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villeman

W:O:A Metalmaster
25 Nov. 2001
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Rethem Moor
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hihhihi lustig

kann ich mir so richtig vorstellen, erst den politiker zu unüberlegten taten bringen und ihn dann dafür verklagen und wie ein kleines kind heulen :D:D
naja als arbeitsloser bekommt der wohl geld dafür

:D:D
 
L

Lord Soth

Guest
Iscariah schrieb:
...
Mit einer Sektattacke auf einen Mann hat sich Bremens Wirtschaftssenator Peter Gloystein eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung eingehandelt. Der CDU-Politiker hatte am Mittwochnachmittag bei der Eröffnung eines Weinfestes einem Zuhörer von der Bühne herab Sekt aus einer Magnum-Flasche über den Kopf gegossen. Die SPD, Partner der CDU in der Bremer großen Koalition, forderte den 59-Jährigen zum Rücktritt auf.

....

Laut "Bild"-Zeitung brach der Arbeitslose in Tränen aus. Gloystein habe ihm unter anderem einen teuren Kugelschreiber schenken wollen, doch der Mann habe mit den Worten abgelehnt: "Bestechen lasse ich mich nicht. Hier geht es um meine Ehre."

Wäre der Typ ein Metaller, und in der Flasche Bier statt Sekt gewesen, hätte er sich nicht beschwert...:D

Und mal ehrlich: in Wacken z.B. würde sich niemand über sowas aufregen, der Piss0r soll sich ruhig beschweren, als ob die Pozilei sonst nix zu tun hat.... man man man... :rolleyes:
 

Baskerville

W:O:A Metalgod
16 Feb. 2004
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Iscariah schrieb:
Feucht, aber nicht fröhlich ist für einen Arbeitslosen das Bremer Weinfest ausgegangen. Bei der Eröffnung wurde er ungebeten mit Sekt geduscht - ausgerechnet vom zweiten Bürgermeister Bremens, Peter Gloystein.

...
...
...

Laut "Bild"-Zeitung brach der Arbeitslose in Tränen aus. Gloystein habe ihm unter anderem einen teuren Kugelschreiber schenken wollen, doch der Mann habe mit den Worten abgelehnt: "Bestechen lasse ich mich nicht. Hier geht es um meine Ehre."
Meldungen wie diese bestätigen mich immer wieder in meinen Ansichten zur heutigen Gesellschaft.:rolleyes:
 

Thordis V.

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25 Nov. 2001
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das ist wahrlich interessant

USA: Zwölfjährige seit Babytagen "nicht gealtert"

Ein zwölfjähriges Mädchen in Baltimore (US-Staat Maryland) gibt der Medizin Rätsel auf. Das junge Mädchen wiegt knapp sechs Kilogramm und verhält sich ihrem Gewicht entsprechend wie ein etwa halbjähriges Kleinkind.

Der Fernsehsender WBAL in Baltimore berichtete gestern, dass die kleine Patientin Brooke Greenberg an einem bisher unbekannten Syndrom leidet: Sie altert nicht.

"Weltweit einzigartig"

Nach Meinung ihres Kinderarztes Laurence Pakula ist Brookes Fall weltweit einzigartig. Das kleine Mädchen könne nicht sprechen, habe aber ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, erklärte der Arzt dem Sender.

Dank ihrer fürsorgenden Eltern und drei Schwestern habe Brooke leichte Schlaganfälle, epileptische Anfälle, Entzündungen in Magen und Darm sowie schwere Atembeschwerden überlebt.

Gen für ewige Jugend?

Derweil versuchen Genforscher, in Brookes Erbgut den Weg zur ewigen Jugend zu finden - bisher ohne Erfolg, hieß es bei WBAL.
 

Baskerville

W:O:A Metalgod
16 Feb. 2004
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Thordis V. schrieb:
das ist wahrlich interessant
Wenn der Alterungsprozess mit Mitte 20 - Anfang 30 aufgehört hätte, durchaus beneidenswert, aber so?

Hinzufügend möchte ich kommentieren, dass der Anfang der Nachricht "USA" heißt, dementsprechend glaube ich schon mal grundsätzlich nicht, dass es wahr ist:D
 

Thordis V.

W:O:A Metalgod
25 Nov. 2001
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Baskerville schrieb:
Wenn der Alterungsprozess mit Mitte 20 - Anfang 30 aufgehört hätte, durchaus beneidenswert, aber so?

Hinzufügend möchte ich kommentieren, dass der Anfang der Nachricht "USA" heißt, dementsprechend glaube ich schon mal grundsätzlich nicht, dass es wahr ist:D

wer weiß was die alles erfinden :D
 

Thordis V.

