Einstiegsdrogen-Wer oder was brachte euch zum Metal?

Dieses Thema im Forum "Musik" wurde erstellt von Kongo Otto, 14. Juli 2019.

  1. Doc Rock

    Doc Rock Master of the Wind einer Dirne

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    Exakt. Heilige Doppelscheibe!
     
  2. alicekubbi

    alicekubbi Nusseis

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    Alles begann mit Deep Purple 1970/71.
    Dann direkt Black Sabbath + Uriah Heep + Wishbone Ash
    Es folgte Queen + Foreigner
    Und nach einer doch etwas längeren Pause hat mich HammerFall dann wieder auf den richtigen Weg geführt.
    Und heute sind es halt die "Master of the Galaxy" + Power Metal + Thrash Metal + etwas Core Metal und Mittelalter Gedöns ;)
     
  3. Holsten Ritter

    Holsten Ritter W:O:A Metalhead

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    Bei mir war es "Kiss - Dynasty" relativ zeitnah zum Erscheinen 1979. Da war ich in der 3. oder 4. Klasse. Musik und Cover haben bleibenden Eindruck hinterlassen. Seitdem nur Hardrock und Metal.
    Ich hatte somit das Glück, viele wichtige Epochen hautnah zu erleben (Thrash, Death, Black etc.).
     
  4. MarioMax97

    MarioMax97 W:O:A Metalhead

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    Queen, Bullet for my Valentine, alte Linkin Park, Black Sabbath, Metallica, Slayer, Iron Maiden, Deep Purple, Aerosmith, Led Zeppelin usw.
     
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  5. SchwarzerKaffee

    SchwarzerKaffee W:O:A Metalhead

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    Maiden, ACDC, Metallica und co. die üblichen. Damals ehört von meinem Vaddi und meinem großen Bruder. Letzterer hatte immer Bäder-putz-Dienst. Dabei hat er sich nicht nehmen lassen, seine kleine Anlage samt CD-Sammlung mitten in die offene Tür zu stellen und zu den Klängen besagter Kapellen den Putzlappen zu schwingen :D

    Das prägt!
     
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  6. Revalon

    Revalon W:O:A Metalmaster

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    Meine erste Begegnung mit Metal (abgesehen von Rammstein, die in meiner Kindheit noch regelmäßig im Radio liefen) war die Band meines Cousins, Abyssaria, mit den Alben Beyond The Darklands (1999) und All The Dying On Earth (2001).

    Die habe ich dann aber auch wieder aus den Augen verloren, zwischenzeitig halt unter anderem Ärzte und Hosen gehört.
    Erst ein paar Jahre später mit 13 oder 14 (also 2004-2005) hab ich die beiden Alben wiedergefunden und hab angefangen, mich überhaupt ensthaft mit Musik zu befassen. Dann ging's sehr schnell querbeet durch.
    Einiges wurde über Youtube gehört, weil's in Foren (vornehmlich zum RPG-Maker und damit entwickelten Spielen) empfohlen wurde.
    In der Stadtbibliothek wurden Alben ausgeliehen von Bands, deren Namen ich mal aufgeschnappt hatte, oder weil mir das Cover gefiel.
    Da war dann Kram bei wie
    Demonoid - Riders of the Apocalypse
    Arch Enemy - Doomsday Machine
    Manowar - Kings of Metal
    Sowie auch einige Sampler, über die ich dann auch z.B. Bathory kenngelernt habe - witzigerweise mit The Lake, welches bis heute eines meiner Lieblingsstücke ist.

    Sind so die Sachen, die davon in Erinnerung geblieben sind und die ich immer wieder ausgeliehen habe.
    Schon hier bunt gemischt, die extremen Spielarten lagen mir ja schon wegen Abyssaria nahe. Der Grundstein für meine breite Fächerung im Metal war also früh gelegt.

