Line-up-Laberthread

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tlutsch53

Member
21 Juli 2024
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Ich kenne gar kein Festival in Deutschland welches teurer ist ehrlich gesagt.
Wenn man es auf die Tage runter bricht und betrachtet, dass einige nur 3 volle Festivaltage haben und keine 4 (egal was man vom diesjährigen Mittwoch hält), dann sind einige drüber und sogar mit ihren 3 Tagen fast am Wacken Preis dran.
 

fuzzzy

W:O:A Metalhead
11 Juli 2015
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irgendwo las ich was von, bei rar, knapp 500 mit car & camping/👃


edit hat gefunden:
hello war dieses jahr bei RaR mit Wohnwagen
249.- Festival Ticket
125.- AutoPlakette bzw.Wohnmobil
139.- CampingPlatz Ticket
 
Zuletzt bearbeitet:

Doomsayer

W:O:A Metalhead
6 Dez. 2006
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Hamburg
RaR 252€ Festivalticket in der aktuellen Preisstufe. War also auch schonmal günstier, Camping nochmal 92€. Gibt aber natürlich auch da teurere Camping Optionen.

Ich hab letztes Jahr für Rock im Park unter 300€ gezahlt für Festivalticket (da ist Camping inklusive).

Selbst Hellfest ist erst mittlerweile teurer. 2024 hab ich 339€ fürs Ticket gezahlt.
 

MasterChu19155

Moderatorin
6 Aug. 2003
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Hamburg & Berlin
www.discogs.com
Ich finde eh, das alle die über den Reinen WOA Ticketpreis inkl. Accesspass jammern/klagen, die Leistung nicht würdigen. 7 Tage Camping inkl. WC/Dusche und dann noch ca. 200 Bands... Nimm nur 2 Heads und 5 kleinere mit und schon ist der Ticketpreis raus...

Das stimmt. Dennoch sind mit allem drum und dran zu den Gesamtkosten alternativ auch viele andere Unternehmungen möglich, die dann in Konkurrenz stehen.

Ich glaube ansonsten einfach, dass die generelle Teuerung schon ziemlich vielen Leuten eine Teilnahme verhagelt.

Vor Corona war ein Wackenbesuch oder allg. Festivalbesuch jetzt auch nicht billig, aber so in Relation durchaus deutlich günstiger und die Zusammenstellung der Lineups war overall doch recht ähnlich (individuelle Geschmäcker außenvor).
 

firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
1.054
1.150
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RiP war letztes Jahr in der letzten Preisstufe bei 360€. Also über dem Preis des W:O:A.

ich finde den Preis auch als angemessen, was man dafür bekommt.
Die Aussage vom Podcast, dass es selbst bei Stammgästen wie den Rendburger mittlerweile welche gibt, denen es zu teuer ist, gibt aber schon zu bedenken.
 

Doomsayer

W:O:A Metalhead
6 Dez. 2006
2.534
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108
Hamburg
RiP war letztes Jahr in der letzten Preisstufe bei 360€. Also über dem Preis des W:O:A.

ich finde den Preis auch als angemessen, was man dafür bekommt.
Die Aussage vom Podcast, dass es selbst bei Stammgästen wie den Rendburger mittlerweile welche gibt, denen es zu teuer ist, gibt aber schon zu bedenken.
Ich finde man sollte nicht die letzte Preisstufe ranziehen bei dem Vergleich. Wie gesagt, ich habe unter 300 gezahlt, glaub es waren 280 für RiP. Eher den Durchschnitt aller Preisstufen, wobei der natürlich nicht gewichtet ist, solange man nicht weiß wie viele Tickets es pro Preisstufe gibt etc.

Für mich persönlich ist der Ticketpreis auch okay, nur will ich einen entsprechenden Gegenwert haben und der war in den Schlammjahren (gerade 25, aber auch 2015) aufgrund der Situation vor Ort und dies Jahr Line-Up technisch nicht gegeben.
 

firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
1.054
1.150
108
Was haltet ihr generell von Preisstufen?
Könntet ihr euch das auch fürs WOA vorstellen?
Früher oder später (ich denke schon nächstes Jahr) wird es auch bei W:O:A Preisstufen geben.
Ich bin dafür, das frühbucher, also die die Katz im Sack kaufen, einen Benefit im Sinne eines Rabatts erhalten.

Aber meist ist es so, dass die "günstigen" Preisstufen immer schnell weg sind. und/oder der Anstieg der Preisstufe meist vor der Ankündigung neuer Bands erfolgt.
Auch haben spontane Bucher eher einen Nachteil.
 

