Anheuser-Busch Bud wird neuer Bierpartner beim W:O:A

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Quark

Der Beste
19 Juli 2004
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170
Best, Nederland. Ora: Belgica
Wäre doch mal interessant zu wissen ob der Bierkonsum auf dem WOA in 2026 niedriger war als in 2025. Solange die Leute trinken wird das niemanden interessieren ob das besser oder schlechter schmeckt. Ggf ist es natürlich etwas verfälscht und man sollte mit einem Shine Wacken vergleichen wie 2022 .
Ist es eigentlich nicht.

Problem ist 2025,wo nicht jeder zum Gelände gegangen war. Ergo,weniger getrunken. Außerdem war es nicht heiß. Das war es in '26 aber schon. Dsnn läuft man ja mehr und trinkt mehr.
 

Stalker

W:O:A Metalmaster
14 Aug. 2015
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128
Wäre doch mal interessant zu wissen ob der Bierkonsum auf dem WOA in 2026 niedriger war als in 2025. Solange die Leute trinken wird das niemanden interessieren ob das besser oder schlechter schmeckt. Ggf ist es natürlich etwas verfälscht und man sollte mit einem Shine Wacken vergleichen wie 2022 .

Denke, da wäre 2024 der bessere Gradmesser
 

waldi82

Newbie
11 Aug. 2025
17
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44
Das Gerede wird egal sein, solange die Leute die Plörre trotzdem kaufen. Ich für meinen Teil habe nur ein Bier und ein Radler mit der Anheuser Seuche getrunken, ansonsten Jacky/Cola und generell viel weniger, als die letzten Jahre. Kenne zudem einige, die es ähnlich berichten. Wenn es ein Trend ist, wird Bud wohl nicht verschwinden, aber durch ne andere Marke von Anheuser ersetzt werden.i
 

waldi82

Newbie
11 Aug. 2025
17
9
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44
Ist es eigentlich nicht.

Problem ist 2025,wo nicht jeder zum Gelände gegangen war. Drgo,weniger getrunken. Außerdem war es nicht heiß. Das war es in '26 aber schon. Dsnn läuft man ja mehr und trinkt mehr.
Ich hab in einer Woche 3 ekelhafte Bud gekauft. Sonst nur Wasser aus dem Hahn.
1 Spaten, was kein Spaten war, ich kenn es aus Flaschen und vom Fass.

Habt ihr das Bier der Azubis getrunken.
War dass Saulecker, danke dafür.
 

fettstuhl

W:O:A Metalhead
16 Juli 2015
346
462
88
Da wir dieser Thread sehr umfangreich ist und wahrscheinlich keiner mehr genau weiß, was dass eigentliche Fazit ist, habe ich diese Zusammenfassung erstellen lassen :ugly:

Einleitung​

Die Ankündigung, dass Anheuser-Busch Bud der neue exklusive Bierpartner des Wacken Open Air (W:O:A) für die nächsten fünf Jahre wird, hat im Forum für rege Diskussionen gesorgt. Dieser Bericht fasst die verschiedenen Meinungen der Festivalbesucher zusammen, beleuchtet die Argumente beider Seiten und liefert exemplarische Zitate aus der Nutzerschaft.

Allgemeines Stimmungsbild​

Die Reaktionen auf die Einführung von Bud als Hauptbier auf dem Festivalgelände (Infield) fallen sehr gemischt aus. Während ein Teil der Nutzerschaft die Entscheidung aufgrund des Geschmacks und der fehlenden Tradition kritisiert, reagiert eine ebenso große Fraktion sehr pragmatisch. Viele betonen, dass der eigentliche Biergenuss ohnehin im eigenen Camp stattfindet und das Bier vor den Bühnen primär den Zweck der Erfrischung und der Alkoholzufuhr erfüllen muss.

Positive und pragmatische Bewertungen​

Trotz der lauten Kritik gibt es durchaus Stimmen, die der Änderung etwas Positives abgewinnen können oder sie schlichtweg als unproblematisch ansehen. Als Vorteile werden oft die Süffigkeit und der leichte Geschmack genannt, was besonders bei heißem Wetter gut zu konsumieren sei. Zudem argumentieren einige, dass ein leichtes, wenig geschmacksintensives Bier massentauglicher sei und von fast jedem getrunken werden können. Andere merken an, dass es im Vergleich zu den Alternativen der Vorjahre oder zum lauwarmen Fassbier ohnehin keinen großen Unterschied mache.
Zitate (Gute und pragmatische Bewertungen):
  • "Ich denke auf die Masse an Menschen ist Bud ein passendes Bier. Ja, es hat wenig Eigengeschmack. Dafür hast du auch kaum Leute die es gar nicht trinken und bei warmen Wetter kannst du es dir gut reinkippen eben WEIL es so seicht schmeckt."
  • "Wahre Worte, viel Lärm um nichts, ich bin mir sicher, dass man denen, die am lautesten schreien das neue Bier in einem neutralen Becher als fast jedes andere Bier servieren könnte, dass würde kaum einer merken.... [...] eiskalt an nem heißen Tag geht das echt gut runter..."
  • "Am Ende ist es banane und wenn man vorn ist, trinkt man eh die paar bier, die es halt gibt.. [...] Trinkt man halt einfach. Denke da braucht man generell nicht mit großen Erwartungen rantreten."
  • "[...] sobald man mal im Infiel ist, will man doch eher die wichtigen 5% in dem Gebräu und ggf. noch die Elektrolyte und Zucker aufnehmen. Wirklich schmecken tut dann das, was man im Camp hat. Hauptsache kalt!"

