Qwerty
W:O:A Metalhead
Hab mir mal ein paar Gedanken gemacht...
... is net ganz ausgearbeitet, soll nur mal ne kleine Überlegung zum diskutieren sein:
Am allergeilsten finde ich ja das wir, wenn wir im Alter arbeitslos werden bis auf (wenn man alle Freibeträge zusammenlegt) 26000? für die Altersvorsorge alles raushauen müssen, so jetzt bin ich 67 gehe in Rente und habe noch 13 Jahre vor mir: 26000/(13*12)=166? aber was mache ich wenn ich älter werde als 80?
Und wie gesagt das währe der maximale Freibetrag für alles, den man mit 65 erst erreicht...
Ich bin ja nicht dagegen wenn Arbeitslose auch ein Teil ihrer Ersparnisse einbringen müssen bzw. ihren Lebensstiel komplett runterfahren müssen, ist schon okay, aber warum führt man dafür nicht eine extra Versicherung ein (de nicht Staatlich verwaltet wird, weil die das eh zugrunde richten, so wie unsere jetzige Arbeitslosenversicherung), bzw sollte man die Banken dazu bringen 3 extra Sparbriefe o.ä. auf den Markt zu bringen in denne man sparen kann für:
1. die Ausbildung des Kindes (Freibetrag = 10000? [mein Studium ist z.B. schon teurer, aber es soll ja auch nur als Basis dienen]
und wenn das Kind nicht Studieren geht bis es 25 ist (Brief läuft bis 25 und kann nur ausgezahlt werden, wenn das kind Studieren geht und dann auch nur Jährlich 1/5 o.ä) wird der Brief nicht ausgezahlt sondern geht zurück an die Eltern oder wenn in den Rentenbrief (siehe Punkt 3)...
2. Reperaturen an Haus und Wohnung [wenn sowas im eigenem Besitz ist] mit 10000-20000? [ne kaputte Heizung kostet nicht grade wenig, bzw. falls der Staat mal wieder ne Strasse erneuert und man anteilig zahlen soll {natürlich nur wenn das haus unter der Grenze bleibt in der es angemessen ist, wenn jemad ne 5 Schlafzimmer Villa für sich alleine hat ist das nicht wirklich angemessen}]
(natürlich müsste Kontrolliert werden wofür die 20000? draufgehen, also man müsste Rechnungen und NAchweise für reperatur und Renovierung vorlegen, so das man nicht einfach so dran kommt)
3. Rentenvorsorge die nur ab Renteneintritt mit ca 300? pro Monat auszahlt (ist ja nur zusätzlich zur normalen Rente) mit Freibetrag von 83000? (das entspricht ca. 23 Jahre also bis man 90 ist)
Sollte man vor Renteneingang AG2 bekommen haben, da man bis auf diese Freibeträge alles an Vermögen aufgebraucht hat, und stirbt bevor die 83000? und 20000? verbraucht sind kann der Staat diese bis zur Höhe dessen einziehen was er dem Menschen vorher an AG2 gezahlt hat..
edit: oder evtl. was man komplett an AG2 in seinem Leben bekommen hat gegenrechnen und was dann überbleibt an die Hinterblieben auszahlen
Und natürlich sollte man nicht sofort den kompletten Freibetrag haben bei der Rente oder bei dem Kinde, aber so das man im Jahr genug sparen kann um das bis , bei der Rente 60. Lebensjahr erreichen zu können und beim Kind bis zum 18.
Sprich Rente: 1380 ? pro Lebensjahr (als max eingezahlte Summe d.h. wenn man 30 ist darf man maximal schon 41400? in dieser Altersversicherung haben
und beim Kind 555? pro Lebensjahr (des Kindes)
So würde man die Leute nicht abschrecken zu Bauen (bzw. gebaute Häuser würden aus mangel an Geld nicht zerfallen) und es währe für das Alter (Was wir ja laut Regierung privat machen sollen) und für die Ausbildung der Kinder vorgesorgt (wenn man das denn möchte).
Und das Geld ist nicht wirklich verloren für die Regierung, da es an verarmten Rentern spart die dann nicht zusätzlich Wohnhilfe o.ä. beantragen müssen, es eine gewisse Zeit Bafög spart, da man dafür nicht mehr als 5000? besitzen darf und die Regierung kommt am Lebensende doch noch dran, wenn noch was da ist und der Mensch wirklich in seinem Leben mal AG2 bekommen hat
So was haltet Ihr von so einem Vorschlag?
