Wird nicht passieren.
Der Zug ist längst abgefahren.
Es gibt da so einen Ansteckungseffekt in der Bevölkerung, der in den letzten Jahren um sich gegriffen hat. Die Ansteckung heißt Angst und kann zu einer Massenpanik ausarten. Das können wir beobachten. Was anderes ist es nämlich nicht. Existenzängste, Kriegsängste, Angst vor Krankheit und damit verbunden dann einer schlechten Versorgung. Diese Ängste wurden von den Medien und den Politikern bedient ohne Ende und noch weiter gefüttert, wenn man es zugelassen hat. Und das ist auch die offene Wunde, die jetzt bestimmte Menschen für sich genutzt haben, um ihre Ideologien einzuträufeln. Das beste, was man also tun kann, sich seinen Ängsten stellen und zu gucken, warum man diese so intensiv spürt. Meistens kann man dann feststellen, dass es keine Ängste sind, die man selbst hat, sondern von jemand anderen übernommen. An dieser Stelle gebe ich gerne auch das Stichwort der transgenerativen Traumaweitergabe. Ein spannendes Thema. Und das fliegt uns gerade in großem Ausmaß um die Ohren. Ergo, das dümmste und tatsächlich fahrlässigste, was gerade gemacht wurde, ist den Bereich der Psychologie und Psychotherapie in unserem Gesundheitssystem nicht auszubauen und zu unterstützen, sondern abzubauen und unmöglich zu machen. Ich höre von so vielen, dass sie Angst haben. Dieses Gefühl muss man auch ernst nehmen und ihnen die Chance geben, darüber sprechen zu können, sich abholen lassen zu können. Im Angstmodus ist das Gehirn im Überlebensmodus. Das macht auf Dauer auch krank. Alles nicht gut, was da gerade bei uns hier gemacht wird.
Es ist hier sehr grob zusammengefasst. Und aus einer mal anderen Perspektive, als die meisten Medien berichten, mal ausgeführt. Wofür ist nur plädieren möchte, dass wir uns nicht auseinander nehmen sollten wegen solchen Spacken. Lasst und weiter miteinander reden und zuhören. Das ist jetzt wichtiger als jemals zuvor.