IchoTolot

W:O:A Metalhead
4 Aug. 2025
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Ich finde man sollte nicht die letzte Preisstufe ranziehen bei dem Vergleich. Wie gesagt, ich habe unter 300 gezahlt, glaub es waren 280 für RiP. Eher den Durchschnitt aller Preisstufen, wobei der natürlich nicht gewichtet ist, solange man nicht weiß wie viele Tickets es pro Preisstufe gibt etc.

Für mich persönlich ist der Ticketpreis auch okay, nur will ich einen entsprechenden Gegenwert haben und der war in den Schlammjahren (gerade 25, aber auch 2015) aufgrund der Situation vor Ort und dies Jahr Line-Up technisch nicht gegeben.
Ich persönlich finde, dass man bei solchen Vergleichen unbedingt die letzte Preisstufe heranziehen sollte, weil das der Preis ohne Rabatte ist.
Aber wenn wir den Durchschnittspreis nehmen, wäre auch Wacken nicht bei 349€. Es gab 20.000 Tickets (Loyality und Holy Ground) für 333€, wenn man die Gutschrift auf dem Chip abzieht. Des Weiteren gab es 10.000 Faster Tickets mit einem mehrkostenfreien Tshirt. Da dieses Shirt aber vermutlich billiger ist, als normale, setzen wir es mal mit 20€ an.
Wir haben also 20k für 333€
10k für 329€
Und 55k für 349€
Macht 342€ pro Ticket. Und wie schon erwähnt wurde, das ist für vier Tage Festival.
Dazu kommen andere Kosten, die bei anderen Festivals höher oder überhaupt anfallen, wo Wacken wiederum besser abschneidet. Sei es Früh ankommen, duschen, WCs, ist bei Wacken halt alles mit drin. Und die Access-Pässe, bzw Camping-Pässe, bei RaR wurden ja schon erwähnt.

Ich will damit nicht sagen, dass Wacken billig ist, davon ist es meilenweit entfernt. Aber im Vergleich mit anderen Festivals dieser Größenordnung, befinden sie sich, wenn man alles zusammenrechnet, mindestens in guter Gesellschaft, könnten sogar günstiger sein, je nachdem, was man nutzt
 

Wacken-Jasper

Administrator
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18 Jan. 2012
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www.wacken.com
Vor Corona war ein Wackenbesuch oder allg. Festivalbesuch jetzt auch nicht billig, aber so in Relation durchaus deutlich günstiger
Wohlgemerkt ist das ja aber nichts, was jetzt auf Festivals begrenzt wäre. Ich habe hier Konzerttickets für Kleinstbands hängen, die inzwischen über 30€ kosten. Das war Pre-Corona eher im Bereich 15€ bei diesen Bands und die sind seitdem nicht größer geworden.

Das liegt aber nicht daran, dass die Margen größer werden, zumindest nicht da, wo ich Einblicke haben. Irgendwo in der Kette müssten sie eigentlich größer werden, aber alles was ich sehe ächzt unter steigenden Kosten.

Ist auch ein sich selbst verstärkendes Problem: Fahrer, Crews, Locations usw. werden teurer. Konzerttickets werden in der Folge teurer. Zeitgleich haben die Leute weniger Geld. Weniger Vorverkauf, ggf. auch keine gute Abendkasse. Mit Abendkasse kannst du bei den gestiegenen Preisen aber eh nicht kalkulieren, zu risikoreich bei den Summen. Also wird abgesagt. Das treibt die Preise auch nur weiter, man muss ja die Verluste wieder reinholen. Also weniger Vorverkauf. Usw. usf.

Man muss deutlich sagen: Wer in den letzten Jahren nicht deutlich teurer wurde, hat entweder vorher richtig dick Marge gemacht und kann es sich jetzt leisten ODER es wird irgendwo an der Qualität oder der Bezahlung in der Kette gespart. Oder beides. Ehrenamtliche Arbeit wäre auch noch eine Option um viele Kosten zu drücken, aber das ist ja eher selten der Fall.
 

IchoTolot

W:O:A Metalhead
4 Aug. 2025
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Früher oder später (ich denke schon nächstes Jahr) wird es auch bei W:O:A Preisstufen geben.
Ich bin dafür, das frühbucher, also die die Katz im Sack kaufen, einen Benefit im Sinne eines Rabatts erhalten.

Aber meist ist es so, dass die "günstigen" Preisstufen immer schnell weg sind. und/oder der Anstieg der Preisstufe meist vor der Ankündigung neuer Bands erfolgt.
Auch haben spontane Bucher eher einen Nachteil.
Wacken hatte die Preisstufen doch in der Vergangenheit schon (XMAS-Tickets waren 10 oder 20 € günstiger, wenn ich mich recht erinner)