Abgesoffen, pure Ignoranz und Arroganz vom WOA Team

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EinfachLena

W:O:A Metalhead
10 Aug. 2016
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Alleine die ausdrückliche Anweisung, nicht die Infopoints oder die Ordner anzusprechen, ist eine absolute Frechheit.
Warnblinker an, ruhig verhalten und auf Hilfe hoffen.

Aber warum? Die Trecker fahren ihre festen Runden und mal biste der Baum und mal der Hund. Es bringt halt Nix zum Infopoint zu gehen weil die Bauern wissen was sie tun. Wenn ich das richtig beobachtet und mitgelesen habe wurde von außen nach innen abgefertigt, da hat man nix davon, zum Infopoint zu gehen, wenn man laut Plan zuletzt dran ist. Die Trecker holen nach und nach jeden ab der Warnblinkt.

Mit den Straßen gerade im Camperpark kann ich gut nachvollziehen aber den Punkt nicht
 
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power from hell

W:O:A Metalhead
26 Aug. 2011
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Auf O hätte es fast keine Abreise gegeben, da ein Pechvogel seine Autoschlüssel, wärend der 3h Wartezeit verloren hat. Aber mit vereinten Campgraundkräften haben wir ihn aus der Ausfahrt gezogen und den Weg für alle frei gemacht. Den Stewarts hat das wenig interessiert war ja noch kein Abreisetag 😒 Hoffe nur das er gut nach Hause gekommen ist. 🤘
 

FingerFlo

W:O:A Metalhead
4 Dez. 2016
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Ich habe jetzt nur den thread+Ersteller gelesen.
Wacken ist nur noch Malle. Alles irgendwie nur noch scheiße bis auf Pizza Mario
 

Saypren_Shepard

W:O:A Metalmaster
3 Aug. 2015
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Delmenhorst
Kann passieren, ok.
Was dann aber absolut unterirdisch war: Wir haben bei den Ordner angefragt, umgesiedelt zu werden, oder den See abgesaugt zu bekommen, wurde nur gesagt: Sucht Euch was oder "Willste irgendwas umsonst?". Verdammte Hacke Wir haben nen Haufen Geld pro Person bezahlt und jetzt heißt es "Pech gehabt?".

Bin zwar eigentlich völlig im Arsch aber da ich mich, bei der Abfahrt auch noch von nem Metal Guard beleidigen und derat aggressiv anmachen lassen musste kurz meine 2 Cent, die ich nochmal los werden muss:
Ich habe noch bei keinem Wacken ein derart lustloses und desinteressiertes Personal (Security Metal guard etc.) wahr genommen. Die waren teilweise nicht mal in der Lage die grundsätzlichsten zwischenmenschlichsten Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Ein, zwei Ausnahmen gab es, das wars aber auch schon. Das habe ich so absolut noch nie erlebt, egal wie schiwerig die Sitation vor Ort war.
Wenn ich mich hier so in den Threads umschaue ist das wohl auch kein zusammenfall von unglücklichen Einzelfällen......
 
Zuletzt bearbeitet:
4 Aug. 2022
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Henningsvær
Wenn man dann in der Pressekonferenz von einem mehr als lustlosen Jensen zu hören bekommt, dass das Festival „episch“ und ein voller Erfolg war und zum Schluss noch ein „Echtes Festivalwetter - Danke dafür!“ zu hören bekommt während man mit gebrochenem Wadenbein, weil man am Entwässerungsgraben, der der Weg zum Bus sein sollte hingefallen ist, dann möchte man einfach nur mit den Gehhilfen eine verplätten.
 

Bloodtrain

W:O:A Metalhead
1 Nov. 2012
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Wenn man dann in der Pressekonferenz von einem mehr als lustlosen Jensen zu hören bekommt, dass das Festival „episch“ und ein voller Erfolg war und zum Schluss noch ein „Echtes Festivalwetter - Danke dafür!“ zu hören bekommt während man mit gebrochenem Wadenbein, weil man am Entwässerungsgraben, der der Weg zum Bus sein sollte hingefallen ist, dann möchte man einfach nur mit den Gehhilfen eine verplätten.

Was sollen die realistisch betrachtet aber auch anderes sagen. Ich bin mir auch unsicher was an Problemen während des Festivals überhaupt noch an die herangetragen werden. Die werden den Weg zum Bus zu 99% nicht selbst gesehen haben und zu 90% nicht um den Zustand darum gewusst haben. Dafür wird es entsprechendes Personal geben. Jensen und Hübner sind doch während des Festivals eher VIP Zuschauer, kein ausführendes Personal. Da wird dann sicherlich erst im Nachgang drüber gesprochen. VERMUTUNG. Kein Wissen. Vielleicht wussten sies und es war ihnen Scheiß egal, kann natürlich auch sein.
 

