Die Zwischenfälle häufen sich und der Umgang damit wird genau registriert.
So kann man schnell lernen wie weit man gehen kann unf wie das Gegenüber reagiert.
Irgendwie schon beachtlich, dass JEDER Notfallplan in der Kommunikation scheitert.
Also am Ende wurde hier ja erstmal im Doing überhaupt nichts falsch gemacht. Verdächtige Flüssigkeit, scheinbar bescheuerte Frau, abriegeln und Leute kommen lassen die das aufklären.
Also das muss ja das richtige Verfahren sein.
Und irgendwo in diesem Ablauf muss dann doch dadrunter stehen, wie man Betroffene darüber informiert.
Ich vermute es geht ne Mail an info@fluggesellschaft/reiseveranstalter.xy. Zentrales Postfach welches bis 11 Uhr erstmal keiner abruft.... "Bitte informieren sie ihren Kunden darüber". Schuldigkeit getan.