Stalker
W:O:A Metalmaster
- 14 Aug. 2015
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Schon krass dumm![]()
Scheinbar wollen die das auch danach weiterhin steigern

Bin mir noch unschlüssig, ob ich das als gute Sache für die Künstler & Kultur oder als fahrlässig bewerten soll..
Schon krass dumm![]()

Auch wenn ich das für alle, die in der Kulturbranche tätig sind, natürlich doof finde, aber ich halte das für fahrlässig, sowas zu machen, Hygienekonzept hin oder her. Und das zieht ja einen Rattenschwanz hinter sich her. Mit welcher Begründung dürfen dann z. B. keine zweieinhalb tausend Fans ins Fußballstadion? Da klöppelt man sich fröhlich Superspreaderevents zusammen...Scheinbar wollen die das auch danach weiterhin steigern
Bin mir noch unschlüssig, ob ich das als gute Sache für die Künstler & Kultur oder als fahrlässig bewerten soll..
In diesen Boxen?In die Kölner Lanxess Arena dürfen wohl nun bis zu 2400 Zuschauer Konzerten und anderen Künstlern beiwohnen![]()

Schon krass dumm![]()

Unterm Strich ist es trotzdem die Generierung einer vermeidbaren Gefahr bei gleichzeitiger betriebswirtschaftlicher Verlustsicherheit. Halte ich gar nichts von. Dazu kommt halt, dass ich an sich das Erlebnis einer solchen Veranstaltung als wesentlich minderwertiger als das eines regulären Konzerts sehe. Unterm Strich kommt da in meiner Welt ein negativer Nettonutzen raus.Hast du dir das Konzept überhaupt mal angeschaut? Da ist jeder Gehweg in der Stadt und erst recht jeder Supermarkt gefährlicher
Geordneter Einlass an verschiedenen Orten, unter freiem Himmel mit möglichst kurzen Wegen zu den Plätzen. Komplett kontaktloser Einlass. Plexiglas zum Schutz an Einlasswegen. Die Plätze selbst haben mehrere Meter Abstand zum nächsten. Plexiglas Boxen im Innenraum um die Aerosol Ausbreitung zu reduzieren. Komplette Desinfizierung zwischen den Veranstaltungen. Das Konzept ist so extrem streng, dass jede Begegnung im Alltag vermutlich ein höheres Risiko birgt.
Unterm Strich ist es trotzdem die Generierung einer vermeidbaren Gefahr bei gleichzeitiger betriebswirtschaftlicher Verlustsicherheit. Halte ich gar nichts von. Dazu kommt halt, dass ich an sich das Erlebnis einer solchen Veranstaltung als wesentlich minderwertiger als das eines regulären Konzerts sehe. Unterm Strich kommt da in meiner Welt ein negativer Nettonutzen raus.
Aber gut, ich halte ja auch aktuell Urlaubsreisen in jeglicher Form für beknackt...
Ist ja auch nur meine subjektive Einschätzung. Die Existenzsicherung sehe ich ehrlich gesagt eher weniger; klar für die Angestellten ist es motivierender, wenn sie ihre Berufe ausüben können, statt doof zuhause rumsitzen zu müssen. Aber die enorme Investition am Anfang bekommst du sicher nicht mehr so schnell rein. Neben den bisher laufenden Fixkosten kommen jetzt noch zusätzliche variable Kosten oben drauf, Gage, mehr Energie, Reinigung, Instandhaltung, Sicherheitsservice etc., da kann mir niemand sagen, dass man da einen positiven Deckungsbeitrag erzielt. Dazu kommt, dass durchaus Brancheninterne davon ausgehen, dass die Bereitschaft, für Konzerte Geld auszugeben, mittelfristig sinkt, da kann man also auch nich 200€ für 40 Minuten Sarah Connor verlangen. Ich bin schlicht der Meinung, dass da einfach Kohle verbrannt wird. Und ob jetzt X gefährlicher ist als Y, ist jetzt auch egal, auch wenn man Vorkehrungen trifft, eine Ansammlung von Menschen, die ggfs. feiern, in einem geschlossenen Gebäude stellt nunmal eine Gefahr dar.Ich sehe es eher als ein Angebot und Service (wegen der Verlsute die sie damit fahren), aber gleichzeitig als Konzept trotz Corona wieder die Branche in eine Art Alltag zu führen und zumindest ihre Existenz zu sichern. Auch wenn es ja einige vielversprechende impfstoffe gibt, werden die nicht bis Dezember fertig und auf der ganzen Welt eingesetzt sein. Wir müssen lernen mit Corona zu leben und das Arena Now! Konzept, ist meiner Meinung nach ein absolutes Vorzeigeprojekt. Ich denke da werden auch viele nachziehen und für Arenen bald zur Normalität werden.
Dass die Stimmung nicht einem normalen Konzert gleichen wird ist jedem klar (wobei das auch sehr aufs Konzert ankommt). Aber für unbestimmte und noch längere Zeit werden solche Konzepte "normal" und die einzige Möglichkeit sein, dass Konzerte überhaupt stattfinden können.
Das Risiko sehe ich dort halt absolut nicht. Wenn das Konzept auch nur ansatzweise so funktioniert wie vorgesehen, habe ich dort weniger Kontakt zu anderen Menschen als im Aldi.
.....
Dass wir keine Konzertlandschaft wie früher haben ist auch klar, spätestens im Herbst geht das Clubsterben los. Das ist traurig, aber da kann man nichts machen.
Die paar Taler kommen doch aus der Portokasse.Aber schön, dass wir hier in Hamburg die Elbphilhamonie haben. Die wird nicht Pleite gehen. Neben 800 Millionen Euro (?) Baukosten kommen jetzt noch Millionen an zusätzlichen Subventionen hinzu...

