Für ein paar Handys und eine Kühlbox reicht auch ein 100W Panel vollkommen aus.
Ich habe ein 200 W Faltpanel geschenkt bekommen. Technisch kann ich in meinen kleinen Stromwürfel (Anker SOLIX C300X) nur mit 100 Watt Solarleistung reinladen. Dass das Panel überdimensioniert ist, ist in dem Fall aber kein Nachteil, sondern sorgt auch bei nicht perfektem Einstrahlwinkel noch für Ladung. Das geht aber nur, weil die Leerlaufspannung vom Panel innerhalb(!) der Spezifikation vom Stromwürfel liegt.
Ich kann für Solarpanel und Akku den Campingausstatter Berger empfehlen und nicht die großen China Marken. Das ich sowas mal schreibe
Mhm, ich glaube allerdings, dass auch das von Berger verkaufte Solargedöns aus China stammt

Soweit ich weiß, gibts in DE (EU

) keine Fabriken mehr, und die, die wir mal hatten, haben nie portable Panele hergestellt.
Und für eine Kühlbox Maentum, aber abwarten auf einen Sale dann kostet die 30l nur 200€
Das ist die Nachfolgefirma von "Plug-In Festivals". Taugen die wirklich? Die einen sagen so, die anderen so
Falsch ausgedrückt von mir. Ich hatte eigentlich an eine Solartasche oder diese Faltdinger gedacht.
Sind dann gefaltet maximal 60cm x 60 cm groß und wiegen um die 4kg.Ich hab eine, die kaum größer als eine Handtasche ist und 120 w bringen soll. Kam dann nicht zum Einsatz.
Siehe oben, so eins habe ich geschenkt bekommen - 200 W, gefaltet 40 x 40 cm bei 5,2 kg Gewicht, MC4 Anschluß, Peitsche auf XT60, Anderson etc. dabei. Von einem befreundeten Solarteur, für den wars ein Fehlkauf

(Zitat:
entweder, du nimmst das jetzt geschenkt, oder ich entsorge es).
Ich hatte also erst das Panel, und habe dann den Stromwürfel dazu gekauft
Eine gute Möglichket, falls man das technisch umsetzen kann: Solapaneel(e) mit Alurahmen besorgen und am Dachträger montieren.
Ich mache das seit 2013 so. Während der Fahrt liegen die Paneele auf dem Bett (VW-Bus) und ich montiere/demontiere sie vor Ort mit Kabelbindern.
Andere haben das Panel schon während der Fahrt auf dem Träger. Das traue ich mich nicht.
Das wäre nicht gegangen, weil das Panel nicht
in das damalige Auto vom Kumpel gepasst hat, und er es A alleine nicht vorher montieren konnte und B ebenfalls bedenken hatte, damit ~500 Kilometer einfach inklusive einer EU-Grenze zu fahren. Das Monster fuhr daher im Miettransporter zum Breeze und wieder zurück, inklusive Impro-Montage auf die Dachreling vom Auto mittels Dachlatten.
Für unser kleines Camp werde ich mir für nächstes Jahr eine kleine Akku-Solaranlage (Größenordnung 100 bis 200W) holen. Die soll hauptsächlich für Musik und Handy da sein.
In deinem Fall könnte die kleinere (ja wirklich, noch kleiner

) Version meines Stromwürfels (Anker SOLIX C300X, 288 Wh, mit 2x 230 V/max. 300 W, ca. 5 kg) in Frage kommen, das wäre die C300
DC, die hat im Gegensatz zu meiner
keine 230 V-Steckdosen und ist auch nochmal kleiner und mit nur 2,8 kg leichter - und ausserdem günstiger. Wobei der Preis im Moment tatsächlich am fallen ist.
Ich hatte nebenher noch meine Akku-Powerbank (diese China-Teile mit den 4 kleinen Platten) dabei. Die lag tagsüber auf dem Zelt und konnte sich laden, Abends hat sie mein Handy gefüllt. Hat für das eine Handy über die Festivalwoche bestens funktioniert.
Damit grillst du den verbauten (Li-Polymer)Akku, die halten aus dem Grund leider nicht lange und blasen sich auf (

)
Meine erste Solarlösung letztes Jahr war daher ein billiges 28 Watt Faltpanel, laaanges USB-Kabel und eine "normale" (allerdings durchladefähige) Powerbank, die im Zelt unten auf dem kühlen Boden lag. Für 2 Handys alleine hat das gereicht.
Die 28 Watt sind allerdings eine glatte China-Lüge - gemessen liefert das Ding bei perfekter Ausrichtung und voller Sonneneinstrahlung magere 8 Watt...