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W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Ich glaub das ist auch ein bisschen ein Generationending... oder so.
Was ich meine: wer mit der new Wave of British Heavy Metal groß geworden ist mag auch das heute noch bevorzugen und fand z.B. Ende der 90er / Anfang der 2000er die Nu-Metal Welle eher etwas "naja".
Bei mir wars anders herum, ich bin damit groß geworden und kann heute was an dem NWOBHM finden, aber meine musikalische Heimat wars nicht.
Und heute feiern nun Leute, die noch mal 15-20 Jahre jünger sind halt BMTH, Architects, Poppy, Motionless in White, Ice Nine Kills oder Bad Omens.... (und wie sie alle heißen) Letzere beide hab ich bei RaR auch gesehen und muss sagen, vom Sound und Atmosphäre waren die echt top. Aber man hat auch gemerkt: Publikum dort war eher jünger, beim parallel laufenden Volbeat oder nächsten Tag bei Iron Maiden - die auch sehr gut drauf waren - war der Schnitt an Zuschauern älter.
Bei EC, Papa Roach und Linkin Park waren irgendwie alle da...

Also denke: ja da wird man die Jahre noch mehr von hören. Ist es was für jeden? Sicher nicht. Für Wacken? Unpassend nicht, aber bei der aktuellen Ausrichtung auch nicht Kernpublikum.

Und da muss man dann gucken, wie viele dieser neueren Bands, gerade der schon größeren man sich leisten will. Langfristig kommen da sicherlich mal die eine oder andere aus der "neueren" Welle an Bands (viele gibts ja 10 Jahre+) aber muss man dosieren und sich leisten wollen, gerade wenn der Kern noch eher was anderes hört.
Aber, das „Kernpublikum“ wird auch nicht jünger. Und wenn das mal weg ist, wo ist der Nachwuchs. Das kann man auch auf die Bands adaptieren. Wacken muss und sollte bestrebt sein auch ein jüngeres Publikum zu bedienen. Sonst wirds für die Zukunft schwierig.
 
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MasterChu19155

Moderatorin
6 Aug. 2003
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Aber, das „Kernpublikum“ wird auch nicht jünger. Und wenn das mal weg ist, wo ist der Nachwuchs. Das kann man auch auf die Bands adaptieren. Wacken muss und sollte bestrebt sein auch ein jüngeres Publikum zu bedienen. Sonst wirds für die Zukunft schwierig.

Ich frage mich halt manchmal was mit "jünger" konkret gemeint ist. :ugly:

Mein erstes Wacken war mit 19.
Was hören denn heute 19-jährige? Das sind teils die Kinder der Nu-Metal-Welle. Die Azubis bei uns sind mehr auf Electro...und das ist schon IT-Branche. :ugly:

(Mal ganz abgesehen davon, dass diese Alterskohorte recht klein ist.)
 

firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Ich frage mich halt manchmal was mit "jünger" konkret gemeint ist. :ugly:

Mein erstes Wacken war mit 19.
Was hören denn heute 19-jährige? Das sind teils die Kinder der Nu-Metal-Welle. Die Azubis bei uns sind mehr auf Electro...und das ist schon IT-Branche. :ugly:
Ich meinte mal gelesen zu haben, dass die sogenannte Gen Z auf Ausgang und Konzerte verzichtet. Daher ist deinen Frage schon berechtigt, wer sind diese Jüngeren. Ich kann es dir nicht sagen. Aber wenn die Boomer sich nicht mehr auf den Acker bewegen, dünnt es sich langsam aus.

Wir waren am Wochenende auf dem Greenfield Festival. Bei uns in der Gruppe ein Jungspund mit Lamafrisur von zarten 19 Jahren. Er war der Neffe unseres Camp-Organisators. Metal und Rock war sicher nicht seine erste Wahl, so hört er normalerweise Rap und EDM. Aber er wollte Papa Roach unbedingt mal sehen. Und Architects. Und Bad Omens. Er kenne die Bands von TikTok. Nun, ihm hats gefallen und er hat einige neue Bands entdeckt und mitgenommen.
 
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MasterChu19155

Moderatorin
6 Aug. 2003
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Ich meinte mal gelesen zu haben, dass die sogenannte Gen Z auf Ausgang und Konzerte verzichtet. Daher ist deinen Frage schon berechtigt, wer sind diese Jüngeren. Ich kann es dir nicht sagen. Aber wenn die Boomer sich nicht mehr auf den Acker bewegen, dünnt es sich langsam aus.

