Das mag so sein, aber das gibt Israel nicht das Recht, das komplette palästinensische Volk aus zu rotten!
Das wäre der sog.
Genozid.
Im Holocaust wurde die jüdische Bevölkerung Europas von geschätzt 9,5 bis 11 Millionen auf nur noch 3,5 Millionen Juden dezimiert.
Der Gazastreifen hatte 2006 (die Hamas wurde im Januar 2006 gewählt) 1,4 bis 1,5 Millionen Einwohner. Vor dem durch das Hamas-Massaker ausgelösten Krieg waren es 2,2 bis 2,4 Millionen Einwohner, und jetzt sind es 2,1 bis 2,2 Millionen Einwohner, wobei laut UNICEF viele geflohen sind.
Alle palästinensischen Gebiete wiederum waren 2006 etwa 3,4 bis 3,6 Millionen Menschen, jetzt sind es rund 5,4 Millionen.
Ob man das tatsächlich als Ausrottung bezeichnen kann, wenn die Bevölkerung zunimmt
Und Israel ist auch nicht so alt! Das land, in dem heutigen Tag, ist auch erstanden nach dem 2. Weltkrieg.
Der Staat selbst nicht. Allerdings siedelten in der Region schon im 13. Jahrhundert vor Christus erstmals "Hebräer", und damit Angehörige des Volkes Israel.
Eine muslimische Präsenz in Palästina gibt es erst ab dem 7. Jahrhundert nach Christus:
Dieses Dossier bietet einen Überblick über die Geschichte Palästinas und zentrale Ereignisse des israelisch-palästinensischen Konflikts (Nahostkonflikt).
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Über Die Linke, das war mal, damit müssen sie leben. Und dementsprechend die Konsequenzen ziehen. Heißt aber nicht, dass es heute noch so ist, dass sie zurück zum Mauer wollen.
Zeit wärs jedenfalls. Es reicht eben nicht, nur plakativ das DDR-Grenzregime zu verurteilen, andererseits dann aber Schweigeminuten für Mauertote zu boykottieren oder gar eine Mitschuld der DDR-Führung an den Mauertoten historisch zu relativieren. Da kann man schon von Vorfällen sprechen, die eine mangelnde, sogar blockierte Aufarbeitung innerhalb von Teilen der Partei aufzeigen.