Liebe... was ist das?

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Kate McGee

W:O:A Metalgod
13 Aug. 2002
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Kronach
franconianpsycho.blogspot.com
starlight schrieb:
:)

hast du schön ge-/beschrieben :)

aber genauso ist!

jedesmal anders!
jedesmal besser!
jedesmal schmerzhafter!

und aus dieser erkenntnis heraus behaupte ich einfach, dass es keine eindeutige definition gibt!

ich glaube jetzt zu lieben wie nie zuvor. aber aus meiner erfahrung heraus halt ich es nicht für ausgeschlossen, beim nächsten mal noch mehr zu lieben.

deswegen habe ich auch keine angst zu verlieren!

und die angst vor einsamkeit ist ein schlechter berater bei der partnerwahl!

man muß er sich selbst in einsamkeit "ertragen" können, bevor man sich jemand anders zumuten kann :)
Das "jedesmal besser" stell ich momentan noch in Frage. Aber vielleicht ändert sich das noch.

Hm, schlechter Berater ganz sicher - und mich selbst ertrage ich in Einsamkeit auch nicht - aber manchmal hab ich den Eindruck, wenn sich zwei Leute treffen, die sich beide in Einsamkeit nicht ertragen, gehts halt oft um so schneller. Ob das dann passen kann, ist die zweite Frage. Da muss man halt doch ein bisschen das Hirn angeschaltet lassen...oder so.

Ich muss ganz ehrlich sagen, mir isses noch nie passiert dass ich glücklich Single war und einfach plötzlich jemanden getroffen hab und mich allmählich in den verliebt hab. Und es GAB Zeiten wo ich glücklich Single war...
 

scratch

W:O:A Metalmaster
30 Jan. 2003
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NM i.d.Opf.
KaeptnKorn schrieb:
Nüchtern betrachtet, stand hier sinngemäß schon:


Hormonelle Betäubung des Verstandes, die die Partner gegenseitig über ihre Fehler hinwegsehen lässt und es so zur Nachwuchserzeugung kommen kann. Ohne die Betäubung würden die Fehler zu Streit und einer Trennung führen, wodurch Nachwuchs nicht mehr zustande kommen würde.

ich denke, dass wirkliche liebe eben gerade das ausmacht, dass man seinen partner MIT seinen fehlen liebt und einfach so akzeptiert wie er ist!

es ist eben nicht gerade "klug" sich ein traumbild zurecht zu basteln und einen menschen in das bild hinein zu drängen...das muss ja früher oder später schief gehen.
eine gewisse "grundzuneigung" muss natürlich vorhanden sein, aber erst wenn man sich über die macken seines partners bewusst ist, mit diesen gut leben kann und sie deshalb akzeptiert, dann kann doch erst eine beziehung lange bestand haben, weil es kein "plötzliches schlimmes erwachen" gibt.
 

starlight

W:O:A Metalmaster
23 Juli 2002
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Kate McGee schrieb:
Das "jedesmal besser" stell ich momentan noch in Frage. Aber vielleicht ändert sich das noch.

Hm, schlechter Berater ganz sicher - und mich selbst ertrage ich in Einsamkeit auch nicht - aber manchmal hab ich den Eindruck, wenn sich zwei Leute treffen, die sich beide in Einsamkeit nicht ertragen, gehts halt oft um so schneller. Ob das dann passen kann, ist die zweite Frage. Da muss man halt doch ein bisschen das Hirn angeschaltet lassen...oder so.

Ich muss ganz ehrlich sagen, mir isses noch nie passiert dass ich glücklich Single war und einfach plötzlich jemanden getroffen hab und mich allmählich in den verliebt hab. Und es GAB Zeiten wo ich glücklich Single war...
ich halte es für elementar wichtig, dass man weiß, dass man gut mit sich alleine sein kann.

anderenfalls kann man nie eine gute beziehung führen - meine meinung (wie eingang vermerkt :D).

wenn ich ständig an jemandem kleben bleibe, weil ich angst habe, alleine zu sein, ist das doch oberkacke!

wenn ich aber weiß, dass ich jeder zeit wieder alleine leben könnte (wenn auch nicht sooo glücklich wie zu zweit) ist das doch ein gutes gefühl, auf dem man eine intakte beizehung aufbauen kann, die auf freien entscheidungen (für HG: FREE WILL) aufbauen kann! :)

PS: etwas wirr, sorry! kann nicht mehr anders!
 

starlight

W:O:A Metalmaster
23 Juli 2002
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NRW / Germany
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scratch schrieb:
ich denke, dass wirkliche liebe eben gerade das ausmacht, dass man seinen partner MIT seinen fehlen liebt und einfach so akzeptiert wie er ist!

es ist eben nicht gerade "klug" sich ein traumbild zurecht zu basteln und einen menschen in das bild hinein zu drängen...das muss ja früher oder später schief gehen.
eine gewisse "grundzuneigung" muss natürlich vorhanden sein, aber erst wenn man sich über die macken seines partners bewusst ist, mit diesen gut leben kann und sie deshalb akzeptiert, dann kann doch erst eine beziehung lange bestand haben, weil es kein "plötzliches schlimmes erwachen" gibt.
*unterschreib*