Wir waren am Wochenende auf dem Greenfield Festival. Bei uns in der Gruppe ein Jungspund mit Lamafrisur von zarten 19 Jahren. Er war der Neffe unseres Camp-Organisators. Metal und Rock war sicher nicht seine erste Wahl, so hört er normalerweise Rap und EDM. Aber er wollte Papa Roach unbedingt mal sehen. Und Architects. Und Bad Omens. Er kenne die Bands von TikTok. Nun, ihm hats gefallen und er hat einige neue Bands entdeckt und mitgenommen.

Ne, also dann verzichte ich lieber. Dieses "mal gucken kommen" finde ich furchtbar insb. für die Stimmung bei anderen Bands.

Als in den 90ern und frühen 00er Jahren der klassische Metal für tot erkärt wurde, kamen gegen alle Wahrscheinlichkeit junge Leute für _diese_ Musik auf den Acker. Nu Metal hat in Wacken nie eine bedeutende Rolle gespielt.

Während der sog. Nu-Metal-Welle der 00er Jahre gab es auch Metalheads, die jung nach Wacken kamen. Man muss nur in den alten Forumsteilen gucken. Viele mit Regdatum 2001-2005 sind jetzt um die 40-45 und waren also damals um die 20. Also z.B. ab Waldi oder ich. Oder einige Freunde von mir, die auch 2003 das erste mal da waren. Kaum jemand den ich kenne hatte damals mit Linkin Park angefangen oder mit Papa Roach. Eher mit Iron Maiden, Blind Guardian oder Halloween. Vor allem Blind Guardian war so eine Band, die irgendwie jeder Rollenspieler kannte. :D

Ich glaube auch nicht, dass heute alle Jugendlichen auf die gleiche Weise per TikTok ihre Events zusammenstellen.
(Architects hatten wir auch schon.)
 
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MasterChu19155

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6 Aug. 2003
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Gatekeeperin :o

Wie sollen dann neue Fans generiert werden?
Ich habe schon zig Bands "blind" live gesehen und konnte mich für viele begeistern.

Klar, aber es ist aus meiner Sicht heraus ein eklatanter Unterschied, ob aus einem Tiktok-Event-Charakter heraus neue Leute kommen und eine Band entdecken und dann wieder zum nächsten Tiktok-Event weiterziehen oder ob mit weniger Social Media Hype geschieht.

Früher haben Metalheads ihre Musik auch eher nicht im Radio kennengelernt. Im Gegenteil war "radio-tauglich" nicht besonders nett gemeint. :ugly:

Gern geschehen.
~ Gatekeeper-Chu :o
 
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ChuckMG

W:O:A Metalhead
13 Dez. 2023
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Klar, aber es ist aus meiner Sicht heraus ein eklatanter Unterschied, ob aus einem Tiktok-Event-Charakter heraus neue Leute kommen und eine Band entdecken und dann wieder zum nächsten Tiktok-Event weiterziehen oder ob mit weniger Social Media Hype geschieht.

Nennt mich gerne Gatekeeperin.

Ist doch aber nur ein Beispiel gewesen.
Ich denke es gibt wirklich viele jüngere Fans die mit voller Leidenschaft bei den aktuell aufsteigenden Bands mitfiebern.
Ich glaube die aktuelle Generation ist zumindest in Teilen Musik technisch eine der Leidenschaftlichsten.

Und ich finde im genannten Beispiel die Motivation jetzt auch nicht so negativ.
3 Bands sehen zu wollen ist ja schonmal ein Anfang und zeigt doch schon das die Musikrichtung sehr wahrscheinlich auch darüber hinaus passen wird.

Ich denke Wacken wird auf kurz oder lang noch mehr mit den aktuellen Trends gehen müssen. Die Äußerung über Yungblood neulich bestätigt das denke ich auch.
 

MasterChu19155

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Ist doch aber nur ein Beispiel gewesen.
Ich denke es gibt wirklich viele jüngere Fans die mit voller Leidenschaft bei den aktuell aufsteigenden Bands mitfiebern.
Ich glaube die aktuelle Generation ist zumindest in Teilen Musik technisch eine der Leidenschaftlichsten.