W:O:A Metalgod
25 Nov. 2001
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25 Jahre Kult um "Pac Man"
Das beliebte Arcade-Game wurde in Japan am 12. Mai 1980 eingeführt und soll im 20. Jahrhundert über zehn Milliarden Mal gespielt worden sein. Hersteller Namco setzt auch künftig auf den gefräßigen gelben Smiley und plant weitere Veröffentlichungen.

"Pac Man" ist 25: Das Arcade-Game des japanischen Spieleherstellers Namco wurde am 12. Mai 1980 auf den Markt gebracht und schnell fand der wandelnde Smiley zahlreiche Anhänger.

Ursprünglich hieß das Spiel "Puck Man", als 1981 aber der US-Markt erobern werden sollte, wurde der Name abgewandelt, weil man befürchtete, dass halbwüchsige Spieler schnell darauf kommen würden, worauf sich "Puck" reimt.

Für viele war "Pac Man" der Einstieg in die Welt der Videospiele, im 20. Jahrhundert wurde der Klassiker Schätzungen zufolge auf Arcade-Computern weltweit über zehn Milliarden Mal gespielt. In Japan soll der Hype um den gelben Punktefresser kurzzeitig sogar einen Engpass an Yen-Münzen ausgelöst haben.

Die Idee zu "Pac Man" kam dem Entwickler Toru Iwatani beim Abendessen: Nachdem er das erste Stück einer Pizza verspeist hatte, erinnerte ihn das verbliebene Stück an einen Kopf mit geöffnetem Mund. Daraufhin stellte er sich vor, wie dieser Kopf sich auf Fresstour durch einen Irrgarten begibt.
Dass "Pac Man" schließlich nicht im Pizza-Outfit Karriere machte, ist auf technische Einschränkungen zurückzuführen.

"Pac Man" als Gruppenspiel

Das ungelöste Level 256
Das Konzept war simpel und zur Zeit der Einführung dennoch eine technische Höchstleistung: "Pac Man" wird per Joystick durch ein Labyrinth manövriert, in dem er so viele Punkte wie möglich fressen muss, läuft dabei aber selbst Gefahr, von den Geistern Blinky, Pinky, Inky und Clyde aufgefressen zu werden.

Nur wenn der Protagonist eine Kraftpille erwischt, kann er für kurze Zeit auch den Geistern gefährlich werden. Sind alle Punkte aufgefressen, gelangt er in den nächsten Level, dabei steigt die Spielgeschwindigkeit.

256 Level kann der Spieler durchlaufen, die Frage, ob Level 256 aber überhaupt durchgespielt werden kann, ist bis heute ungelöst. Dieser verfügt nämlich über einen zweigeteilten Screen: Auf der linken Seite ist das Labyrinth, rechts findet sich eine zusammenhanglose Abfolge von Zahlen und Symbolen.

1982 glaubte ein achtjähriger Junge, Level 256 beendet zu haben und meldete einen Punktestand von 6.131.940 Punkten. Er erhielt daraufhin einen Glückwunschbrief von Präsident Ronald Reagan, beweisen konnte er seinen Rekord jedoch nicht.

Der Kult hört nicht auf
"Pac-Man" hielt auch Einzug auf Spielkonsolen und PCs. Das 1999 veröffentlichte "Pac Man World" und im Jahr 2002 folgende "Pac Man World 2" verkauften sich jeweils über eine Million Mal. Für dieses Jahr hat der Hersteller Namco vier weitere Spiele rund um "Pac Man" angekündigt, auch für Sonys PSP sind entprechende Games bereits in Entwicklung.

Der Kult um "Pac Man" zog auch eine Reihe von Merchandisingartikeln mit sich: Von Sammelkarten über Brettspiele bis hin zu entsprechenden Frühstückscerealien wurde den Fans des Retro-Games im Laufe der Jahre so ziemlich alles geboten.

Letztes Jahr verwandelten Fans ihr Idol gar in Fleisch und Blut: Im Analogspiel "Pac-Manhattan" machte sich dabei ein als "Pac Man" eingekleideter Spieler in den Straßen New Yorks auf die Jagd nach imaginären Punkten, verfolgt von Inky, Blinky, Pinky and Clyde.

Die vier realen Geister und "Pac-Man" standen dabei permanent in Kontakt mit einem fünfköpfigen Controllerteam, das sie steuerte.

PacMan war das erste Spiel was ich je am Computer gespielt habe - und das rockt immer noch :D
 

KaeptnKorn

W:O:A Metalmaster
16 Juli 2003
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Hamburg
Tomatentöter schrieb:
Rente braucht man nicht mehr, weil jeder lebenslang arbeitsfähig bleibt. Und das Problem Überbevölkerung wird durch Kriege gelöst werden.

Aber wollen denn alle für immer arbeiten? Oder für immer Rente? Unsterblichkeit ist schwieriger als man glaubt.

