Der 20.000er-Warrior-Thread

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der_harry

W:O:A Metalmaster
25 Nov. 2001
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Land der Chauken
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Da könnte man ins überlegen kommen ……… also ab 100.000

Wer bei Mercedes kündigt, kriegt bis zu 275.000 Euro

Die Firma DaimlerChrysler AG hat heute über die Regelungen der Abgangsentschädigungen informiert. Der Wert der Abfindung hängt von der Dauer des Anstellungsverhältnisses, sowie, ab vierjähriger Zugehörigkeit, auch vom individuellen Lohn ab.

Bei Mitarbeitern, die sich bis 31.12.2005 für eine Kündigung entscheiden, wird die Entschädigung um zehn Prozent des eigentlichen Wertes erhöht ("Turbo-Regelung"). Es wurden zusätzliche altersabhängige Unterteilungen vorgenommen.

So kriegt z. B. ein 50-jähriger Mitarbeiter mit einem Bruttolohn von 6.000 Euro eine Abgangsentschädigung von 275.000 Euro. Experten werten das System als faire Lösung.

 

der_harry

W:O:A Metalmaster
25 Nov. 2001
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Land der Chauken
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Es gibt halt auch Leute die sich mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen ……
Automatisierung auch in der Kneipe: Bierdeckel ordert Nachschub
Um der für den passionierten Kneipenbesucher bedrohlichen Situation eines akuten Biermangels zu begegnen, haben zwei deutsche Forscher eine Hightech-Lösung dieses schwerwiegenden Problems entwickelt, die zurzeit noch etwa 100 Dollar kosten würde.
Ein mit Sender und Drucksensor ausgestatteter Bierdeckel registriert bedenklich niedrige Füllstände des auf ihm stehenden Glases und schlägt bei der Bedienung Alarm. Eine Senkung der Herstellungskosten bei Massenanfertigung sei durchaus zu erwarten.
Da der Deckel zudem merkt, wenn er samt Glas in der Luft herumgeschwenkt wird, könnte er laut Michael Schmitz und Andreas Butz auch für Wetten bei Fernseh(fußball)übertragungen oder zur Unterstützung von Trinkspielen eingesetzt werden.


 

FOREVER_MA

W:O:A Metalgod
14 Juni 2002
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der_harry schrieb:

Es gibt halt auch Leute die sich mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen ……
Automatisierung auch in der Kneipe: Bierdeckel ordert Nachschub
Um der für den passionierten Kneipenbesucher bedrohlichen Situation eines akuten Biermangels zu begegnen, haben zwei deutsche Forscher eine Hightech-Lösung dieses schwerwiegenden Problems entwickelt, die zurzeit noch etwa 100 Dollar kosten würde.
Ein mit Sender und Drucksensor ausgestatteter Bierdeckel registriert bedenklich niedrige Füllstände des auf ihm stehenden Glases und schlägt bei der Bedienung Alarm. Eine Senkung der Herstellungskosten bei Massenanfertigung sei durchaus zu erwarten.
Da der Deckel zudem merkt, wenn er samt Glas in der Luft herumgeschwenkt wird, könnte er laut Michael Schmitz und Andreas Butz auch für Wetten bei Fernseh(fußball)übertragungen oder zur Unterstützung von Trinkspielen eingesetzt werden.



is aber auch irgendwie langweilig dann , oder ?? ;)