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DerIncubus

W:O:A Metalmaster
15 Dez. 2003
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Hanau / Hessen
Website besuchen
So auch wenn schon nen haufen posts kamen hier noch ma paar bands von mir :D

Habe die mal rausgelassen wo ich mich net so sehr auskenn ;)

Death Metal - Morbid Angel, Six feet under, Dismember, Bolt thrower
Melodic Death Metal - In Flames / Dark Tranquillity (alte)
Brutal Death Metal - Cannibal Corpse
Doom Metal - Swallow the Sun
Thrash Metal - Destruction, Kreator, Hatred
Bay-Area-Thrash Metal - alte Metallica, Slayer
Black Metal - Immortal, Naglfar, Gorgoroth, Dissection
Folk Metal - Tyr
Viking Metal - Equilibrium, Amon Amarth
Pagan Metal - Varg, Minas Morgul, Menhir
Industrial Metal - fallen da alte Fear Factory drunter, weiss ich net :D
Dark Metal - Dark Age (meiner meinung nach sehr geniale band)
Gothic Metal - Samael
Hardcore - Hatebreed, Pro-Pain
Metalcore - As i lay dying, Walls of Jericho
Deathcore - Job for a Cowboy (wenn die darunter fallen)
 

no.human.being

W:O:A Metalhead
16 Aug. 2008
3.583
0
61
Augsburg
Hoffe mal, dass ich recht "typische" Bands für die Genres finde ..

Heavy Metal: Judas Priest, Motörhead
NWoBHM: Iron Maiden, Saxon
Power Metal: Rage, Iced Earth
Speed Metal: Helloween, Dragonforce
Thrash Metal: Sodom, Destruction
Bay-Area Thrash Metal: Anthrax, Exodus
Death Metal: Unleashed, Morbid Angel
Melodic Death Metal: Amon Amarth, At The Gates
Black Metal: Hellhammer, Celtic Frost
Dark Metal: Dimmu Borgir, Cradle Of Filth
Viking Metal: Enslaved, Ensiferum
Pagan Metal: Equilibrium, Wolfchant
Folk Metal: Finntroll, Tyr
Progressive Metal: Queensryche, Dream Theater
Progressive Death Metal: Opeth, Disillusion

Hardcore/Metalcore/Grindcore sind im eigentlichen Sinne keine Subgenres des Metal, weil sie (zumindest ursprünglich) aus der Punk-Szene stammen. Später hat sich das ganze dann aber zunehmend vermischt und zwar in beide Richtungen. So ist Grindcore heute dem Death Metal ähnlich und der Thrash Metal hat einige Elemente vom Punk-Rock geerbt. Die Szenen verändern sich ja auch ständig.
 

Seatiger

W:O:A Metalmaster
1 Dez. 2008
6.840
0
81
Hoffe mal, dass ich recht "typische" Bands für die Genres finde ..

Heavy Metal: Judas Priest, Motörhead
NWoBHM: Iron Maiden, Saxon
Power Metal: Rage, Iced Earth
Speed Metal: Helloween, Dragonforce
Thrash Metal: Sodom, Destruction
Bay-Area Thrash Metal: Anthrax, Exodus
Death Metal: Unleashed, Morbid Angel
Melodic Death Metal: Amon Amarth, At The Gates
Black Metal: Hellhammer, Celtic Frost
Dark Metal: Dimmu Borgir, Cradle Of Filth
Viking Metal: Enslaved, Ensiferum
Pagan Metal: Equilibrium, Wolfchant
Folk Metal: Finntroll, Tyr
Progressive Metal: Queensryche, Dream Theater
Progressive Death Metal: Opeth, Disillusion

Hardcore/Metalcore/Grindcore sind im eigentlichen Sinne keine Subgenres des Metal, weil sie (zumindest ursprünglich) aus der Punk-Szene stammen. Später hat sich das ganze dann aber zunehmend vermischt und zwar in beide Richtungen. So ist Grindcore heute dem Death Metal ähnlich und der Thrash Metal hat einige Elemente vom Punk-Rock geerbt. Die Szenen verändern sich ja auch ständig.


Ich glaube deine Vorschläge sind super. Vor allem Tyr war mir noch gar nicht in Erinnerung getreten...Dabei sind sie doch Volk allererster Güte.


Tja, mit Core ist das so ein Ding. Sie sind sehr wohl Subgenres des Metal, aber mit anderen Einflüssen. Mit Thrash hast du vollkommen Recht, da spielt (Hardcore-)Punk eine große Rolle. Aber auch der Hard Rock ist da nicht zu verachten. Aus den beiden ist jedenfalls der Ur-Thrash entstanden, wie wir ihn vor allem von Destruction, Slayer, Anthrax, Sodom, Exodus und Kreator kennen. (Regionale Einflüsse da genau zu definieren ist heute wohl schwierig..) Aber im Prinzip ist Grindcore beim extremen Metal immer zu nennen. (Denk nur an Napalm Death! ;)) Beim Hardcore kann man sich allerdings tatsächlich streiten. Walls of Jericho würd ich z.B. da ansiedeln...und sie beim Metal garantiert nicht nennen.

Eine weitere Frage hab ich noch an alle:
Die Tonleitern beim Heavy Metal und NWOBHM sind relativ ähnlich und ich finde immer verschiedene Angaben...ist die wirklich "typische" Tonleiter eher die äolische oder die Dur-Tonleiter? Bei allen anderen Genres is es entweder klar oder wechselt.
 

