Der 20.000er-Warrior-Thread

  • Als neues Loginsystem benutzen wir die Wacken.ID. Damit du deinen jetzigen Account im Wacken Forum mit der Wacken.ID verknüpfen kannst, klicke bitte auf den Link und trage deine E-Mail Adresse ein, die du auch hier im Forum benutzt. Ein User mit deinem Benutzernamen und deiner E-Mail Adresse wird dann automatisch angelegt. Du bekommst dann eine E-Mail und musst deine Wacken.ID bestätigen.

    Sollte es Probleme geben, schreibt uns bitte.

    Klicke hier, um deinen Account in eine Wacken.ID zu migrireren.
staat und macht und geld,
widdewiddewitt,und bullenschweine.
alle groß und klein,
trallallalala,
kriegen eine rein.

wir machen uns die welt,
widdewidde,
wie sie uns gefällt.
kampf dem kapital,
illegal legal ist scheißegal.

hey rote zora,
molli hier, molli da, molli hopsassa.
hey rote zora,
die macht, was uns gefällt.

hey rote zora,
molli hier, molli da, molli hopsassa.
hey rote zore,
auf das der groschen fällt !!!

:D:D:D:D:D:D:D
 
So.....wird langsam mal Zeit die kleine ins Bett zu bringen.....

*MitDoroinsBadgehtunddieKleinewäscht*

So langsam kannste dich auch echt schon mal alleine waschen mein Frollein..... :rolleyes:

*DorodasNachthemdanzieht*

Sach mal bist du da schon wieder rausgewachsen...... :confused:

Hmpf......

Der Onkel kauft dir mal ein neues....... :rolleyes:

*DoroinsBettbringtundzudeckt*
*DoroeinenGutenachtkussaufdieStirngibt*
Schlaf gut Kleines......
Gute Nacht Worriaz.......die Nachtschicht geht mal so langsam schlafen.....

*Lichtschließt*
*Türausmacht*
 
MORBIDES WISSEN Teil 27:
Schichtmeister Rudolf H. hatte sich finanziell übernommen und deshalb Streit mit seiner Frau. Zum letzten Mal wurde er gesehen, als er mittags über das Werksgelände kam und scheinbar einen Kontrollgang unternahm. Erst beim Schichtwechsel bemerkten Kollegen, dass H. nicht mehr da war. In seiner Kleidung fand sich ein Abschiedsbrief an seine Frau, in dem er schrieb, dass er unauffindbar wäre.
Eine schwierige Suchaktion auf dem Werksgelände des erdölverarbeitenden Großbetriebes begann. Es gab Rohrbrücken und Rohrkanäle, mehr als fünfzig Kesselwagen und eine Reihe von Öltanks.
Schließlich stieß man auf einen unvorschriftsmäßig verschlossenen Öltank. Wegen der Explosionsgefahr erforderte die Untersuchung des Tanks besondere Sicherheitsmaßnahmen. Einige Stunden später wurde die Leiche Hermanns mit Stangen ertastet. Die Bergung dauerte bis zum Morgen, er hatte sich einen 34 kg schweren Eisendeckel an den Hals gekettet.
Die Obduktion ergab, dass die Haut, die äußeren Schleimhäute und die Körperöffnungen erheblich mit Erdöl verunreinigt waren. Erdöl füllte auch Magen, Zwölffingerdarm und die Luftwege bis hinab zur Lunge. Als Todesursache wurde eindeutig Ertrinken in Erdöl festgestellt.