Der 20.000er-Warrior-Thread

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starlight

W:O:A Metalmaster
23 Juli 2002
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der_harry schrieb:

Ich habe schon deutlich mehr ausgegeben ……….. bin aber ja auch jünger ………. Und ich denke es sind mehr wie 500.000 ist aber die Frage wie du straighte definierst !??!


die zahlen, von denen shizzo spricht, würden mich mal interessieren.

es geht mir auch nicht darum, was MAN damit verdient, sondern was für die musiker hängenbleibt. und da dürfen wir nicht nur auf die großen gucken.

und die "kleinen" bands, die nebenher noch normal arbeiten - wie z.bsp. perzonla war - sind da ja noch gut dran. wenn die mal soweit kommen, dass sie sich entscheiden müssen - arbeit oder musik - dann wird's lustig!

heute würden die vielleicht noch nciht beim raab auftreten (oder doch?!), aber wenn die ihre jobs gerade an den nagel gehängt haben und nach 12 monaten die butter auf dem brot immer dünner wird, dann sieht das schon anders aus.

also: erzählt mir was ihr wollt: ich morgen aus überzeugung und gerne wieder zur 3M an meinen schreibtisch und steh dafür auf keiner bühne :D
 

starlight

W:O:A Metalmaster
23 Juli 2002
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um mal licht ins dunkel zu bringen bemühe ich wikipedia. da bezieht man sich sogar auf unser thema!

Kommerz (v. französisch commerce „Handel“), Bezeichnung für Handel. Als „kommerziell“ bezeichnet man Unternehmungen jeglicher Art, deren Motivation und Zweck die direkte oder indirekte wirtschaftliche Gewinnerzielung ist. Wenn man etwas „kommerzialisiert“, so ordnet man es den wirtschaftlichen Interessen unter.

Der Begriff ist teilweise negativ besetzt. So werden Bands, welche als kommerziell eingestuft werden, abgewertet und sind besonders in Szene-Genres verpönt.

Gegensatz: nichtkommerziell, oder unkommerziell
 

!SEX!

W:O:A Metalhead
6 Sep. 2002
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www.tinnitus-mag.de
starlight schrieb:
die zahlen, von denen shizzo spricht, würden mich mal interessieren.

es geht mir auch nicht darum, was MAN damit verdient, sondern was für die musiker hängenbleibt. und da dürfen wir nicht nur auf die großen gucken.

und die "kleinen" bands, die nebenher noch normal arbeiten - wie z.bsp. perzonla war - sind da ja noch gut dran. wenn die mal soweit kommen, dass sie sich entscheiden müssen - arbeit oder musik - dann wird's lustig!

heute würden die vielleicht noch nciht beim raab auftreten (oder doch?!), aber wenn die ihre jobs gerade an den nagel gehängt haben und nach 12 monaten die butter auf dem brot immer dünner wird, dann sieht das schon anders aus.

also: erzählt mir was ihr wollt: ich morgen aus überzeugung und gerne wieder zur 3M an meinen schreibtisch und steh dafür auf keiner bühne :D

Wenn du wirklich erwartest,d ass alles Geld gerecht verteilt bei den Musikern hängen bleibt im Metal wie auch irgendwo anders, dann siehst du da was aber durch eine extrem rosarote Brille, so fair ist das Leben, die Menschen, die Metaller nicht :D:D:D