Der COVID-19-Quarantäne-Laber-Thread

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Nergal1444

W:O:A Metalhead
16 Sep. 2016
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Wenn der Chrissy sagt ist bald vorbei, ist es auch so. Winter wird aber nochmal was geben
:o

Aber der Karl sagt doch, es wird bald(tm) ganz schlimm....

Ich bin auch immer auf der vorsichtigen Seite gewesen und nehme Corona weiterhin sehr ernst (und gehe vollgeimpft und ohne Maske auf Konzerte etc). Aber wenn ich mir anschaue wie es in Nachbarländern läuft im Vergleich zu uns, verstehe ich dieses Beharren auf der Maskenpflicht in den Öffis und dieses ewige Beschwören der nächsten Welle einfach nicht. Entweder richtige Maßnahmen - was imho derzeit völlig übertrieben wäre - oder keine, und nicht solche unsinnigen Einzelmaßnahmen. Das ist inzwischen wie bei dem Hirtenjungen und dem Wolf. Ich kann Karl einfach nicht mehr ernst nehmen. Wir müssen mit Corona leben, und jeder muß selber entscheiden wie er sich verhält. Wenn dann tatsächlich wieder eine Welle kommt - was keinesfalls ausgeschlossen ist - muß entsprechend der Infektiosität, Pathogenität und Letalität über Maßnahmen entschieden werden. Aber nicht als Dauerzustand.
 

VaultBoyAsHimself

W:O:A Metalmaster
13 Mai 2020
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Mal ab von Corona und Erkältung und Grippe bin ich auch so für eine permanente Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in medizinischen/pflege Einrichtungen. Kein Bock ständig die fiesen Fressen von anderen sehen zu müssen, wenn ich mich schon mal unter den Pöbel begebe.
 
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Stalker

W:O:A Metalmaster
14 Aug. 2015
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Wenn der Chrissy sagt ist bald vorbei, ist es auch so. Winter wird aber nochmal was geben
:o

Drosten wird auch die Zeichen der Zeit erkannt haben:
Impfpflicht für den Pflegesektor wird wohl Ende des Jahres auslaufen - Lauterbach argumentiert das damit, dass die Impfung nicht mehr vor Ansteckung schützt :o

"Winter wird aber nochmal was geben" -> viel Weihnachtsmärkte, Weihnachten mit der Familie, Karneval, Silvester und keine explodierende Welle - trotzdem bleibt ein Gesundheitssystem, was seit Jahrzehnten vernachlässigt wurde und wo es an Personal und Entlohnung mangelt.
 
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Nergal1444

W:O:A Metalhead
16 Sep. 2016
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trotzdem bleibt ein Gesundheitssystem, was seit Jahrzehnten vernachlässigt wurde und wo es an Personal und Entlohnung mangelt. :o

Das ist das Problem. Es reicht oft eine Person die krank wird, um eine ganze Station oder einen Funktionsbereich nicht mehr besetzbar zu machen. Das gab es aber schon vor 20 Jahren - und es wird halt immer schlimmer, da Personal der einzige Bereich ist in dem noch gespart werden kann, es sei denn das System wird endlich sinnvoll reformiert. Aber da eine Reform entweder die Kosten steigt oder bei den Leistungen Abstriche machen wird, traut sich da halt keiner ran. Bis zum Kollaps. Lauterbach versucht momentan mit ein paar Tropfen Geld im Krankenhaus zu helfen, aber das reicht nicht - und er versucht das Geld im ambulanten Bereich zu sparen, womit das Personalproblem in den Praxen steigt. Er wollte allen ernstes den Kassen einen sofortigen vollen Inflationsausgleich gewähren, und bei den Praxen als Ausgleich für die nächsten Jahre Nullrunden beim Budget machen - während gleichzeitig die Tariflöhne steigen (zurecht!), die Kosten explodieren (Energie, Wartungsverträge, Material, Geräte,...) aber keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung stehen oder Preisanpassungen in der ambulanten Medizin möglich sind. Bin mal gespannt wann zB die erste Strahlentherapiepraxis das Handtuch wirft weil die Stromkosten eines Linearbeschleunigers nicht mehr bezahlbar sind, und damit ein Loch in Versorgung von Tumorpatienten reißt.