Ein Nachruf an den einstmaligen Himmel

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Grotesqu3

Newbie
12 Aug. 2010
2
0
46
So Leute,

W:O:A 2010 ist vorbei und was ist geblieben? In meinen Augen eine Menge Frust! 75.000 Besucher wurden zugegeben, laut Auskunft der Security sollen es aber wohl 140.000 gewesen sein. Ich persönlich finde diese Zahl etwas hoch gegriffen, aber wer da war, der wird die Wahrheit irgendwo dazwischen- und ich ich glaube doch jenseits der 100.000- gefunden haben.
Doch damit nicht genug!
Wehmütig erinnere ich mich noch an mein erstes Wacken, als ich für eine Karte noch 75,- DM bezahlt habe und wir noch um die 40.000 Besucher waren. Da ging ich nachts über den Platz und traf allerlei lustige Gesellen aus Schottland, Italien, Kroatien, Australien und sogar Japan. Und das beste daran war: man traf fast ausschließlich Metaller! Ich will jetzt nicht borniert erscheinen und das allein an der Länge des Haupthaares festmachen, aber wenn ich Jahr für Jahr zusehen muss, wie die dümmsten Bauern immer die dicksten Musikanlagen mit auf das Gelände schleifen um dann tagein tagaus Schlager, Techno, Kirmesmusik und sogar Hip Hop zu hören ist der Ofen doch irgendwie aus!
Klar, das gab es auch schon in früheren Zeiten, dass mal jemand um die Nachbarn zu schocken einen Song von den Backstreet Boys spielte. Dann wurde herzlich gelacht und es ging wieder zur normalen Musik über.
Aber wenn man dann in eines dieser Camps kommt und sie bittet doch mal was anständiges zu spielen und dann den Kommentar zu hören bekommt: "Nee, sorry, das kann ich hier nicht spielen, meine Jungs hören kein Metal!", dann will man sich doch denjenigen einfach nur am Kragen schnappen und ihm ins Gesicht brüllen, dass dies ein verdammtes Metal-Festival ist.
Nennt mich engstirnig, aber das kann einem die ganze Wackenwoche echt ganz schön vermiesen und es hat dort einfach nichts verloren.
Die Tatsache, dass es auch vor den Bühnen, wo die gute Musik lief, einfach unerträglich voll war wurde hier ja schon eingehend diskutiert und das brauch ich nicht nochmal extra zu erwähnen.

Aber sagt mir: wann ist alles so furchtbar schief gelaufen, dass wir heute da stehen, wo wir sind? Ich bin im Jahr 1999 zum ersten Mal nach Wacken gefahren und denke, ich kann mir das Recht zusprechen zu sagen, dass es sich sehr zum Negativen verändert hat. Das Gemeinschaftsgefühl, das ich früher spürte, scheint wie weggeblasen und man muss teilweise schon sehr genau suchen um die coolen leute unter all dem Bauernpöbel noch ausmachen zu können. Ich meine, Wikingerdörfer, Ölcatchen, Wrestling, verklemmte wet T-shirt-contests, Gaukler und alle der andere Zirkusfirlefanz... ist DAS Heavy Metal? Brauchen wir den Scheiß? Im Prinzip ist es doch genau das, was Wacken für so viele aus dem breiten Spektrum attraktiv macht und die Schmeissfliegen anzieht wie der große Kackhaufen, der das alles nunmal ist.
Ich liebte Wacken immer abgöttisch und spätestens im November des Vorjahres wurde ich schon ganz hibbelig, dass es endlich wieder August werden möge, aber nach diesem Jahr muss ich wohl alle Freude und allen Enthusiasmus hiermit zu Grabe tragen.

Fare well my former heavy heaven!

Grüße,
ein enttäuschter Fan
 

Prinzessin Amok

W:O:A Metalhead
11 Aug. 2009
1.987
0
61
34
Fledermausland
www.myspace.com
So Leute,