Kritische und negative Bewertungen​

Auf der negativen Seite steht vor allem der Geschmack im Zentrum der Kritik. Das Bier wird häufig als wässrig, geschmacklos und wenig spritzig beschrieben. Zudem stören sich einige an den Zutaten (wie Reis), die nicht dem deutschen Standard entsprechen. Auch der Preis von 6,90 Euro für 0,5 Liter wird in Relation zum empfundenen wässrigen Geschmack als zu hoch kritisiert. Weiterhin gibt es vereinzelt Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung und der Abkehr von lokalen oder regionalen Brauereien.
Zitate (Nicht so gute Bewertungen):
  • "Ich hab es die Tage mal probiert... selten sowas mieses getrunken. Schmeckt wie Bier mit sehr, sehr viel Leitungswasser. Kaum Geschmack, kaum Kohlensäure... hätte es beim blindverkosten nicht als Bier erkannt."
  • "6,90 Euro für Wasser mit Geschmack finde ich jetzt aber nicht gerade günstig"
  • "Wenn in einem alkoholischen Hopfengetränk Reis ist, darf es sich nicht Bier nennen. Und über den Geschmack braucht man sich da auch nicht wundern."
  • "Das original schmeckt ja wenigstens noch nach Bier. Aber das neue schmeckt schon sehr wässrig."
  • "Vor allem da die Geschmacksrichtung Pisswasser ist. Und nein Bud ist nicht 'auch nicht schlimmer als Krombi'"

Fazit​

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Anheuser-Busch Bud" unter den Wacken-Gängern keinen Preis für herausragenden Geschmack gewinnen wird. Die Mehrheit der forumaktiven Nutzer empfindet das Bier geschmacklich als wässrig und vergleicht es oft überspitzt mit gefärbtem Wasser. Dennoch wird diese Kontroverse von einem starken Pragmatismus überschattet: Für den schnellen Durst und die Alkoholzufuhr vor den Bühnen wird das kühle Getränk dennoch seinen Zweck erfüllen. Die Metalheads scheinen sich letztlich einig zu sein, dass das qualitativ hochwertige Lieblingsbier ohnehin aus der eigenen Kühltruhe im Camp konsumiert wird, während das Infield-Bier lediglich ein praktisches Mittel zum Zweck ist.
 

Reiður Loki

VIP-Saufziege
7 Juli 2018
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128
53
Trier
Da wir dieser Thread sehr umfangreich ist und wahrscheinlich keiner mehr genau weiß, was dass eigentliche Fazit ist, habe ich diese Zusammenfassung erstellen lassen :ugly:

Einleitung​

Die Ankündigung, dass Anheuser-Busch Bud der neue exklusive Bierpartner des Wacken Open Air (W:O:A) für die nächsten fünf Jahre wird, hat im Forum für rege Diskussionen gesorgt. Dieser Bericht fasst die verschiedenen Meinungen der Festivalbesucher zusammen, beleuchtet die Argumente beider Seiten und liefert exemplarische Zitate aus der Nutzerschaft.

Allgemeines Stimmungsbild​

Die Reaktionen auf die Einführung von Bud als Hauptbier auf dem Festivalgelände (Infield) fallen sehr gemischt aus. Während ein Teil der Nutzerschaft die Entscheidung aufgrund des Geschmacks und der fehlenden Tradition kritisiert, reagiert eine ebenso große Fraktion sehr pragmatisch. Viele betonen, dass der eigentliche Biergenuss ohnehin im eigenen Camp stattfindet und das Bier vor den Bühnen primär den Zweck der Erfrischung und der Alkoholzufuhr erfüllen muss.