    Selbst gekauft folgten dann, teils Blindkäufe, teils einzelne Lieder bekannt, Alben von Rammstein, Cannibal Corpse, Blind Guardian, Hammerfall (die erste Metal Band, die ich wirklich exzessiv gehört habe, und später auch mein erstes Metal Konzert). Recht schnell landete ich dann auch bei Sachen wie Napalm Death (Scum war auch ein sehr frühes Album für mich) und hörte jahrelang im Internet Bethlehem, bevor ich mal die S.U.i.Z.i.D. auf CD fand.
    Und Sampler habe ich einige gekauft, unter anderem einen wunderbaren Rundumschlag über den Grindcore und dessen Vorreiter namens Grind Your Mind - A History Of Grindcore.
     
  7. Quark

    Quark W:O:A Forumsstammgast

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    Pff. Moe'k nadenken!

    Erstes Mal Metal war definitiv Jahren 80, erst Bon Jovi (You Give Love A Bad Name) oder vielleicht noch früher, mit Iron Maiden's Wasted Years! Wéi dem ooch sinn... bin ich hängen geblieben. Kam noch Extreme (Get the Funk out) und dann war's 1991, und mein erstes Dynamo Open Air (Eindhoven, Kunstijsbaan) war da.
    Alben hab ich grundsätzlich nie viel gekauft. Früher ging dat mit Kassetten und nam man die Alben einfach von Freunden auf.
     
  8. Hellbeard

    Hellbeard W:O:A Metalhead

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    Puh, meine erste selbstgekaufte Platte war Saga (1978). Was ich aus der Zeit noch so in Erinnerung habe? Deep Purple, Ram Jam, AC/DC und ganz besonders Judas Priest. Der Rest hat sich dann erst entwickelt... Vieles gab es ja noch nicht. Hatte klassischen (oder eher barocken) Musikunterricht, war ein geiler Gegenpol. Mag daher wohl auch so gerne Progressive... Stücke können für mich gar nicht lang genug sein. Was ich nicht mochte? Schlager! Was ich bis heute zudem nicht mag? Die Metal-Inquisition... Wenn ein Musiker Spaß, soll er machen, was er will. Das ist'n echtes Geschenk, dem ich immer noch hinterhertrauere und weswegen ich wohl fast alle MEtal-Genres in meinem Regal hab.

    Aber ich muss zugeben, dass ich so mit 10 Jahren eine Abba-Phase hatte... Ich war total verschossen in Agnetha... :D :D
     
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  9. Nergal1444

    Nergal1444 W:O:A Metalhead

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    Ich war früher mehr auf dem Indie Rock/Gothic Trip, dabei aber viele Sachen die irgendwie mehr oder weniger nah am Metal sind - Fields of the Nephilim, Sisters (freue mich sehr die in Wacken wieder zu sehen), Nine Inch Nails, Sonic Youth, Nirvana (sehr geiles Konzert 1991 als Vorgruppe von Sonic Youth in Bremen, kurz vor der Veröffentlichung von „Nevermind“ welche Kurt Cobain als Demo Tape ins Publikum warf - in Zeiten vor dem Internet war ich über Wochen ratlos was für geile Musik ich da hören konnte die sonst keiner kannte :D),.... Und auch unmetallisches wie Joy Division, Deine Lakaien, Bauhaus, Depeche Mode, the Smiths, Dead Can Dance und vieles mehr. Relativ wenig „fröhliche“ Musik.
    Dann kamen im Zivi Dienst 1991 als erste richtige Metal Alben „Hungry Years“ von Accept, „II“ von Axxis, „Painkiller“ von Judas Priest und „Solid Ball of Rock“ von Saxxon dazu. Im Laufe der Jahre dann immer mehr Richtung Melo-Death wie Amon Amarth, Eluveitie, Arch Enemy, Insomnium. Mein Musikgeschmack ist immer noch sehr breit gefächert mit sehr starkem Fokus auf Metal diverser Richtungen, daneben aber nach wie vor Gothic und andere tendenziell düstere Sachen.
     
