Eure 5 besten Gigs beim WOA 2026

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opeth667

Member
11 Juli 2002
42
7
53
Emden/ Niedersachsen
1. Year of the Goat (geile Mischung und klare Nummer 1 - n bisschen Ähnlichkeit mit alten Ghost und The Devils Blood) - absolute Überraschung auf der Wasteland)
2. Alcest (Mega Atmosphäre)
3. In Flames (geiler Abriss - allerdings erst, als der Sound besser wurde, bzw, wir weiter vorne standen)
4. Paradise Lost (geile Band)
5. entweder The Gathering (Nostalgie) oder Deafheaven (atmosphärisches Geballer) - fand ich beide richtig gut
 

carmondai

W:O:A Metalhead
2 Juli 2021
593
413
98
41
Hürth
Wasteland Shows am Abend werden natürlich auch ein wenig von der Pyro getragen, aber was da abging war definitiv eine der krassesten Shows die ich auf dem Acker seit langem gesehen habe, die neue Wasteland Position ist ein absoluter Segen.
Dito hab mir die Abendshow am Dienstag reingezogen, als vom LGH zurückkam (war bei Mawiza und Die from Sorrow).
Das war ne wilde Party FDV 🤘
 

kabelzwink

W:O:A Metalhead
9 Aug. 2023
135
86
53
52
1. Savatage (ich hoffe, dass der Auftritt irgendwann, irgendwo mal verfügbar wird, wäre ein Nobrainer, diesen zu erwerben)
2. Europe (hatten sowas von Bock, insbesondere Joey, Megaperformance, selbst von der "Faster" aus)
3. Subway to Sally (nostalgische Gründe, erstes Livekonzert 1995, aber haben absolut geliefert, gerne mehr ältere Songs, Alea am Ende war überflüssig)
4. Powerwulf (selbst von für meine Verhältnisse relativ weit hinten gesehen, eine geniale Show und gute Performance, sowie Interaktion mit dem Publikum)
5. Lacuna Coil (wie erwartet haben die gut abgeliefert, leider ein paar Deppen im Moshpit unterwegs, was den Platz nach unten drückt)

Out of contest:
Whiskytasting am Dienstag (thanks for Glendalough und Kyrö, werden mit Sicherheit bestellt)
 

Noppel

W:O:A Metalhead
5 Feb. 2016
1.129
1.113
98
Aix la Chapelle
Ich auch:
1. Poison the Preacher, weil überraschend, wegen solcher Überraschungen bin ich in Wacken
2. Municipal Waste - trotz dem großen Abstand zwischen Publikum und Bühne haben die irgendwie Nähe erzeugt
3. Corrision of Conformity, hat schön reingegroovt
4. Insanity Alert - geht immer
5. Blood Command - Nicht ganz meine Musik, aber die hatten voll Bock, Daumen hoch

Außerdem gut:
Mantar, Nevermore, Uli John Roth, Angelus Apatrida, Dritte Wahl, Blood Command - und was ich sonst noch so vergessen habe

Enttäuschungen dieses Jahr:
Yngwie Malmsteen - irgendwie Kacksound und für mich nur lustlos runtergespielt. Im Vergleich zu Uli Jon Roth echt nix
Lagwagon - Für die war die Entfernung zum Publikum unüberbrückbar und vor allem der Sänger wirkte auf mich lustlos - echt schade, hatte ich mich drauf gefreut
Metal Battle - was ich gesehen habe (ca 50%) hat sich alles irgendwie gleich angehört. Wer hat eigentlich gewonnen?
 

Saypren_Shepard

W:O:A Metalmaster
3 Aug. 2015
16.024
32.082
128
34
Delmenhorst
1. Insanity Alert = was für ein spass! Da hat einfach alles gepasst
2. Thy Art is Murder = war hier vorher skeptisch, weil ich gelesen habe mit dem neuen Sänger hätten die abgebaut. War dann aber ein echt hervorragender Abriss, nächste Woche beim Reload gibts den Nachschlag
3. Municipal Waste
4. Mantar = hier reichts nur für die 4, was aber sicher nicht am Bock von Hanno und Erinc lag, sondern leider am Sound. Hanno war während des ganzen Gigs viel zu leise, den hat man kaum verstanden und die ersten 1,5 Songs war der Ton so leise, dass man sich in der dritten Reihe noch unterhalten konnte. Danach wurde es zwar lauter, aber bissel mehr knallen hätte es noch dürfen. Gemosht und spass gehabt wurde dann natürlich trotzdem und ich habe mir erstmal im Pit die linke Arschbacke geprellt.
5. Judas Priest = Insgesamt sehr gut aber auch nicht mehr fantastisch. Man merkt halt, dass Rob langsam alt wird. Das der Mann in dem Alter aber Painkiller immer noch so trifft, wie er es trifft ist trotzdem ein Wunder und hammermäßig. Leider wars aber hier auch immer mal der Ton. Da wurde viel hin und her geregelt, dass zwischendrinn auch mal Matsch aus den Boxen kam. Meine Referenz wird wohl immer 2015 sein wo Priest so dermaßen fickend laut und geil abgemischt waren, dass da danach nix wieder ran kam. :D
 
