musikwissenschaftler, oder Historiker, aber das müssen wir auch gar nicht sein. Ich persönlich verlasse mich da also am liebsten auf meinen Gehörsinn. Der sagt zum Beispiel: Okay Deeznuts ist garantiert nicht meins, aber es ist voller Gitarren, laut, knallt also passt das schon irgendwie.

Es sollte nicht zu viel davon her, aber es ist nichts, dass man nicht ignorieren kann, oder gar einen Affont gegen die metallische Musik darstellt. So tun einige aber...

Was ich nur nicht verstehe ist, warum Volksmusik ein echter Fauxpas sind, aber andere Dinge nicht.

Das verstehst du echt nicht?
Das ist traurig.

Ja "metallisch feiern" kann man auch zu einiger nicht-Metall-Musik. Und ich bin da wie gesagt durchaus offen für einiges, was von der Attitüde aus meiner Sicht OK ist und in der Nähe von Metal.

Aber aus eigener Erfahrung, die ich live auf Punk und Hardcore/Core-Konzerten gemacht habe, bilde ich mir die Meinung, dass diese Genres ebenfalls nichts und rein gar ni[/INDENT]chts mit Metal oder Metal-Attitüde zu tun haben, also ebenfalls in der Nähe (auf natürlich andere Weise) von Dorfrockern sind.

Sorry, aber wenn man sich auf Konzerzen möglichst in den Rücken springt, die Ellenbögen ausfährt und möglichst darauf erpicht ist anderen und sich selbst blaue Flecke zuzufügen, dann ist das nicht Metal-Attitüde. Erst recht nicht dann, wenn man dieses Verhalten dann auch bei Bands bringt, wo das gar nicht angebarcht ist. (Alles schon erlebt.)

Und Metal-Attitüde beutet für mich auch nicht, dass man als "Mindestkriterium" eine Gitarre in der Hand halten kann. Da gehört schon irgendiwe mehr dazu.

Für dich nicht, für andere vielleicht schon. Ich habe vor kurzem von jemandem gelesen, wie sehr er die alten zeiten vermisst, in denen Watain noch tote Ratten und ranziges Blut ins Publikum geschmissen haben und der Black Metal noch für absolute Kompromisslosigkeit stand. Liegt der Typ jetzt falsch? Oder liegst du falsch? Oder ist Black Metal eigentlich gar kein Metal? Und was ist eigentlich diese Metal-Attitüde?
 

Hurrabärchi

nur zum Pöbeln hier
9 Okt. 2012
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Ich weiß, langsam nervts, wenn ich das immer wieder aufwärme, aber ich verstehe es leider immer noch nicht. Kann mir bitte jemand erklären, wo hier eine "Metalattitüde" sein soll? :confused:

EDIT: Oder hier: Mal ehrlich, Jungfernfahrt von Mr. Hurley ist ungefähr genauso Metal wie Aloha He von den Flippers :ugly:
 
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