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W:O:A Metalhead
- 21 Juli 2016
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Von KI mitverfasst?Und was ich so mitbekomme (nicht nur aus Funk und Medien) gibt es ja mittlerweile viele die genau diese Punkte kritisieren:
Extreme Kommerzialisierung ("Sellout"-Vorwurf): Der Verkauf von Anteilen an den US-Finanzinvestor KKR & Co. hat den Eindruck verstärkt, dass Profit zunehmend vor dem ursprünglichen Metal-Spirit steht. Es wird bemängelt, dass das familiäre Flair einem "VIP-Wahn" weicht.
Hohe Kosten (Abzocke-Vorwurf): Ticketpreise von über 300 Euro, teures Essen/Getränke und zusätzliche Kosten für spezielle Camping-Zugänge (Car/Camper Access Pässe) führen zu Unmut. Das Festival wird von einigen als "Event für Besserverdienende" wahrgenommen.
Hardcore-Metal-Fans (zu denen ich mich jetzt nicht zählen würde) kritisieren, dass das Festival zu einem "Event" für Party-Touristen geworden ist, die weniger an der Musik als am "Karneval im Schlamm" interessiert sind.
Line-up Kritik: Einigen Fans ist das Line-up mittlerweile zu "mainstreamig". Es wird bemängelt, dass weniger echte "Perlen" gebucht werden und stattdessen häufig dieselben großen Bands auftreten.
PS: Es wurde nicht an KKR verkauft, sondern Superstruct. Superstruct wurde von KKR übernommen. Nicht dass das jetzt besser wäre. Aber wenn man scho kritisiert sollte man sachlich und eichtig bleiben.