W:O:A 2010 ist vorbei und was ist geblieben? In meinen Augen eine Menge Frust! 75.000 Besucher wurden zugegeben, laut Auskunft der Security sollen es aber wohl 140.000 gewesen sein. Ich persönlich finde diese Zahl etwas hoch gegriffen, aber wer da war, der wird die Wahrheit irgendwo dazwischen- und ich ich glaube doch jenseits der 100.000- gefunden haben.
Doch damit nicht genug!
Wehmütig erinnere ich mich noch an mein erstes Wacken, als ich für eine Karte noch 75,- DM bezahlt habe und wir noch um die 40.000 Besucher waren. Da ging ich nachts über den Platz und traf allerlei lustige Gesellen aus Schottland, Italien, Kroatien, Australien und sogar Japan. Und das beste daran war: man traf fast ausschließlich Metaller! Ich will jetzt nicht borniert erscheinen und das allein an der Länge des Haupthaares festmachen, aber wenn ich Jahr für Jahr zusehen muss, wie die dümmsten Bauern immer die dicksten Musikanlagen mit auf das Gelände schleifen um dann tagein tagaus Schlager, Techno, Kirmesmusik und sogar Hip Hop zu hören ist der Ofen doch irgendwie aus!
Klar, das gab es auch schon in früheren Zeiten, dass mal jemand um die Nachbarn zu schocken einen Song von den Backstreet Boys spielte. Dann wurde herzlich gelacht und es ging wieder zur normalen Musik über.
Aber wenn man dann in eines dieser Camps kommt und sie bittet doch mal was anständiges zu spielen und dann den Kommentar zu hören bekommt: "Nee, sorry, das kann ich hier nicht spielen, meine Jungs hören kein Metal!", dann will man sich doch denjenigen einfach nur am Kragen schnappen und ihm ins Gesicht brüllen, dass dies ein verdammtes Metal-Festival ist.
Nennt mich engstirnig, aber das kann einem die ganze Wackenwoche echt ganz schön vermiesen und es hat dort einfach nichts verloren.
Die Tatsache, dass es auch vor den Bühnen, wo die gute Musik lief, einfach unerträglich voll war wurde hier ja schon eingehend diskutiert und das brauch ich nicht nochmal extra zu erwähnen.

Aber sagt mir: wann ist alles so furchtbar schief gelaufen, dass wir heute da stehen, wo wir sind? Ich bin im Jahr 1999 zum ersten Mal nach Wacken gefahren und denke, ich kann mir das Recht zusprechen zu sagen, dass es sich sehr zum Negativen verändert hat. Das Gemeinschaftsgefühl, das ich früher spürte, scheint wie weggeblasen und man muss teilweise schon sehr genau suchen um die coolen leute unter all dem Bauernpöbel noch ausmachen zu können. Ich meine, Wikingerdörfer, Ölcatchen, Wrestling, verklemmte wet T-shirt-contests, Gaukler und alle der andere Zirkusfirlefanz... ist DAS Heavy Metal? Brauchen wir den Scheiß? Im Prinzip ist es doch genau das, was Wacken für so viele aus dem breiten Spektrum attraktiv macht und die Schmeissfliegen anzieht wie der große Kackhaufen, der das alles nunmal ist.
Ich liebte Wacken immer abgöttisch und spätestens im November des Vorjahres wurde ich schon ganz hibbelig, dass es endlich wieder August werden möge, aber nach diesem Jahr muss ich wohl alle Freude und allen Enthusiasmus hiermit zu Grabe tragen.

Fare well my former heavy heaven!

Grüße,
ein enttäuschter Fan

Du magst ja recht haben; ich habe es ähnlich erlebt bei den letzten drei Malen, die ich da war. Lauter Pommesgabel-Hochrecker aber nichtmal wissen, wer Dio ist/war und warum man in Wacken nunmal Stiefel braucht und keine Adidas-Hochglanz-Sneakers. :rolleyes:

Nur hast du jetzt gerade den gefühlt 50sten Thread mit der Unterschrift "enttäuschter Fan" erstellt, was ungefähr den selben Nervpegel hat wie die ewigen Atzenmusik-Party-Hasen auf dem Wacken.
Einfach in die anderen Thread gucken und da deine Meinung sagen, aber bitte keine tausend Threads mit dem selbem Inhalt.
 

XX00

W:O:A Metalmaster
22 Mai 2008
6.235
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32
Bevor jetzt die ganzen "Wen interessierts?!"-Kommentare kommen, sei gesagt, gut dass du deine Konsequenzen ziehst und nichtmehr hinfährst, gibt genug Meckerer, die genau das eben nicht tun :D
 

harry1980

W:O:A Metalhead
3 Nov. 2003
4.282
317
98
44
es gibt doch schon ne art pro und contra thread . warum muss man immer was neues aufmachen? ist jetzt nicht böse gemeint aber das forum ist so schon unübersichtlich genug.
 
Zuletzt bearbeitet:

Seatiger

W:O:A Metalmaster
1 Dez. 2008
6.840
0
81
So Leute,

W:O:A 2010 ist vorbei und was ist geblieben? In meinen Augen eine Menge Frust! 75.000 Besucher wurden zugegeben, laut Auskunft der Security sollen es aber wohl 140.000 gewesen sein. Ich persönlich finde diese Zahl etwas hoch gegriffen, aber wer da war, der wird die Wahrheit irgendwo dazwischen- und ich ich glaube doch jenseits der 100.000- gefunden haben.
Doch damit nicht genug!
Wehmütig erinnere ich mich noch an mein erstes Wacken, als ich für eine Karte noch 75,- DM bezahlt habe und wir noch um die 40.000 Besucher waren. Da ging ich nachts über den Platz und traf allerlei lustige Gesellen aus Schottland, Italien, Kroatien, Australien und sogar Japan. Und das beste daran war: man traf fast ausschließlich Metaller! Ich will jetzt nicht borniert erscheinen und das allein an der Länge des Haupthaares festmachen, aber wenn ich Jahr für Jahr zusehen muss, wie die dümmsten Bauern immer die dicksten Musikanlagen mit auf das Gelände schleifen um dann tagein tagaus Schlager, Techno, Kirmesmusik und sogar Hip Hop zu hören ist der Ofen doch irgendwie aus!
Klar, das gab es auch schon in früheren Zeiten, dass mal jemand um die Nachbarn zu schocken einen Song von den Backstreet Boys spielte. Dann wurde herzlich gelacht und es ging wieder zur normalen Musik über.
Aber wenn man dann in eines dieser Camps kommt und sie bittet doch mal was anständiges zu spielen und dann den Kommentar zu hören bekommt: "Nee, sorry, das kann ich hier nicht spielen, meine Jungs hören kein Metal!", dann will man sich doch denjenigen einfach nur am Kragen schnappen und ihm ins Gesicht brüllen, dass dies ein verdammtes Metal-Festival ist.
Nennt mich engstirnig, aber das kann einem die ganze Wackenwoche echt ganz schön vermiesen und es hat dort einfach nichts verloren.
Die Tatsache, dass es auch vor den Bühnen, wo die gute Musik lief, einfach unerträglich voll war wurde hier ja schon eingehend diskutiert und das brauch ich nicht nochmal extra zu erwähnen.

Aber sagt mir: wann ist alles so furchtbar schief gelaufen, dass wir heute da stehen, wo wir sind? Ich bin im Jahr 1999 zum ersten Mal nach Wacken gefahren und denke, ich kann mir das Recht zusprechen zu sagen, dass es sich sehr zum Negativen verändert hat. Das Gemeinschaftsgefühl, das ich früher spürte, scheint wie weggeblasen und man muss teilweise schon sehr genau suchen um die coolen leute unter all dem Bauernpöbel noch ausmachen zu können. Ich meine, Wikingerdörfer, Ölcatchen, Wrestling, verklemmte wet T-shirt-contests, Gaukler und alle der andere Zirkusfirlefanz... ist DAS Heavy Metal? Brauchen wir den Scheiß? Im Prinzip ist es doch genau das, was Wacken für so viele aus dem breiten Spektrum attraktiv macht und die Schmeissfliegen anzieht wie der große Kackhaufen, der das alles nunmal ist.
Ich liebte Wacken immer abgöttisch und spätestens im November des Vorjahres wurde ich schon ganz hibbelig, dass es endlich wieder August werden möge, aber nach diesem Jahr muss ich wohl alle Freude und allen Enthusiasmus hiermit zu Grabe tragen.

Fare well my former heavy heaven!

Grüße,
ein enttäuschter Fan

jesus-thumps-up11.jpg
 

Emslandjoe

W:O:A Metalhead
25 Feb. 2010
221
0
61
Emsbüren
Ich kann hier jedes Wort nachfühlen!!!
Genauso ging es uns allen auch.
Ich hatte fast eine Odysee hinter mir und wußte Dionnerstag motgen um 07.00 Uhr morgnes noch nicht ob ich es schaffen werde...aber die Ernüchterung kam dann auf dem Platz der einfach aus allen Nähten zu platzen schien!!!
 

Weis nich

Member
20 Okt. 2007
52
0
51
So Leute,

W:O:A 2010 ist vorbei und was ist geblieben? In meinen Augen eine Menge Frust! 75.000 Besucher wurden zugegeben, laut Auskunft der Security sollen es aber wohl 140.000 gewesen sein. Ich persönlich finde diese Zahl etwas hoch gegriffen, aber wer da war, der wird die Wahrheit irgendwo dazwischen- und ich ich glaube doch jenseits der 100.000- gefunden haben.
Doch damit nicht genug!
Wehmütig erinnere ich mich noch an mein erstes Wacken, als ich für eine Karte noch 75,- DM bezahlt habe und wir noch um die 40.000 Besucher waren. Da ging ich nachts über den Platz und traf allerlei lustige Gesellen aus Schottland, Italien, Kroatien, Australien und sogar Japan. Und das beste daran war: man traf fast ausschließlich Metaller! Ich will jetzt nicht borniert erscheinen und das allein an der Länge des Haupthaares festmachen, aber wenn ich Jahr für Jahr zusehen muss, wie die dümmsten Bauern immer die dicksten Musikanlagen mit auf das Gelände schleifen um dann tagein tagaus Schlager, Techno, Kirmesmusik und sogar Hip Hop zu hören ist der Ofen doch irgendwie aus!
Klar, das gab es auch schon in früheren Zeiten, dass mal jemand um die Nachbarn zu schocken einen Song von den Backstreet Boys spielte. Dann wurde herzlich gelacht und es ging wieder zur normalen Musik über.
Aber wenn man dann in eines dieser Camps kommt und sie bittet doch mal was anständiges zu spielen und dann den Kommentar zu hören bekommt: "Nee, sorry, das kann ich hier nicht spielen, meine Jungs hören kein Metal!", dann will man sich doch denjenigen einfach nur am Kragen schnappen und ihm ins Gesicht brüllen, dass dies ein verdammtes Metal-Festival ist.
Nennt mich engstirnig, aber das kann einem die ganze Wackenwoche echt ganz schön vermiesen und es hat dort einfach nichts verloren.
Die Tatsache, dass es auch vor den Bühnen, wo die gute Musik lief, einfach unerträglich voll war wurde hier ja schon eingehend diskutiert und das brauch ich nicht nochmal extra zu erwähnen.