Positive und pragmatische Bewertungen​

Trotz der lauten Kritik gibt es durchaus Stimmen, die der Änderung etwas Positives abgewinnen können oder sie schlichtweg als unproblematisch ansehen. Als Vorteile werden oft die Süffigkeit und der leichte Geschmack genannt, was besonders bei heißem Wetter gut zu konsumieren sei. Zudem argumentieren einige, dass ein leichtes, wenig geschmacksintensives Bier massentauglicher sei und von fast jedem getrunken werden können. Andere merken an, dass es im Vergleich zu den Alternativen der Vorjahre oder zum lauwarmen Fassbier ohnehin keinen großen Unterschied mache.
Zitate (Gute und pragmatische Bewertungen):
  • "Ich denke auf die Masse an Menschen ist Bud ein passendes Bier. Ja, es hat wenig Eigengeschmack. Dafür hast du auch kaum Leute die es gar nicht trinken und bei warmen Wetter kannst du es dir gut reinkippen eben WEIL es so seicht schmeckt."
  • "Wahre Worte, viel Lärm um nichts, ich bin mir sicher, dass man denen, die am lautesten schreien das neue Bier in einem neutralen Becher als fast jedes andere Bier servieren könnte, dass würde kaum einer merken.... [...] eiskalt an nem heißen Tag geht das echt gut runter..."
  • "Am Ende ist es banane und wenn man vorn ist, trinkt man eh die paar bier, die es halt gibt.. [...] Trinkt man halt einfach. Denke da braucht man generell nicht mit großen Erwartungen rantreten."
  • "[...] sobald man mal im Infiel ist, will man doch eher die wichtigen 5% in dem Gebräu und ggf. noch die Elektrolyte und Zucker aufnehmen. Wirklich schmecken tut dann das, was man im Camp hat. Hauptsache kalt!"

Kritische und negative Bewertungen​

Auf der negativen Seite steht vor allem der Geschmack im Zentrum der Kritik. Das Bier wird häufig als wässrig, geschmacklos und wenig spritzig beschrieben. Zudem stören sich einige an den Zutaten (wie Reis), die nicht dem deutschen Standard entsprechen. Auch der Preis von 6,90 Euro für 0,5 Liter wird in Relation zum empfundenen wässrigen Geschmack als zu hoch kritisiert. Weiterhin gibt es vereinzelt Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung und der Abkehr von lokalen oder regionalen Brauereien.
Zitate (Nicht so gute Bewertungen):
  • "Ich hab es die Tage mal probiert... selten sowas mieses getrunken. Schmeckt wie Bier mit sehr, sehr viel Leitungswasser. Kaum Geschmack, kaum Kohlensäure... hätte es beim blindverkosten nicht als Bier erkannt."
  • "6,90 Euro für Wasser mit Geschmack finde ich jetzt aber nicht gerade günstig"
  • "Wenn in einem alkoholischen Hopfengetränk Reis ist, darf es sich nicht Bier nennen. Und über den Geschmack braucht man sich da auch nicht wundern."
  • "Das original schmeckt ja wenigstens noch nach Bier. Aber das neue schmeckt schon sehr wässrig."
  • "Vor allem da die Geschmacksrichtung Pisswasser ist. Und nein Bud ist nicht 'auch nicht schlimmer als Krombi'"

Fazit​

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Anheuser-Busch Bud" unter den Wacken-Gängern keinen Preis für herausragenden Geschmack gewinnen wird. Die Mehrheit der forumaktiven Nutzer empfindet das Bier geschmacklich als wässrig und vergleicht es oft überspitzt mit gefärbtem Wasser. Dennoch wird diese Kontroverse von einem starken Pragmatismus überschattet: Für den schnellen Durst und die Alkoholzufuhr vor den Bühnen wird das kühle Getränk dennoch seinen Zweck erfüllen. Die Metalheads scheinen sich letztlich einig zu sein, dass das qualitativ hochwertige Lieblingsbier ohnehin aus der eigenen Kühltruhe im Camp konsumiert wird, während das Infield-Bier lediglich ein praktisches Mittel zum Zweck ist.
Das ist mir viel zu viel Text! Scheiß KI!
 

Herr Jott

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2007
223
72
73
Hamburg
"und von fast jedem getrunken werden können", war das wirklich so falsch in der Ausgabe? Grammatik braucht wohl ein Upgrade..

Ich habe inzwischen noch mal den Selbstversuch gemacht. Es hilft tatsächlich nicht, mehrere davon zu kippen. Der merkwürdige Nachgeschmack wird immer stärker und man kriegt es nicht besser runter als richtiges Bier.

Ein wenig erinnert es mich an das berüchtigte Karlsquell, das Aldi-Dosenbier vor langer Zeit.
 

Saypren_Shepard

W:O:A Metalmaster
3 Aug. 2015
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34
Delmenhorst
Gemäss aussage von Andre Jürgens war der Konsum sogar höher als letztes Jahr.

War da denn allgemein Bierkonsum die Rede oder rein vom ausgeschenkten Hauptbier?
a) müsste man dort halt wohl eh am besten 2024 vergleichen und dann auch nur Krombacher mit Bud (wobei anderes Bier gabs damals dort noch gar nicht oder? 🤔 )
b) wäre dann halt interessant ob hier Becks + Spaten + Bud zusammen gerechnet wurden.

Geht mir jetzt nicht darum ihm gleich Schönrechnung oder so unterstellen zu wollen aber für ne Beurteilung wäre der Kontext dann halt wichtig.
 
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