Glückspiel-Poker-Erklärbär-Kreisdreh-Thread

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b3nE

W:O:A Metalhead
Jul 7, 2009
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Ich verstehe den Zusammenhang nicht:confused:
Nur weil man taktisch spielen kann, bedeutet es nicht, dass es kein Glücksspiel ist.

Damit hast du zwar eine 100%-Chance auf den Jackpot, aber auch eine 100% Chance darauf, Verlust zu machen.

So wie wenn ich beim Poker darauf hoffe, durch möglichst viele Spiele irgendwann mal ein gutes Blatt zu haben.
 
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Revalon

THAT GUY
Apr 27, 2007
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Leverkusen
So wie wenn ich beim Poker darauf hoffe, durch möglichst viele Spiele irgendwann mal ein gutes Blatt zu haben.

Ist ja nicht das, was man beim Poker tut.
Man spielt so viele Spiele, dass Glück keine Rolle mehr spielt und im Großen und Ganzen nur noch entscheidet, wie man spielt.

Dabei gehen die guten Spieler am Ende insgesamt mit Gewinn raus, die schlechteren mit Verlust.
Durch die hohe Zahl an Spielen eliminiert man den Zufallsfaktor. Nicht, weil man einmal das gute Spiel hätte, dass alle anderen wettmacht, sondern weil das Gesetz der großen Zahlen greift.

Wenn beim Lotto alle Spieler jede Kombination einmal tippen gehen hingegen alle Spieler mit dem gleichen Ergebnis (Verlust) raus.
 
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b3nE

W:O:A Metalhead
Jul 7, 2009
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Ist ja nicht das, was man beim Poker tut.
Man spielt so viele Spiele, dass Glück keine Rolle mehr spielt und im Großen und Ganzen nur noch entscheidet, wie man spielt.
Aber die Antwort, wie viele Speiel es braucht fehlt noch immer.

Denn wenn man 100000 Spiele spielen muss um aufrund der häufigen Spiele mal zu gewinnen ist es einfach Glück.

Durch die hohe Zahl an Spielen eliminiert man den Zufallsfaktor. Nicht, weil man einmal das gute Spiel hätte, dass alle anderen wettmacht, sondern weil das Gesetz der großen Zahlen greift.
Das man da nicht mit Verlust rausgeht, liegt aber nicht daran, dass es berechenbarert ist, sondern nur weil das Verhältnis zwischen, Einsatz, Gewinn und Wahrscheinlichkeit ein anderes ist.

Wenn der Lottoschein billiger wäre, der Gewinn höher oder die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen höher wäre, könnte man da auch einfach ohne Verlust raus gehen.
 
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Hurrabärchi

nur zum Pöbeln hier
Oct 9, 2012
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Ist ja nicht das, was man beim Poker tut.
Man spielt so viele Spiele, dass Glück keine Rolle mehr spielt und im Großen und Ganzen nur noch entscheidet, wie man spielt.

Dabei gehen die guten Spieler am Ende insgesamt mit Gewinn raus, die schlechteren mit Verlust.
Durch die hohe Zahl an Spielen eliminiert man den Zufallsfaktor. Nicht, weil man einmal das gute Spiel hätte, dass alle anderen wettmacht, sondern weil das Gesetz der großen Zahlen greift.

Wenn beim Lotto alle Spieler jede Kombination einmal tippen gehen hingegen alle Spieler mit dem gleichen Ergebnis (Verlust) raus.
Einfach alle Karten selber nehmen, Problem gelöst. :o
 
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smi

W:O:A Metalhead
Jul 14, 2011
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Schleswig-Holstein
Denn wenn man 100000 Spiele spielen muss um aufrund der häufigen Spiele mal zu gewinnen ist es einfach Glück.

Es braucht nicht 100000 Spiele um einmal auch zu gewinnen. Sondern bei der möglichst optimalen Spielweise in jeder Hand, dass optimal mögliche Ergebnis zu erzielen (Das ist nicht, jede Hand zu gewinnen).

Heißt:
- bei guten Händen möglichst viel Chips/Geld gewinnen.
- bei schlechten Händen möglichst wenig Chips/Geld verlieren.
- bei schlechteren Händen versuchen zu gewinnen, obwohl der andere eigentlich besser wäre ("Bluffen").

Dadurch im Schnitt bei jeder der 100.000 Hände im plus zu sein. Auch wenn nicht jede einzelne Hand gewonnen wird.

Wenn zwei Leute gegeneinander spielen, beide ihren Starteinsatz bringen und immer bis zum River keine weiteren Einsätze bringen, wird es nach 100.000 Runden bei beiden bei +/- 0 bleiben.

Wenn nun einer der Spieler A so weiter spielt, der andere B aber nicht, sondern die oben genannten (und weiteren) Möglichkeiten ausnutzt, wird der Spieler B am Ende plus haben.

smi
 
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Revalon

THAT GUY
Apr 27, 2007
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Leverkusen
Aber die Antwort, wie viele Speiel es braucht fehlt noch immer.

Denn wenn man 100000 Spiele spielen muss um aufrund der häufigen Spiele mal zu gewinnen ist es einfach Glück.

Ich habe mal deinen großen Verständnisfehler markiert.

Das man da nicht mit Verlust rausgeht, liegt aber nicht daran, dass es berechenbarert ist, sondern nur weil das Verhältnis zwischen, Einsatz, Gewinn und Wahrscheinlichkeit ein anderes ist.

Wenn der Lottoschein billiger wäre, der Gewinn höher oder die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen höher wäre, könnte man da auch einfach ohne Verlust raus gehen.

Und auch hier:

Der korrekte Vergleich wäre ja: ich spiele so oft Lotto, bis ich gewinne.
Denn es geht ja nicht darum, in einer einzigen Runde Poker die Gewinnchance auf 100% zu bringen, sondern darum, so oft zu spielen, dass der Zufall keine Rolle spielt und nur noch das Können zählt.
 
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b3nE

W:O:A Metalhead
Jul 7, 2009
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Es braucht nicht 100000 Spiele um einmal auch zu gewinnen. Sondern bei der möglichst optimalen Spielweise in jeder Hand, dass optimal mögliche Ergebnis zu erzielen (Das ist nicht, jede Hand zu gewinnen).

Die anderen erzählen hier die ganze Zeit, dass man nur häufig spielen muss um durch das Gesetz der großen Zahlen seine Gewinnchancen zu erhöhen um das Glück auszuklammern.
Aber genau dieses Vorgehen ergibt nur bei Glücksspielen Sinn, da man bei Spielen, die nicht auf Glück basieren jede Runde gewinnen kann, wenn man besser ist als der andere.

Der korrekte Vergleich wäre ja: ich spiele so oft Lotto, bis ich gewinne.
Denn es geht ja nicht darum, in einer einzigen Runde Poker die Gewinnchance auf 100% zu bringen, sondern darum, so oft zu spielen, dass der Zufall keine Rolle spielt und nur noch das Können zählt.
Und wie oft wäre das denn jetzt? Das ist doch die Frage, vor der ihr euch die ganze Zeit drückt...
 
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