Der 20.000er-Warrior-Thread

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black schrieb:
ach ja...erinnere mich dunkel an die erzählte Story *schäm* na is lange her *hoff*
Lange?? :D:D
Naja....tun wir einfach mal so.....:D:D


black schrieb:
mit deiner Family is ja echt Kagge...mensch *knuddel* wär schöner gepflegt einen saufen zu gehen und alles hinter sich zu lassen aber, dass das nicht geht is klar....:(
Meine Oma hat mich letzte Woche noch mal gefragt ob ich denn Weihnachten mit ihr und meinem Opa verbringen kann.....meine beiden Brüder sind dann bei meinen Eltern.......
Weil mein Vater nicht aus dem Haus kann und mein Opa auch nicht......deshalb wird getrennt "gefeiert"......zum ersten mal....:(
Naja....da kann ich schlecht nein sagen.......


black schrieb:
nächstes Jahr will ich viele Festivals.....aber es ist die Kohle, bekomm ich den Halbtagsjob bei Berendsohn, dann krieg ich das finanziell hin....im mom is aber alles offen, kann nur Traumschlösser bauen aber ich arbeite daran...mal sehen ob ich den Umzug hinbekomm
Ich drück dir die Daumen das du das alles hinbekommst..... :) Wie immer.....;)
 

black

W:O:A Metalmaster
27 Nov. 2001
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DÜSS-HELL-DORF
Das ist die sehr nette Geschichte, die eine sehr

schöne
Aussage hat:
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die
Namen
aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt
Papier zu schreiben und
ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann
sagte sie zu den Schülern,
Sie sollten überlegen, was das Netteste ist,
das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen
können und das sollten sie
neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze
Stunde, bis jeder fertig war
und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie
ihre Blätter der
Lehrerin.


Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden
Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die
ihre Mitschüler über den
einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre
Liste. Schon nach kurzer
Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern
.. "Ich wusste gar
nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und
"Ich wusste nicht, dass
mich andere so mögen" ,waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die
Lehrerin wusste nicht, ob die
Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das
machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck
erfüllt. Die Schüler waren
glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam
gefallen und die
Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die
Kirche war überfüllt mit
vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den
jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm
die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem
Sarg. Als sie dort stand,
sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu
ihr: "Waren Sie Marks
Mathe Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er:
"Mark hat sehr oft von
Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da
und sie warteten
offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu
sprechen. "Wir wollen Ihnen
etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine
Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir
dachten, Sie würden es
erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das
offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet
und auseinandergefaltet
worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines
der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen,
die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir
möchten Ihnen
so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben"
,sagte Marks Mutter.

"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."

Alle früheren Schüler versammelten sich um die
Lehrerin. Charlie lächelte
ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch
noch. Sie ist in der
obersten Lade in meinem Schreibtisch".

Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in
unser Hochzeitsalbum zu
kleben."

"Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist
in meinem Tagebuch."

Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren
Taschenkalender und
zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den
anderen. "Ich trage sie
immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich
glaube, wir haben alle die
Listen aufbewahrt."

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen
musste und weinte. Sie
weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn
nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen
wir oft, dass jedes Leben
eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann
dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und
um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es
zu spät ist. Du kannst dies auch tun, indem Du diese
Nachricht
weiterleitest. Wenn Du dies nicht tust, wirst Du
wieder einmal eine
wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes
und Schönes zu tun.

Wenn Du diese Mail bekommen hast, dann deshalb, weil
sich jemand um Dich
sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen
Menschen gibt, dem Du etwas
bedeutest. Wenn Du zu beschäftigt bist, die paar
Minuten zu opfern um diese
Nachricht weiter zu leiten, ist dies vielleicht das
erste Mal, dass Du
nichts getan hast, um einem Mitmenschen eine Freude
zu machen?

Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das
Leben der anderen
einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück.
Dieser Tag soll ein
gesegneter Tag sein und genau so etwas Besonderes
wie Du es bist.