EinfachLena

W:O:A Metalhead
10 Aug. 2016
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Was sollen die realistisch betrachtet aber auch anderes sagen. Ich bin mir auch unsicher was an Problemen während des Festivals überhaupt noch an die herangetragen werden. Die werden den Weg zum Bus zu 99% nicht selbst gesehen haben und zu 90% nicht um den Zustand darum gewusst haben. Dafür wird es entsprechendes Personal geben. Jensen und Hübner sind doch während des Festivals eher VIP Zuschauer, kein ausführendes Personal. Da wird dann sicherlich erst im Nachgang drüber gesprochen. VERMUTUNG. Kein Wissen. Vielleicht wussten sies und es war ihnen Scheiß egal, kann natürlich auch sein.

Ich glaube nicht, dass denen das egal ist. Aber ich glaube, dass sie sich einfach nicht mehr verantwortlich fühlen - sind sie ja auch nicht mehr. Die beiden sind Festival Maskottchen, so gemein das auch klingen mag. Und es wäre Ihnen ja sogar zu wünschen, dass es Ihnen gelingt die Verantwortung abzugeben und damit zu leben, dass es jetzt so ist, wie es ist.
 

Rukster

W:O:A Metalhead
2 Juli 2021
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Magdeburg
Ich find's klasse, wie seit Jahren eigentlich die gleiche Kritik kommt, gerade bei miesem Wetter wie dieses Jahr. Habe auf Insta vorhin einen Kommentar gelesen, den man so hätte 2015 auch schon gefunden. Antwort "Danke für das Feedback, das ist uns wichtig."
Was dann passiert? Ja, es wird was gemacht. Das merkt man über die Jahre auch, wie viel da versucht wird. Hätten sie nicht ein paar kritische Punkte vom Schlamm behandelt dieses Jahr wäre das noch übler gewesen (alles schon erlebt).
Auch das Anfahrtskonzept - 2023 war für viele eine absolute Hölle bei der Anreise, die letzten 2 Jahre erinnere ich mich nicht, dass das auch nur im Entferntesten so gewesen ist.

Aber die Kritik am neuen Busplatz vom letzten Jahr? Scheinbar ignoriert. Man steigt aus dem Bus und je nachdem wie der gehalten hat steht man knietief im Schlamm - Als ersten Schritt auf dem Wacken. Wo ist der Schotter vom alten Platz? Damit man wenigstens 2 Schritte gehen kann um Stiefel anzuziehen (hatte ich zum Glück schon in Itzehoe erledigt)
Der furchtbare Weg neue Weg musste sich jetzt das erste Mal im Schlamm beweisen .... Ja hat nicht so gut funktioniert, aber scheiße fanden den gefühlt auch letztes Jahr schon alle.
(Ich bin da jetzt in einer eher besonders miesen Situation, weil ich erst Freitag kam und von dort bis nach W4 musste, das ist ja fast der längste Weg den man von A nach B auf dem Ground zurücklegen kann.) - Wofür? Ach ja, damit die Residenz Evil Leute nicht soweit laufen müssen. (Oder gibt es da andere, wirklich nachvollziehbare Gründe? Falls ja - Interessiert mich!)

Vielleicht ist das so, weil L seit Jahren kritisiert wird und man dort halt durchmuss, keine Ahnung. Das könnte ich nachvollziehen, funktioniert aber offenbar nicht so gut, weil der Weg dieses Jahr einfach wirklich gefährlich war (und VIEL zu schmal), weil man ständig auf irgendwelchen Steinen ausgerutscht ist unter dem Schlamm.

Im Forum merkt man, dass generell eher weniger laute Kritik als in den Vorjahren da ist - Kann am Forensterben liegen, aber ich finde, dass es schon Verbesserungen gibt, die man in dem Frust oft vielleicht nicht so mitbekommt. Aber eben auch Änderungen, die sauer aufstoßen, weil das völlig entgegen der Kritik der letzten 15 Jahre geht.
Ein Beispiel: "Der Ticketverkauf ist zu früh, lasst uns doch erstmal zuhause ankommen" - Hey ihr könnt jetzt 20 Uhr schon kaufen. Und mittlerweile während des Festivals auf dem Ground. Cool.
Falls die Stories die ich hier über Ordner und so lese, die von nichts einen Plan haben, stimmen sollten ... Well, sehr ungünstig, ich selbst hatte keinen Kontakt.