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  10. SoND

    SoND W:O:A Metalhead

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    Meine erste "Metal" Scheibe war die Infest von Papa Roach und zuvor die Last Resort Single (google sagt, das war 2000). Dann kam relativ schnell mit Slipknot (über IOWA) meine erste große musikalische Liebe in mein Leben. Ein paar Jahre bin ich dann im Nu Metal stecken geblieben (erstes Konzert 2002 POD mit Ill Nino und Skindread) bis 2003 dann auch echter Metal interessant wurde. Ich kann gar nicht mehr sagen über welche Bands oder Alben, aber in dem Jahr muss ich angefangen haben mir den Metal Hammer zu kaufen und habe ich das erste mal das WOA wahrgenommen.
    An den extremen Metal bin ich über Dimmu Borgir gelangt (auch da weiß ich nicht mehr welches Album mein erstes war, muss aber kurz vor dem release des Death Cult Armageddon gewesen sein) und das hat mich seit dem nicht mehr losgelassen. Trotz einiger Ausflüge in dir Gothic/GothRock/Batcave Szene Anfang der 2010er.

    Mit Rockmusik im allgemeinen bin ich aber durchaus früher in Berührung gekommen durch meinen Vater (Ärzte, Hosen, Chili Peppers etc) und verschiedene Bravosampler (HIM, Guano Apes etc.) und habe das damals schon als gut befunden, jedoch noch nicht richtig einordnen können.

    Edit: zur besseren Einordnung, ich bin Jahrgang 1987
     
  11. Judas Ghost

    Judas Ghost W:O:A Metalhead

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    Tja, wie es in meiner Signatur steht, ich bin da ein Spätzünder! :)
    Meine erste und damals auch einzige Platte war Nena irgendwann in den 80ern. Ende der 90er hat mich dann @Hellbeard
    mit zu Saga und Alice Cooper genommen, hat auch richtig Spaß gemacht, aber gezündet hat irgendwie noch nix. Auch ein wirklich tolles (und für mich damals noch echt lautes) Konzert von Rush 2007 in Oberhausen brachte noch nicht den Durchbruch. Mir gerieten doch ständig noch so komische Sachen wie Christina Aguilera oder No Angels dazwischen (was bei eben bereits genanntem Hellbeard öfter zu blutenden Ohren geführt hat). Diese Scheiben nutze ich aber schon seit einígen Jahren für unser alljährliches Schrottwichteln! :D
    Ne, die Zündung kam tatsächlich erst am 04.06.2014, da aber auch mit Macht! Freunde aus Bayern mussten aufgrund Krankheit Tickets für Metallica in Hamburg verkaufen, die wir dann genommen haben. Erste Vorband war... Trommelwirbel... GHOST. Da hat es direkt Bumm gemacht und die darauffolgenden Mastodon, Slayer und Metallica waren mir egal... ich wollte nochmal Ghost sehen. Ja, Ghost mag nicht jeder, ist auch nicht für jeden Metal, aber was soll's, mein Backpatch regt immer wieder viele zum Reden an! ;)
    Ghost habe ich nun bereits acht mal live gesehen und natürlich alle Scheiben von denen im Schrank, aber das ist nicht alles. Priest, Megadeth, Saxon u.V.m. ... gerne alles, was laut ist, Altes und Neues. Live geht auch noch mehr als auf CD (Watain z. B. gerne live, aber CD muss nicht). Und Festivals werden in Reihe besucht... läuft.
     
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  12. Daimon Ion

    Daimon Ion W:O:A Metalhead

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    Megadeth mit "Countdown to Extinction" 1992.
    Härter wiede es kurz darauf mit Benediction's "Transcend the Rubicon".
     