Die Leidenschaft will ich niemandem absprechen. Mir ging es um den Hype-Effekt an sich.
Grundsätzlich gibt es ja heute extrem viele Möglichkeiten über Musik zu stolpert.
Hype aber kommen und gehen. Heute schneller als früher. Wir haben eine Konzentration auf weniger, aber krassere und teurere "Winter takes it all" Momente. Mehr als früher denke ich.

Und ich finde im genannten Beispiel die Motivation jetzt auch nicht so negativ.
3 Bands sehen zu wollen ist ja schonmal ein Anfang und zeigt doch schon das die Musikrichtung sehr wahrscheinlich auch darüber hinaus passen wird.

Ich denke Wacken wird auf kurz oder lang noch mehr mit den aktuellen Trends gehen müssen.

Kann man machen. Ist die Frage wen man unterwegs verliert und wen behält. Und wie lange die Gewonnen bleiben.

Die Äußerung über Yungblood neulich bestätigt das denke ich auch.

Welche Äußerung? Und wer ist Yungblood?

Edit: Ist der Alternative-Rocker gemeint? Habe nie was von dem gehört.
 
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firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Welche Äußerung? Und wer ist Yungblood?

Edit: Ist der Alternative-Rocker gemeint? Habe nie was von dem gehört.
In der Serie Wacken 2100 meinten Holger und Thomas, dass man Yungblud gerne buchen würde.

Yungblood war auf die letzten Tage von Ozzy sozusagen dessen best Buddy. Trat auch mit dessen in Birmingham auf. Er macht Musik irgendwo zwischen Metalcore, Pop-Punk, Alternative
 

Doomsayer

W:O:A Metalhead
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Zum Glück!
Linkin Park, Limp Bizkit und Korn brauche ich nun wirklich nicht.

Dann lieber zum xten Mal Blind Guardian oder Iron Maiden. Oder sogar Doro (solange sie nicht redet)
Veto. Korn oder Slipknot nehm ich sogar Unplugged lieber als noch einmal Doro.

Iron Maiden können aber immer gerne kommen.
 
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Doomsayer

W:O:A Metalhead
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Ich denke Wacken wird auf kurz oder lang noch mehr mit den aktuellen Trends gehen müssen. Die Äußerung über Yungblood neulich bestätigt das denke ich auch.
Yungblud ;)

Höre ihn zwar nicht aktiv, aber man sollte solche Buchungen in der Zukunft berücksichtigen.

Für mich wäre ein Mix perfekt. Bin 37 und seit 22 Jahren dabei (minus die beiden Corona Jahre).

War letztens bei Rock im Park. Am besten war Paleface, Maiden & Papa Roach. Als Millenial halt mit Nu Metal aufgewachsen. Mag aber auch ältere Sachen und neuere.

Lustig finde ich auch immer das Parkway Drive und andere Bands dieser Richtung noch als neumodisch deklariert werden, obwohl sie auch schon 20 Jahre auf dem Buckel haben.
 
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MasterChu19155

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Lustig finde ich auch immer das Parkway Drive und andere Bands dieser Richtung noch als neumodisch deklariert werden, obwohl sie auch schon 20 Jahre auf dem Buckel haben.

Als neulich Warbringer auf der Wasteland Stange gespielt haben meinten sie:

"They call us NEW Thrash Metal Band. We are here since 20 fucking years. And we released 7 albums...." :D :D :D
 
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Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
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Oz
Ich glaub das ist auch ein bisschen ein Generationending... oder so.
Was ich meine: wer mit der new Wave of British Heavy Metal groß geworden ist mag auch das heute noch bevorzugen und fand z.B. Ende der 90er / Anfang der 2000er die Nu-Metal Welle eher etwas "naja".
Bei mir wars anders herum, ich bin damit groß geworden und kann heute was an dem NWOBHM finden, aber meine musikalische Heimat wars nicht.
Und heute feiern nun Leute, die noch mal 15-20 Jahre jünger sind halt BMTH, Architects, Poppy, Motionless in White, Ice Nine Kills oder Bad Omens.... (und wie sie alle heißen) Letzere beide hab ich bei RaR auch gesehen und muss sagen, vom Sound und Atmosphäre waren die echt top. Aber man hat auch gemerkt: Publikum dort war eher jünger, beim parallel laufenden Volbeat oder nächsten Tag bei Iron Maiden - die auch sehr gut drauf waren - war der Schnitt an Zuschauern älter.
Bei EC, Papa Roach und Linkin Park waren irgendwie alle da...