Und 350€ ist dafür, dass einige Leistungen immer schlechter werden halt schon eine krasse Hausnummer. Es wird auch einiges besser, aber irgendwie nicht die Dinge, die man wirklich aktiv merkt.
(Und ja, dieser verdammte neue Busplatz regt mich wirklich ausschließlich auf, ich hasse alles daran :D)
 
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Sorrownator

W:O:A Metalhead
9 Aug. 2010
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Hedwig-Holzbein
Jensen und Hübner sind doch während des Festivals eher VIP Zuschauer, kein ausführendes Personal. Da wird dann sicherlich erst im Nachgang drüber gesprochen.
Fakt ist, dass beide noch zu je einem Drittel Geschäftsführer der veranstaltenden GmbH sind. Wenn etwas justiziables passiert sind sie also immer noch die, die dafür gerade stehen müssten. Momentan hat man aber eher den Eindruck, dass die beiden ihre Aufgabe eher als Frühstücksdirektoren auslegen. Viel Meet & Greet, Produkte verkaufen, lustige Bildchen Posten. Ich kann mich nicht daran erinnern etwas substantielles gehört zu haben.
 

Noppel

W:O:A Metalhead
5 Feb. 2016
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1.087
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Aix la Chapelle
Was sollen die realistisch betrachtet aber auch anderes sagen. Ich bin mir auch unsicher was an Problemen während des Festivals überhaupt noch an die herangetragen werden. Die werden den Weg zum Bus zu 99% nicht selbst gesehen haben und zu 90% nicht um den Zustand darum gewusst haben. Dafür wird es entsprechendes Personal geben. Jensen und Hübner sind doch während des Festivals eher VIP Zuschauer, kein ausführendes Personal. Da wird dann sicherlich erst im Nachgang drüber gesprochen. VERMUTUNG. Kein Wissen. Vielleicht wussten sies und es war ihnen Scheiß egal, kann natürlich auch sein.
Zumindest war Thomas bei UK Subs eine ganze Zeit mit im Publikum im Schlamm
 

EinfachLena

W:O:A Metalhead
10 Aug. 2016
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108
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Falls die Stories die ich hier über Ordner und so lese, die von nichts einen Plan haben, stimmen sollten ... Well, sehr ungünstig, ich selbst hatte keinen Kontakt.

das Gefühl hatte ich tatsächlich auch. Beim Einweisen schon. Stehen an der Kreuzung vor Einfahrt in die Weiten der Festivalwiesen. Traffic Control sitzt im Zelt am schnacken ohne uns eine Richtung anzuzeigen. Dann standen wir da erstmal ne ganze Weile dumm rum, weil wir nicht wussten ob links, rechts, geradeaus. Ich kenne die nur in fleißig winkend eigentlich.
auf dem Campground angemeldet dass das KFZ hinter uns zu uns gehört. Kumpel wurde in die nächste Reihe geschickt. Das Konzept gegenüber aufzubauen und sich die Mitte zu teilen ist eigentlich nicht schlecht, geht aber nur wenn alle Gruppen eine gerade Anzahl an Autos mit ähnlichen Längen hat. Fazit, er stand diagonal ziemlich weit weg. Da ist mir möglicherweise ein „Kaspartruppe“ rausgerutscht. Wheels of Steel Armband - sowohl im Zelt als auch am Platz verschiedene Auskünfte welche Wege man nutzen darf und ob mein Begleiter ein Armband braucht. Notausgänge die bei Massen an Laufströmen nicht geöffnet wurden. Eine Security die behauptet meine Stöcke brauchen die gelben Sticker, obwohl UGS laut Festival ABC ganz klar ausgenommen sind.
Das sind wenige Situationen die nicht liefen wie gewünscht und wahrscheinlich stehen dem 3000 gelungene Situationen entgegen, aber ich träume schon immer noch davon, dass einfach mal alle wissen was sie tun 🫣😆

Am Samstag hat eine Security allerdings eine junge Frau vom Plaza bis zu den Guards bei BUG gebracht, obwohl die Frau mehrmals sagte, dass sie den Weg wahrscheinlich doch alleine findet. Die Security hat drauf bestanden sie zu bringen. Das fand ich sehr engagiert. Ebenso wie den jungen Mann, der mich aufgrund der Krücken aus der langen Merch Schlange gefischt und nach vorn geschleust hat
 

Gnarkill69

Member
8 Aug. 2011
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Der Fokus liegt halt nun (endgültig) auf Gewinnmaximierung.
Ist nun einmal die Folge, wenn man das Festival verkauft.
Ich kann den Burschen keinen Vorwurf machen. 99% von uns hätten das ebenfalls gemacht.
Damit stirbt aber natürlich ein Stück weit dessen was dieses Ding mal ausgezeichnet hat.
Jetzt steht ein großer Konzern dahinter, und wie die Vorposterin schon richtig geschrieben hat, sind Hübner & Jensen nur mehr nach
außen jetzt halt noch die "Macher". Die Entscheidungen werden aber von anderen getroffen.
Und den Konzern wird es nicht im Ansatz interessieren, ob da jemandes Zelt im Schlamm versinkt.
So lange der VVK läuft, der Umsatz stimmt, so lange macht man alles richtig.
Auf 2 Leute die nicht mehr hinfahren, kommen 2 andere die deren Platz einnehmen.
Denn der Name "Wacken" zieht noch (zu) gut.
Selbst bei BAP zur Primetime.