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  13. phönix

    phönix W:O:A Metalgod

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    mir wurde der rock und metal in die wiege gelegt. vaddi hat hauptsächlich, Deep puple, queen, uriah heep, ac/dc, dio und so gehört. also mußte ich ja mithören. zwischendrin hatte ich mal ne technophase, hab den rock und metal aber nie aus den augen verloren.
    wenn ich mich nicht täusch hab ich mir als aller erstes was von ac/dc , ich glaub die Razors Edge zugelegt. bin mir aber nicht mehr sicher, da ich mitllerweile sehr breit gefächert höre
    und für neues offen bin. :)
     
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  14. duliga.de

    duliga.de W:O:A Metalhead

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    Sehr geil das alles zu lesen :)

    Aufgewachsen Jahrgang 1974 bin ich natürlich mit 70er Softrock, mein Vater hörte Creedance Clearwater Revival und Stones, das muss bis/um 1983 gewesen sein. Später hab ich dann bei meinem Stiefvater die Beatles Platten im Schrank gefunden. Meine Schwestern sind älter als ich. Als ich mir dann so 1988 mal den Kasi (für spätgeborene: Kasettenrekorder) ausgeliehen hab, befand sich noch eine Kasette drin. Auf der einen Seite waren Joan Jett "I love Rock n Roll", die Stray Cats und so Sachen. Meine Schwester machte wohl gerade ein Tape fertig, denn die Platten hatte sie im Schrank. Aber auf der anderen Seite war Maidens Powerslave (ein Track fehlte, wohl The Duellists). Das war das geilste was ich je gehört hatte und kurz darauf hörte ich eigentlich bis auf Joan Jett immer nur diese 45 Minuten.

    Als nächstes durchforstete man erst die Innenstadt, dann die Zeitungen (Horror Infernal, Break Out, Metal Hammer). Dann gabs als aller erstes Maidens Purgatory, danach die ersten drei Maidens, Overkills Taking Over, Manowars Kings of Metal und Metal Hymns, Helloween EP und Walls of Jericho, AC/DC For those about to rock und Back in Black, Accept Balls, Metal Heart, Restless and wild, Warlock Triumph and Agony, Alice Cooper Raise your Fist. Weil mans bezahlen konnte, aber geil waren die alle. Die wenigen Fehlgriffe (Poisen, Alice Cooper aus den 70ern) jubelte ich meinem kleinen Bruder unter. Ausgesucht wurde jenseits der Megaseller sowieso nach Cover. Stolz rannte man mit den riesigen Platten unterm Arm übern Schulhof, damit jeder sah, was man sich reinzog. Nachts nahm man Tele 5 auf VHS auf, weil dort Musikvideos gespielt wurden. Morgens kam man zu spät zur Schule, weil man erstmal checken musste, was man aufgenommen hatte. Hm, kacke Airosmith, Bon Jovi, Winger, oha Maidens Can i play with Madness.

    Dann kam einer auf dem Schulhof der sagte: "Wenn Dir Overkill gefallen dann hör Dir das mal an" und gab mir seine Kasette. Da waren Master of Puppets und Justice for all drauf. Leider ohne Instrumentale. Von da an war klar wo die Reise hin gehen sollte: Höher, schneller, weiter. Flotsam Jetsams No Place for Disgrace, Megadeth, Metal Church, Testament, Anthrax. Da wollte ich sobald ich 16 war natürlich auf die legendäre Clash of the Titans Tour, oder Monsters of Rock. Geklappt hats dann aber erst zu Monsters of Rock 1991 mit Metallica, AC/DC, Queensryche.
     
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  15. Prince of hell

    Prince of hell Newbie

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    Angefangen hat alles 1979 mit meiner ersten LP Rainbow / Long live rock'n'roll. Die zweite LP waren die Tokyo Tapes von den Scorpions.
    1980 dann Motörhead mit Ace of spades. Ab dann wurde ich ein Metalhead. Am liebsten höre ich immer noch den 80er Jahre Metal.
    Lieblingsband zur Zeit Cirith Ungol
     
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