Gruß
Qwerty!
... is net ganz ausgearbeitet, soll nur mal ne kleine Überlegung zum diskutieren sein:
Am allergeilsten finde ich ja das wir, wenn wir im Alter arbeitslos werden bis auf (wenn man alle Freibeträge zusammenlegt) 26000? für die Altersvorsorge alles raushauen müssen, so jetzt bin ich 67 gehe in Rente und habe noch 13 Jahre vor mir: 26000/(13*12)=166? aber was mache ich wenn ich älter werde als 80?
Und wie gesagt das währe der maximale Freibetrag für alles, den man mit 65 erst erreicht...
Ich bin ja nicht dagegen wenn Arbeitslose auch ein Teil ihrer Ersparnisse einbringen müssen bzw. ihren Lebensstiel komplett runterfahren müssen, ist schon okay, aber warum führt man dafür nicht eine extra Versicherung ein (de nicht Staatlich verwaltet wird, weil die das eh zugrunde richten, so wie unsere jetzige Arbeitslosenversicherung), bzw sollte man die Banken dazu bringen 3 extra Sparbriefe o.ä. auf den Markt zu bringen in denne man sparen kann für:
1. die Ausbildung des Kindes (Freibetrag = 10000? [mein Studium ist z.B. schon teurer, aber es soll ja auch nur als Basis dienen]
und wenn das Kind nicht Studieren geht bis es 25 ist (Brief läuft bis 25 und kann nur ausgezahlt werden, wenn das kind Studieren geht und dann auch nur Jährlich 1/5 o.ä) wird der Brief nicht ausgezahlt sondern geht zurück an die Eltern oder wenn in den Rentenbrief (siehe Punkt 3)...
2. Reperaturen an Haus und Wohnung [wenn sowas im eigenem Besitz ist] mit 10000-20000? [ne kaputte Heizung kostet nicht grade wenig, bzw. falls der Staat mal wieder ne Strasse erneuert und man anteilig zahlen soll {natürlich nur wenn das haus unter der Grenze bleibt in der es angemessen ist, wenn jemad ne 5 Schlafzimmer Villa für sich alleine hat ist das nicht wirklich angemessen}]
(natürlich müsste Kontrolliert werden wofür die 20000? draufgehen, also man müsste Rechnungen und NAchweise für reperatur und Renovierung vorlegen, so das man nicht einfach so dran kommt)
3. Rentenvorsorge die nur ab Renteneintritt mit ca 300? pro Monat auszahlt (ist ja nur zusätzlich zur normalen Rente) mit Freibetrag von 83000? (das entspricht ca. 23 Jahre also bis man 90 ist)
Sollte man vor Renteneingang AG2 bekommen haben, da man bis auf diese Freibeträge alles an Vermögen aufgebraucht hat, und stirbt bevor die 83000? und 20000? verbraucht sind kann der Staat diese bis zur Höhe dessen einziehen was er dem Menschen vorher an AG2 gezahlt hat..
edit: oder evtl. was man komplett an AG2 in seinem Leben bekommen hat gegenrechnen und was dann überbleibt an die Hinterblieben auszahlen
Und natürlich sollte man nicht sofort den kompletten Freibetrag haben bei der Rente oder bei dem Kinde, aber so das man im Jahr genug sparen kann um das bis , bei der Rente 60. Lebensjahr erreichen zu können und beim Kind bis zum 18.
Sprich Rente: 1380 ? pro Lebensjahr (als max eingezahlte Summe d.h. wenn man 30 ist darf man maximal schon 41400? in dieser Altersversicherung haben
und beim Kind 555? pro Lebensjahr (des Kindes)
So würde man die Leute nicht abschrecken zu Bauen (bzw. gebaute Häuser würden aus mangel an Geld nicht zerfallen) und es währe für das Alter (Was wir ja laut Regierung privat machen sollen) und für die Ausbildung der Kinder vorgesorgt (wenn man das denn möchte).
Und das Geld ist nicht wirklich verloren für die Regierung, da es an verarmten Rentern spart die dann nicht zusätzlich Wohnhilfe o.ä. beantragen müssen, es eine gewisse Zeit Bafög spart, da man dafür nicht mehr als 5000? besitzen darf und die Regierung kommt am Lebensende doch noch dran, wenn noch was da ist und der Mensch wirklich in seinem Leben mal AG2 bekommen hat
So was haltet Ihr von so einem Vorschlag?
Gruß
Qwerty!