Es gibt offensichtlich einige Ärzte, die ohne Untersuchung ein Attest gegen die Maskenpflicht ausstellen:
https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/aerzte-maskenpflicht-103.html
Hab auf der besagten Homepage mir mal die Liste angeguckt. Zum Glück ist da in meiner Umgebung kein Arzt dabei, den ich kenne. Muss also nicht meinen Arzt wechseln.
Im Bericht im Fernsehen hieß es, die Ärztekammer sei eingeschaltet. Ob das Konsequenzen haben wird, hat man aber noch nicht gesagt.Wüsst auch gerne, was da im Zweifel die Konsequenzen sind.
Kann ein Arzt da schon die Approbation verlieren? Zumindest wenn er das wiederholt macht?
Ich hab da ja keine Ahnung. Hätte da aber auch kein Mitleid, wenn's denen so erginge.
Im Bericht im Fernsehen hieß es, die Ärztekammer sei eingeschaltet. Ob das Konsequenzen haben wird, hat man aber noch nicht gesagt.
Eine saftige Buße sollte meines Erachtens aber fällig werden. Das ist ein starkes Stück.

Wisst ihr wie viele Angehörige ich Täglich belehren muss das sie ihre Maske über die Nase ziehen sollen. Sobal die Tür zufällt hinter denen legen die meisten die eh ab. Weil die Senioren sie ja nicht verstehen könnten. Ich will keine Besuche in der Risiko Zone GeriatrieEs ist halt ganz abgesehen vom expliziten Fall der Masken ein Unding, seine persönliche Meinung derart in die fachliche Meinung einfließen zu lassen (gänzlich lässt es sich natürlich nie vermeiden).
Und das dann auch noch ohne die Patienten zu untersuchen.
Ich könnt kotzen und hoffe, dass da hart durchgegriffen wird.
Andererseits, vielleicht schreib ich mal ein paar der Ärzte an, ob sie mir auf Ferndiagnose medizinisches Marihuana verschreiben können![]()