Fyodor
W:O:A Metalmaster
- 2 Juni 2003
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Anstrengung rechtfertigt nicht, unfreundlich und ignorant zu sein, was leider viel zu viele Radfahrer gerne sind. Und meiner Meinung nach gefährdet es sehr wohl jemanden, wenn ein Radfahrer mit 40 auf einer 5 Meter breiten (breiter sind bei uns im Wald fast keine Straßen) Straße in der Mitte (!) den Berg hochstrampelt, und dabei nur nach unten guckt..... schonmal so jemandem ausgewichen? Weisßt Du, wie es klingt wenn Dein Auto wegen so einem Ars****** auf einem Stein aufsetzt und der Benzinschlauch reißt? Weißt Du, was sowas kostet, nur weil einer meinte, er sei alleine da? Und weißt Du, was man mit so jemandem machen möchte, wenn er sich umdreht, Dein Auto im Graben liegen sieht, und weiterfährt? Und weißt Du, wie schnell sich eine Meinung bildet, wenn das nicht der einzige seiner Art ist?Original geschrieben von SpiralArchitect
willst du nun den anstrengensten Sport der Welt mit Motorsport vergleichen ?
naja Egal ganz abgesehen davon, was meinst duwielange man so als Rennradfahrer an einem Stück trainiert ?
scohnmal 3-4-5-6 Stunden am Stück immer die Gleiche Runde gefahren ?!
Außerdme gefährden wir mit unseren 40 kmh (im schnitt) niemanden , Autofahrer können uns normal überholen mhm .. wo sollten wir sonst hin ?!
Ich habe nichts gegen Radfahrer, die sich gesittet benehmen. Daß sie nicht so schnell wie ich den Berg hochkommen, ist klar. Sie haben aber nichts auf der Mitte der Straße zu suchen, sie sollen hinschauen wie sie fahren, wo es sie gibt die Radwege benutzen, nicht nur zum draufrotzen, und bitte auch mal überholen lassen, wenn man eine Schlange von zehn Autos hinter sich durch den Wald zieht, wir haben genügend Haltebuchten hier. Und das Fahrzeug muß den Vorschriften entsprechen, eine rennmaschine gehört nicht auf öffentliche Straßen. Sonst gehe ich mit meinem Sportgerät auch draußen üben.... und mache Jagd auf Radler, den Schaumstoffhelm (immerhin) durchschlägt meine .22lfb locker, und ein Radler ist ein großes Ziel.

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