Kurze Sätze sind ja auch toll. Und wenn man einen Sachverhalt nicht in einem Satz klar ausdrücken kann, schreibt man halt noch einen, aber bitte nicht diese ewige Verschachtelungstechnik... Wissenschaftlich schreiben heißt ja nicht automatisch, dass man Dinge so kompliziert ausdrücken muss, bis man sie selbst nicht mehr versteht.

Meine eine Professorin war da auch sehr cool, bei der hatten wir nie ne Mindestseitenzahl, nicht mal bei der Abschlussarbeit (da gab es nur ein vorgegebenes oberes Limit). Sie meinte immer, dass sie keine Lust hat, ellenlanges Gesülze zu lesen, dafür wäre ihr ihre Zeit zu schade.

In den anderen Fächern mussten wir dagegen immer unsere vorgegebenen Seiten voll kriegen, selbst wenn man eigentlich schon alles gesagt hatte...