Also denke: ja da wird man die Jahre noch mehr von hören. Ist es was für jeden? Sicher nicht. Für Wacken? Unpassend nicht, aber bei der aktuellen Ausrichtung auch nicht Kernpublikum.

Und da muss man dann gucken, wie viele dieser neueren Bands, gerade der schon größeren man sich leisten will. Langfristig kommen da sicherlich mal die eine oder andere aus der "neueren" Welle an Bands (viele gibts ja 10 Jahre+) aber muss man dosieren und sich leisten wollen, gerade wenn der Kern noch eher was anderes hört.
Dieses Generationen Ding, verstehe ich irgendwie nicht ganz. Das es Bands und musikalische Richtungen gibt, die man gerade aus Nostalgie Gründen bevorzugt, kann ich noch nachvollziehen, aber aus dem Grund mit anderem Zeug nichts anfangen können, dann wieder nicht.

NWOBHM hat geile Sachen, genauso wie Nu Metal, oder eben genannte jüngere Bands wie BMTH, Bad Omens, etc.

Ich kann eher durch die Jahre und Musikrichtungen hinweg mit mehr Bands nichts anfangen, als dass ich das auf einen Ding runterbrechen könnte.
Ne, also dann verzichte ich lieber. Dieses "mal gucken kommen" finde ich furchtbar insb. für die Stimmung bei anderen Bands.

Als in den 90ern und frühen 00er Jahren der klassische Metal für tot erkärt wurde, kamen gegen alle Wahrscheinlichkeit junge Leute für _diese_ Musik auf den Acker. Nu Metal hat in Wacken nie eine bedeutende Rolle gespielt.

Während der sog. Nu-Metal-Welle der 00er Jahre gab es auch Metalheads, die jung nach Wacken kamen. Man muss nur in den alten Forumsteilen gucken. Viele mit Regdatum 2001-2005 sind jetzt um die 40-45 und waren also damals um die 20. Also z.B. ab Waldi oder ich. Oder einige Freunde von mir, die auch 2003 das erste mal da waren. Kaum jemand den ich kenne hatte damals mit Linkin Park angefangen oder mit Papa Roach. Eher mit Iron Maiden, Blind Guardian oder Halloween. Vor allem Blind Guardian war so eine Band, die irgendwie jeder Rollenspieler kannte. :D

Ich glaube auch nicht, dass heute alle Jugendlichen auf die gleiche Weise per TikTok ihre Events zusammenstellen.
(Architects hatten wir auch schon.)
Aber so fängt es doch häufig an. Ich glaube die viele Menschen kommen das erste mal "mal gucken". Sehe ich auch nichts schlimmes dran. Das ist in der Regel ein kleiner Teil im Publikum, der gar nicht auffallen sollte, wenn genug "feste" Fans da sind.

Klar, aber es ist aus meiner Sicht heraus ein eklatanter Unterschied, ob aus einem Tiktok-Event-Charakter heraus neue Leute kommen und eine Band entdecken und dann wieder zum nächsten Tiktok-Event weiterziehen oder ob mit weniger Social Media Hype geschieht.

Früher haben Metalheads ihre Musik auch eher nicht im Radio kennengelernt. Im Gegenteil war "radio-tauglich" nicht besonders nett gemeint. :ugly:

Gern geschehen.
~ Gatekeeper-Chu :o
Es ist aber eben nicht mehr früher. Und Tik Tok ist kein Radio.

Man geht heute auch völlig anders an Musik ran. Früher war Metal hören eine Abgrenzung gegen den Mainstream und eine bewusste Positionierung in einer alternativen Subkultur.

Heute ist Metal zwar sicher noch im gewissen Sinne alternativ und eine Subkultur, aber schon lange nichts rebellisches, gegen den Mainstream gerichtetes, anti-Establishment Ding mehr. Klar funktioniert der Untergrund noch etwas anders, aber es ist halt niemand mehr geschockt, wenn man Metal Shirts trägt, oder auf Konzerte geht.

Mein Eindruck ist da, dass heute viel eher einfach Musik gehört wird, ohne dass man sich deshalb abgrenzend in der jeweiligen Subkultur einfinden muss. Jemand der heute zum Metal Konzert geht, geht Morgen zum Pop/Hip Hop Konzert und kommt trotzdem nächstes Jahr wieder.