Ich kann Sid absolut verstehen. Wir waren das erste Mal mit dem Wohnwagen da, im „ruhigen“ Camperpark.
Aus beruflichen Gründen habe ich aber auch Verständnis für die Ordner, auch viele Gespräche geführt.
Die waren auch gefrustet, weil die von ihnen weitergemeldeten Probleme seitens Veranstalter ignoriert wurden.
Wenn auf dem Camperpark, wo naturgemäß schwerere Fahrzeuge unterwegs sind, nicht mal die wichtigsten Hauptwege ausgelegt werden und man zum Sanitärbereich schwimmen muss weil tagelang NICHTS unternommen wird, habe ich auch keinen Bock mehr. Kein Plan wie die Fahrzeuge selbstständig das Gelände verlassen können. Alleine die ausdrückliche Anweisung, nicht die Infopoints oder die Ordner anzusprechen, ist eine absolute Frechheit.
Warnblinker an, ruhig verhalten und auf Hilfe hoffen.
Mein Chef würde mich für so ein Konzept öffentlich auspeitschen lassen.
Ein Hoch auf die Treckerfahrer, die im Grunde allein die Welt retten mussten. Der, der uns die letzten 100 m durch die Sch… gezogen hat, war super nett und hilfsbereit.