Seatiger

W:O:A Metalmaster
1 Dez. 2008
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0
81
Bei Folk was anderes als Skyclad zu schreiben bedeutet halt immer nur zweite Wahl und nicht das Original drin zu haben.

Wie gesagt...es geht ausschließlich um die Musik, den Kram, der da an Noten geschrieben steht. Ideologie ist nur für die Geschichte interessant. Insofern ist Skyclad auf jeden Fall zu nennen, aber von der Musik her gibt es sicher besseres.
 

Karsten

W:O:A Metalgod

Im Folkmetalbereich ist Skyclad "State of the Art". Es gibt nichts besseres. Nicht Tyr, die sind zwar wirklich ordentlich aber denen geht der letzte Rest Power abhanden und schon gar nicht Finntroll, deren Humppakram zwar erst ganz gut in den Fuß geht aber höchste Abnutzungserscheinungen auf lange Sicht zeigt. Da ödet der dritte Gig schon an, bei Skyclad der dreissigste noch nicht. Nur um mal die zwei hier genannten zu erwähnen.
Auf den Plätzen sehe ich am ehesten Cruachan, Skiltron oder Tuatha de Danann.
 

no.human.being

W:O:A Metalhead
16 Aug. 2008
3.583
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Augsburg
Tja, mit Core ist das so ein Ding. Sie sind sehr wohl Subgenres des Metal, aber mit anderen Einflüssen.

Naja, von der Entwicklug her ist es eher genau umgekehrt. Metalcore ist entstanden, als Bands aus der Hardcore-Szene stilistische Elemente aus dem Metal übernommen haben. Daher würde ich es eher als Subgenre des Hardcore betrachten, das "Fremdeinflüsse" aus dem Bereich des Metal aufgegriffen hat. Heutzutage ist die Grenze aber vor allem in diesem Bereich sehr stark "verwischt".
 

Seatiger

W:O:A Metalmaster
1 Dez. 2008
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Im Folkmetalbereich ist Skyclad "State of the Art". Es gibt nichts besseres. Nicht Tyr, die sind zwar wirklich ordentlich aber denen geht der letzte Rest Power abhanden und schon gar nicht Finntroll, deren Humppakram zwar erst ganz gut in den Fuß geht aber höchste Abnutzungserscheinungen auf lange Sicht zeigt. Da ödet der dritte Gig schon an, bei Skyclad der dreissigste noch nicht. Nur um mal die zwei hier genannten zu erwähnen.
Auf den Plätzen sehe ich am ehesten Cruachan, Skiltron oder Tuatha de Danann.

Ich weiß nicht wie viel du jetzt wirklich von Musik verstehst...aber das kann ich nicht so stehen lassen.
Skyclad hat zwar einige Streichinstrumente drin, ab und zu tauchen im Hintergrund meines Wissens auch Holzbläser und Schilfrohrinstrumente auf....alles ganz nett. Aber es sind geringe Einflüsse, die sich zu interpretieren kaum lohnen. Es war immer ein Mittelding zwischen Rock und Metal mit folkkloristischen Einflüssen. Aber sieh dir beispielsweise die früheren In Extremo oder Luna Luna an - da steht der folkkloristische Einfluss im Vordergrund und verstärkt nicht den Lead.
Mit Tyr hast schon Recht, da sind auch noch wieder Melodic Einflüsse und viel schwieriger Kram...optimal sind sie nicht.
Genauso Finntroll....zuviel Pagan.
Skyclad steht für mich etwa so wie Ensiferum: geile Mucke, aber zuviel Elektro-Zeug.
Eluveitie sind da schon etwas besser...sie rutschen zwar oft in den Pagan Metal ab, aber bei ihnen steht die Folkklore klar im Vordergrund. Die dissonanten Akkorde sind zwar da, aber stehen deutlich im Hintergrund, insofern kann man das meiste mit Fug und Recht Folk Metal nennen. Zumal die Instrumentenvielfalt auch deutlich größer ist!

Naja, von der Entwicklug her ist es eher genau umgekehrt. Metalcore ist entstanden, als Bands aus der Hardcore-Szene stilistische Elemente aus dem Metal übernommen haben. Daher würde ich es eher als Subgenre des Hardcore betrachten, das "Fremdeinflüsse" aus dem Bereich des Metal aufgegriffen hat. Heutzutage ist die Grenze aber vor allem in diesem Bereich sehr stark "verwischt".

Uff...ich würd da mal von einer wechselseitigen Beziehung sprechen. Heute entsteht es, wenn Teenies ausnahmsweise auf MTV Behemoth sehen und sich denken "ey das mach ich auch". Aber am Anfang wars wohl tatsächlich eher andersherum. Der Einordnung unter Hardcore würde ich mich trotzdem widersetzen - das ist ja generell sowieso etwas schwierig. Ich glaube man kann das ganze nicht als Liste sondern eher als vielarmigen Stammbaum betrachten, bei dem wechselseitige und einseitige Beziehungen herrschen und sich fortpflanzen. Aber im Prinzip ist der ganze Begriffkram sowieso nur Rumhühnerei für Musiker, die nach Wegen suchen, etwas zu beschreiben.


Nochmal son Rückblick: Kann keiner Auskunft über die Tonleitern geben...?