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Doomsayer

W:O:A Metalhead
6 Dez. 2006
2.714
1.547
108
Hamburg
1. Insanity Alert = was für ein spass! Da hat einfach alles gepasst
2. Thy Art is Murder = war hier vorher skeptisch, weil ich gelesen habe mit dem neuen Sänger hätten die abgebaut. War dann aber ein echt hervorragender Abriss, nächste Woche beim Reload gibts den Nachschlag
3. Municipal Waste
4. Mantar = hier reichts nur für die 4, was aber sicher nicht am Bock von Hanno und Erinc lag, sondern leider am Sound. Hanno war während des ganzen Gigs viel zu leise, den hat man kaum verstanden und die ersten 1,5 Songs war der Ton so leise, dass man sich in der dritten Reihe noch unterhalten konnte. Danach wurde es zwar lauter, aber bissel mehr knallen hätte es noch dürfen. Gemosht und spass gehabt wurde dann natürlich trotzdem und ich habe mir erstmal im Pit die linke Arschbacke geprellt.
5. Judas Priest = Insgesamt sehr gut aber auch nicht mehr fantastisch. Man merkt halt, dass Rob langsam etwas alt wird. Das der Mann in dem Alter aber Painkiller immer noch so trifft, wie er es trifft ist trotzdem ein Wunder und hammermäßig. Leider wars aber hier auch immer mal der Ton. Da wurde viel hin und her geregelt, dass zwischendrinn auch mal Matsch aus den Boxen kam. Meine Referenz wird wohl immer 2015 sein wo Priest so dermaßen fickend laut und geil abgemischt waren, dass da danach nix wieder ran kam. :D
Thy Art Is Murder haben ja ohne große Ankündigung den Sänger nochmal gewechselt, hab ich auf dem Festival zufällig gelesen bei Instagram :D Zu dem ganz neuen fehlt mir daher noch die Erfahrung, aber das holen ich am Samstag nach.
 
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Saypren_Shepard

W:O:A Metalmaster
3 Aug. 2015
16.024
32.082
128
34
Delmenhorst
Thy Art Is Murder haben ja ohne große Ankündigung den Sänger nochmal gewechselt, hab ich auf dem Festival zufällig gelesen bei Instagram :D Zu dem ganz neuen fehlt mir daher noch die Erfahrung, aber das holen ich am Samstag nach.

Aaaaaah okay. Ich hatte das Aussehen des anderen nicht mehr im Kopf (und war Samstag Abend dann natürlich auch geistig einfach nimmer so auf der Höhe). Das könnte es natürlich erklären. Vor allem wenn der jetzt so kurzfristig eingesprungen ist Hut ab ey.
 

Doomsayer

W:O:A Metalhead
6 Dez. 2006
2.714
1.547
108
Hamburg
Aaaaaah okay. Ich hatte das Aussehen des anderen nicht mehr im Kopf (und war Samstag Abend dann natürlich auch geistig einfach nimmer so auf der Höhe). Das könnte es natürlich erklären. Vor allem wenn der jetzt so kurzfristig eingesprungen ist Hut ab ey.
Siehe hier:

 
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Stalker

W:O:A Metalmaster
14 Aug. 2015
12.603
10.731
128
4. Mantar = hier reichts nur für die 4, was aber sicher nicht am Bock von Hanno und Erinc lag, sondern leider am Sound. Hanno war während des ganzen Gigs viel zu leise, den hat man kaum verstanden und die ersten 1,5 Songs war der Ton so leise, dass man sich in der dritten Reihe noch unterhalten konnte. Danach wurde es zwar lauter, aber bissel mehr knallen hätte es noch dürfen.