Und das mit den Kriegen wird wohl stimmen. :rolleyes:
 
L

Lord Soth

Guest
Thordis V. schrieb:
PacMan war das erste Spiel was ich je am Computer gespielt habe - und das rockt immer noch :D

Lässt sich doch wunderbar verbinden.. Unsterblichkeit und auf ewig Pac-Man spielen!:D
 

Gorefield

W:O:A Metalmaster
24 Nov. 2001
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Düsseldorf
NPD sorgt für ungewohnte Heiterkeit im sächsischen Landtag
Rechtsextreme Partei lässt ihre Monatsschrift "Deutsche Stimme" in Polen drucken / Entgleisungen des Fraktionschefs Apfel
VON BERNHARD HONNIGFORT (DRESDEN)

Am Mittwochmorgen war eine aktuelle Stunde im Dresdner Landtag angesetzt. Ein Thema, auf Antrag der NPD, lautete: "Grenzen dicht für Lohndrücker". Ein Dauerbrenner im Gejammer-Repertoire der Rechtsextremen. Schon im Landtagswahlkampf 2004 hatten sie damit plakatiert und Stimmen eingefangen in der großen Hartz-Aufregung des vergangenen Sommers. Als wahre Vertreter aller echten Volksdeutschen wetterte die NPD gegen Globalisierung und das volksverachtende BRD-System. In Wahlkampfzetteln forderte sie damals: "Arbeiten, die heimatnah erfolgen, dürfen nicht ins Ausland verlagert werden." Und nicht zu vergessen: "Deutsches Geld für Deutsche."

Und nun das: Just am Tag der Landtagsdebatte berichtete die Leipziger Volkszeitung über eine Polizeikontrolle vor eineinhalb Wochen in Riesa, dem Verlagssitz der Deutschen Stimme. Chefredakteur der NPD-Monatszeitschrift ist Holger Apfel, der NPD-Fraktionsvorsitzende im Dresdner Landtag.

Der Polizei waren zwei Kleintransporter aus Polen aufgefallen. Die Beamten warfen einen Blick ins Innere und fanden: Braune Hetze, printed in Poland. Die gesamte Mai-Auflage der Deutschen Stimme, außerdem weitere NPD-Verlagsdruckwerke, eingeführt aus Jelenia Gora, dem früheren Hirschberg.

Hätte einer der Polizisten ein Exemplar der Mai-Ausgabe der Deutschen Stimme aufgeschlagen, er wäre auf einen längeren Beitrag über die "unsozialen Entwicklungen" der globalkapitalistischen Wirtschafts(un)ordnung" gestoßen. Darin lamentierten die NPD-Autoren mal wieder über "Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer" und "Lohndumping".

Dumm gelaufen. Holger Apfel hielt am Mittwoch eine vorgefertigte Rede, wetterte über die "Versagerpolitik der Blockparteien", schimpfte über Lohndumping und neoliberale Wirtschaftspolitik. Nur über die eigenen engen Wirtschaftskontakte nach Polen schwieg er.

"Ich verachte Sie!"

Als sich dann CDU, PDS und FDP über die NPD lustig machten, war es ein wenig wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern, wo ein Kind auf den nackten Herrscher zeigte: "Er hat ja gar nichts an."

Der NPD-Fraktionsvorsitzende bebte und nichts hielt ihn mehr auf seiner Bank. Die vermutlich aus dem Innenministerium in die Presse gelangte Information über die NPD-Connection nach Polen hat offensichtlich den Nerv Apfels getroffen. Er stapfte erneut ans Mikrofon, beschimpfte die PDS als "Rotfaschisten", nannte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ein "Arschloch". Dann wurde es wirklich jämmerlich: Apfel forderte de Maizière auf, ihm einen deutschen Druckort für die Deutsche Stimme zu besorgen. Gegen die NPD sei eine "gesellschaftliche Pogromstimmung" in Deutschland erzeugt worden. Druckereien würden nicht für die NPD arbeiten. Die Partei würde boykottiert, "was an Zeiten erinnert, in denen es hieß: Kauft nicht bei Juden."

Das gab dann zwei Ordnungsrufe des Landtagspräsidenten Erich Iltgen für Apfel, außerdem den Kommentar des SPD-Fraktionsvorsitzenden Cornelius Weiss: "Sie machen sich nicht nur lächerlich, ich verachte Sie!"

Der Rest des Wutausbruchs, Apfels Gerede über den "Terror der Ökonomie", ging schließlich im rhythmischen Klatschen des Landtags unter. Der erlebte an diesem Tag die Entzauberung der sonst so gut vorbereiteten NPD - ihre neue Nacktheit.

(Quelle: Frankfurter Rundschau)