Daimon Ion
W:O:A Metalmaster
FullMetal Osthessen 2025, Samstag 15.03.2025
Jedes Jahr im März gibt´s im beschaulichen Niederjossa das top organisierte FMO mit der ein oder anderen metallischen Perle zu bestaunen. Wurden am Freitag die Trommelfelle mit der härteren Gangart (Ranzer, Chaospath, Wretch, Toxin, Fateful Finality und Traitor) malträtiert, gibt´s samstags immer klassischen Metal (dem ich letztlich auch wieder gefolgt bin). Dieses Jahr bin ich mal nicht allein angereist, es haben sich noch 3 Nasen aus meiner Ecke angeschlossen. Also fix alle eingesammelt und auf nach Niederjossa. Ticket zum Specialprice gab´s von @The_Demon durch einen abgesprungenen Kumpel - schönen Dank nochmal! Bastard Nation und Powertryp waren schon durch. Also schnell Bändchen geholt und schon ging´s mitten in die Show zu Savage Blood. Gekonnter Heavy Metal auf die Nuss, sehr schön. Schade, dass ich nur noch ein paar Songs sehen durfte. Danach Attaxe - gibt´s seit 1985, aber erst 2024 das Debut herausgebracht. Ein bisschen wie Agent Steel, wenn sie den Fuß vom Gaspedal nehmen. Kurzweilig, Super! Danach kamen mit Nova Skellis eine multinationale Truppe um Sänger "Falcon" Eddie Green (Phantom) auf die Bühne. Das hat mir auch sehr gut gefallen. Beim Song "All the Comfort of the Graveyard" wilderte man gar in Doom Gefilden rum. Sehr routiniert! Die Altherrenkombo Tröjan waren als nächstes dran. Und hier konnte man sagen: Je oller, je doller. Fuß auf´s Gas und spielfreudig losgebrettert! Hat richtig Spaß gemacht. Beste Truppe an diesem Tag für mich. Kleine Planänderung jetzt: Turbokill (die ja für Headliner Roxxcalibur eingesprungen sind) tauschten mit Saint und gaben spielfreudigen Power Metal zum besten. Technisch gab´s nix zu bemängeln, musikalisch nicht ganz meine Baustelle. Mit "Hail and Kill" gab´s dann auch ein Manowar Cover zu hören, stellenweise leicht umgetextet zu "Hail, Hail, Turbokill".
Und so kommen wir bereits zur letzten Band: Saint. Passend zum FMO Konzept, gab´s wie letztes Jahr mit Wytch Hazel wieder eine Band die sich den christlichen Glauben auf die Fahnen geschrieben haben. Brauch ich jetzt nicht unbedingt, aber musikalisch gab´s hier nichts zu beanstanden. Leider hatte sich der Saal schon etwas gelichtet, aber alle die davor Vollgas gegeben hatten, waren vermutlich ausgepowert. @The_Demon und ich haben nochmal kräftig an der Metal im Dorf Werbetrommel gerührt. Vielleicht kommt ja mal einer der faulen Säcke mit. Alles in allem ein toller Abend!
Jedes Jahr im März gibt´s im beschaulichen Niederjossa das top organisierte FMO mit der ein oder anderen metallischen Perle zu bestaunen. Wurden am Freitag die Trommelfelle mit der härteren Gangart (Ranzer, Chaospath, Wretch, Toxin, Fateful Finality und Traitor) malträtiert, gibt´s samstags immer klassischen Metal (dem ich letztlich auch wieder gefolgt bin). Dieses Jahr bin ich mal nicht allein angereist, es haben sich noch 3 Nasen aus meiner Ecke angeschlossen. Also fix alle eingesammelt und auf nach Niederjossa. Ticket zum Specialprice gab´s von @The_Demon durch einen abgesprungenen Kumpel - schönen Dank nochmal! Bastard Nation und Powertryp waren schon durch. Also schnell Bändchen geholt und schon ging´s mitten in die Show zu Savage Blood. Gekonnter Heavy Metal auf die Nuss, sehr schön. Schade, dass ich nur noch ein paar Songs sehen durfte. Danach Attaxe - gibt´s seit 1985, aber erst 2024 das Debut herausgebracht. Ein bisschen wie Agent Steel, wenn sie den Fuß vom Gaspedal nehmen. Kurzweilig, Super! Danach kamen mit Nova Skellis eine multinationale Truppe um Sänger "Falcon" Eddie Green (Phantom) auf die Bühne. Das hat mir auch sehr gut gefallen. Beim Song "All the Comfort of the Graveyard" wilderte man gar in Doom Gefilden rum. Sehr routiniert! Die Altherrenkombo Tröjan waren als nächstes dran. Und hier konnte man sagen: Je oller, je doller. Fuß auf´s Gas und spielfreudig losgebrettert! Hat richtig Spaß gemacht. Beste Truppe an diesem Tag für mich. Kleine Planänderung jetzt: Turbokill (die ja für Headliner Roxxcalibur eingesprungen sind) tauschten mit Saint und gaben spielfreudigen Power Metal zum besten. Technisch gab´s nix zu bemängeln, musikalisch nicht ganz meine Baustelle. Mit "Hail and Kill" gab´s dann auch ein Manowar Cover zu hören, stellenweise leicht umgetextet zu "Hail, Hail, Turbokill".

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