Unterschreibe ich 1 zu 1

Habe bei der Louder aber häufiger das Gefühl, dass es am "louder" fehlt.
 

ChuckMG

W:O:A Metalhead
13 Dez. 2023
275
208
68
36
1. Thundermother:
Obwohl ich mich nach dem Band Split eher auf der Seite von The Gems einordne, kann ich nicht abstreiten wie gut die aktuelle Besetzung funktioniert. Der Auftritt kochte über vor Spielfreude.
2. Velvet Rush:
Im Grunde ähnliche Erfahrungen wie bei Thundermother. Kurz vorher kennen gelernt. Vollends überzeugt.
3. Lacuna Coil:
Überraschender Weise.
Früher sehr sehr gern gehört. Konnte nach dem Stilwechsel allerdings deutlich weniger damit anfangen. Der Auftritt lässt mich dem Ganzen aber eine neue Chance geben.
4. Saxon:
Tatsächlich relativ lange nicht gesehen aber wieder voll abgeholt. Gute Setlist. Band gut drauf. Ein absolut nostalgisch schöner Auftritt.
5. Savatage:
Bin nicht der Riesen Fan. Aber die zweite Hälfte hat mich dann vollends mitgerissen. Sehr geil.

Insgesamt muss ich zugeben, dass das Line Up trotz reichlich Kritik meinerseits in der Praxis sehr gut funktioniert hat.
Das muss ich Wacken definitiv lassen.
Der ganz große Kracher für mich persönlich fehlte zwar, aber insgesamt habe ich glaube ich lange nicht mehr (oder noch nie) so viele Bands geguckt. Das Wetter hat da natürlich seinen Teil beigetragen.
 
Zuletzt bearbeitet:

wisewolf

Newbie
23 Juli 2024
7
11
18
43
1. Our Promise: Die Jungs waren schon vor ein paar Jahren mal da und auch dieses Mal wieder einfach genial. Man nimmt denen einfach ab, dass sie echten Spaß auf der Bühne haben und das geben sie auch an Energie zurück.
2. Chaosbay: Ähnlich wie bei Our Promise einfach eine dufte Truppe mit viel Spaß auf der Bühne.
3. Expellow: Das sollte eigentlich mein Platz 1 dieses Jahr sein, aber die Soundprobleme am Anfang haben es leider sehr getrübt. Aber sie waren trotzdem Klasse.
4. Visions of Atlantis: Einfach ein gelungener Auftritt ohne Schnörkel - für den ein oder Anderen kanns möglicherweise etwas langweilig gewesen sein, weil es die exakt selbe Setlist wie in den anderen Konzerten dieses Jahr war (zumindest soweit ich erinnere).
5. Alestorm: Einfach super wie immer. Und um 1 Uhr am Samstag nochmal so die Hütte abzureißen und die Leute mitzunehmen ist allein schon ein Achtungserfolg.

Bonuspunkte gibts für Bleed From Within, die ein phänomenales Mosh-Pit hatten :D

Größte Enttäuschung für mich war Arch Enemy. Ich weiß, dass viele Lauren Hart besser finden. Ich persönlich bin halt ein Alissa-Bub und für mich passt die Stimme einfach nicht in die Songs der letzten ca. 10 Jahre, die mich zu Arch Enemy gebracht haben. Ich gebe allerdings zu, dass mit Lauren die Ausrichtung wieder etwas mehr dahin geht, wo Arch Enemy mit Angela Gossow positioniert war, was sicher auch nicht schlecht ist.
 

Dengler

Member
8 Aug. 2013
38
74
63
Von den Sachen, die ich komplett sehen konnte:

1. Nergal & Misthyrming - Erfahrene Bühnensau und isländische Raserei on Point, wow!
2. Alcest - Unglaublich atmosphärisch, aber leider zu spät, das hätte mehr Publikum verdient gehabt, bzw. das hätten mehr Leute sehen müssen.
3. Sót - Der isländische MB-Beitrag, junge Burschen die verdammt erwachsene Mucke gemacht haben.
4. Orbit Culture - Für mich ganz klar ein Headliner der Zukunft.
5. Thy Art is Murder - Mit Aushilfssänger, der sichtlich Spaß an dem Auftritt hatte, routiniert durchgezockt, Who The Fuck is Jerry Grimefeld?!

Knapp die Top5 verpasst: Mantar, Castle Rat, Savatage, Electric Bassboy, Municipal Waste