Aber sagt mir: wann ist alles so furchtbar schief gelaufen, dass wir heute da stehen, wo wir sind? Ich bin im Jahr 1999 zum ersten Mal nach Wacken gefahren und denke, ich kann mir das Recht zusprechen zu sagen, dass es sich sehr zum Negativen verändert hat. Das Gemeinschaftsgefühl, das ich früher spürte, scheint wie weggeblasen und man muss teilweise schon sehr genau suchen um die coolen leute unter all dem Bauernpöbel noch ausmachen zu können. Ich meine, Wikingerdörfer, Ölcatchen, Wrestling, verklemmte wet T-shirt-contests, Gaukler und alle der andere Zirkusfirlefanz... ist DAS Heavy Metal? Brauchen wir den Scheiß? Im Prinzip ist es doch genau das, was Wacken für so viele aus dem breiten Spektrum attraktiv macht und die Schmeissfliegen anzieht wie der große Kackhaufen, der das alles nunmal ist.
Ich liebte Wacken immer abgöttisch und spätestens im November des Vorjahres wurde ich schon ganz hibbelig, dass es endlich wieder August werden möge, aber nach diesem Jahr muss ich wohl alle Freude und allen Enthusiasmus hiermit zu Grabe tragen.

Fare well my former heavy heaven!

Grüße,
ein enttäuschter Fan

Ich hätte es nicht besser schreiben können
 

Undomiel

W:O:A Metalmaster
27 Dez. 2001
39.051
1
83
56
Hamburg
Ich kann hier jedes Wort nachfühlen!!!
Genauso ging es uns allen auch.
Ich hatte fast eine Odysee hinter mir und wußte Dionnerstag motgen um 07.00 Uhr morgnes noch nicht ob ich es schaffen werde...aber die Ernüchterung kam dann auf dem Platz der einfach aus allen Nähten zu platzen schien!!!

So erging es mir 2007. GENAU so wie beim Thread-Ersteller. Und mittlerweile gehts wieder...löppt sick allns torech...
 

Fohgil

W:O:A Metalhead
8 Mai 2010
482
0
61
Rostock
Ich bin seit 4 Jahren nicht enttäuscht, werde es wohl auch nächstes Jahr nicht sein und warum?
Weil mir die Nicht-Metaller völligst wurscht sind. Ich kam auch mit Chucks an den Füßen super klar und wir haben prozentual sehr ausgeglichene Mucke im Camp gehört...Metal überwog natürlich. Wer das Spektakel heute mit 1999 vergleicht, darf das natürlich. Braucht sich aber auch nicht wundern, wenn man massive Unterschiede feststellt.

Mir isses so lax, wer hier alles rummeckert...da sind mir die Partypeople doch viel lieber...und wenn die nur im Camp rumsitzen ist wenisgtens Platz vor der Bühne für mich.

Prost.
 

Grotesqu3

Newbie
12 Aug. 2010
2
0
46
Fohgil: du hast den dreh der großstadt raus, hm? chucks und stiefel sind mir vollkommen hupe. ich möchte dein gesicht mal sehen, wenn du eigentlich auf ein metal festival fährst und dann von einer 7000 watt anlage mit matthias reim zugebombt wirst, gegen die dein kleiner brüllkoffer nicht das geringste anrichten kann.
aber solange du spass hast... vielleicht magst du dich ja auch im nächsten jahr zu denen setzen und dem gina wild tagebuch in hörform lauschen.

have fun!
 

bier_baron

W:O:A Metalmaster
6 Aug. 2008
15.147
0
81
ach ja.. ich will ja nichts sagen..aber ich denke mal ich bin auch erstmal raus fürs nächstes jahr, mir gehts nämlich auch so;)