Der was denkt ihr grad thread!!!!!!!

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*Fee

W:O:A Metalmaster
12 Juli 2005
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Nicht mehr Keller :eek:
www.myspace.com
Fee ‎(00:25):
ja n kleid mit allem drum und dran krieg ich natürlich auch. das is ja schließlich tradition, dass die papis hren töchtern das kaufen
sebastian ‎(00:26):
ja genau, bei dir kauft der besser cowboystiefel und nen spucknapf
nen kleidchen..lol



Ich brech gleich zusammen :D:D:D:D:D:D
 

Metalhead of switzerland

W:O:A Metalmaster
Tja, Komparatistik ist halt eines dieses Fächer, die genau so interessant wie sinnlos sind. Aber hey! Irgendwas muss man ja mit seiner Zeit anfangen.:D
Sicherlich! Es gibt formale und strukturelle Gemeinsamkeiten in der Romanliteratur verschiedener Epochen und Stilrichtungen und dies und das... blablabla... so what?!
Wie gesagt... alles interessant, hilft aber nicht auch nur einen der Autoren zu verstehen, sofern er überhaupt verstehenswert oder aber verstehenswillig ist. Aber wie gesagt, man bekommt die Zeit rum.:D

Naja, strukturelle und formale Gemeinsamkeiten gehen uns heutzutage so ziemlich am Arsch vorbei.;) Es geht eher um die Herausarbeitung verwandter Motive und Thematik, bspw. Geldgier, soziale Probleme, Gesellschaftskritik, Religion, Stellung des Individuums, gemeinsame Einflüsse aus der Literatur etc.
Und so gesehen ist so ziemlich die ganze Literaturwissenschaft sinnlos, so fern man von der allgemeinen Definition von sinnlos ausgeht.;)
Und Autoren verstehen wir so oder so nicht, die Bedeutung von Werken vielleicht, die persönlichen Einflüsse und zu dieser Zeit gültigen persönlichen Überzeugungen vielleicht, aber den Autor verstehen, in dem Sinne wie es meistens verstanden wird (War Dickens ein früher Sozialist), ist etwas füt spritistische Sitzungen.:o:D

Und wegen Leuten, die Schiller höher bewerten als elementare ökologische Zusammenhänge, geht die Welt zugrunde :o :p

Das wird ja so oder so passieren.:o:p
 

Hell's Ambassador

W:O:A Metalmaster
28 Mai 2007
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Oldenburg.
Naja, strukturelle und formale Gemeinsamkeiten gehen uns heutzutage so ziemlich am Arsch vorbei.;) Es geht eher um die Herausarbeitung verwandter Motive und Thematik, bspw. Geldgier, soziale Probleme, Gesellschaftskritik, Religion, Stellung des Individuums, gemeinsame Einflüsse aus der Literatur etc.
Und so gesehen ist so ziemlich die ganze Literaturwissenschaft sinnlos, so fern man von der allgemeinen Definition von sinnlos ausgeht.;)
Und Autoren verstehen wir so oder so nicht, die Bedeutung von Werken vielleicht, die persönlichen Einflüsse und zu dieser Zeit gültigen persönlichen Überzeugungen vielleicht, aber den Autor verstehen, in dem Sinne wie es meistens verstanden wird (War Dickens ein früher Sozialist), ist etwas füt spritistische Sitzungen.:o:D

Als ich auf der Realschule war, gabs in ner Deutscharbeit mal so eine Frage. Da war n Zitat, mit dem folgenden "Was genau meint der Autor damit?".
Ich hab dann mit einem "Das kann niemand hier richtig beantworten, da nur der Autor selbst es genau weiß. Und der ist tot." Als einziger die volle Punktzahl gekriegt. :cool::D
 

Baskerville

W:O:A Metalgod
16 Feb. 2004
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Naja, strukturelle und formale Gemeinsamkeiten gehen uns heutzutage so ziemlich am Arsch vorbei.;) Es geht eher um die Herausarbeitung verwandter Motive und Thematik, bspw. Geldgier, soziale Probleme, Gesellschaftskritik, Religion, Stellung des Individuums, gemeinsame Einflüsse aus der Literatur etc.
Und so gesehen ist so ziemlich die ganze Literaturwissenschaft sinnlos, so fern man von der allgemeinen Definition von sinnlos ausgeht.;)
Und Autoren verstehen wir so oder so nicht, die Bedeutung von Werken vielleicht, die persönlichen Einflüsse und zu dieser Zeit gültigen persönlichen Überzeugungen vielleicht, aber den Autor verstehen, in dem Sinne wie es meistens verstanden wird (War Dickens ein früher Sozialist), ist etwas füt spritistische Sitzungen.:o:D
Unter strukturell verstand ich eben genau diese Aufzählung: "Geldgier, soziale Probleme, Gesellschaftskritik, Religion, Stellung des Individuums, gemeinsame Einflüsse aus der Literatur etc."
Lesenswert ist nur was noch von Nutzen und noch lehrreich sein kann, das ist ja nun das Minimum was man von einem eben so genannten lesenswerten Werk sagen kann. Deswegen gibt es ja auch Klassiker, weil diese egal wie alt sie sind noch zu denken geben.
Aber eben diese in irgendeiner Art und Weise zu vergleichen, ist halt wie gesagt interessant, aber sinnlos.;)
 

Metalhead of switzerland

W:O:A Metalmaster
Als ich auf der Realschule war, gabs in ner Deutscharbeit mal so eine Frage. Da war n Zitat, mit dem folgenden "Was genau meint der Autor damit?".
Ich hab dann mit einem "Das kann niemand hier richtig beantworten, da nur der Autor selbst es genau weiß. Und der ist tot." Als einziger die volle Punktzahl gekriegt. :cool::D

Die Frage inkl. der Idealantwort habe ich mir auch schon mal notiert, sollte ich tatsächlich mal Lehrer werden.:D
 

*Fee

W:O:A Metalmaster
12 Juli 2005
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Als ich auf der Realschule war, gabs in ner Deutscharbeit mal so eine Frage. Da war n Zitat, mit dem folgenden "Was genau meint der Autor damit?".
Ich hab dann mit einem "Das kann niemand hier richtig beantworten, da nur der Autor selbst es genau weiß. Und der ist tot." Als einziger die volle Punktzahl gekriegt. :cool::D

MUSS man das nich sogar so formulieren? Denn das ist ja auch völlig richtig so. So schreib ich das in Klausuren auch immer. (Also jetzt nich Wortlaut...aber in der Art halt :D )Kann man ja als Leser, also quasi "Außenstehender" auch gar nicht GENAU wissen, egal wie *vermeintlich* ausdrücklich etwas irgendwo steht.
 

Baskerville

W:O:A Metalgod
16 Feb. 2004
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Als ich auf der Realschule war, gabs in ner Deutscharbeit mal so eine Frage. Da war n Zitat, mit dem folgenden "Was genau meint der Autor damit?".
Ich hab dann mit einem "Das kann niemand hier richtig beantworten, da nur der Autor selbst es genau weiß. Und der ist tot." Als einziger die volle Punktzahl gekriegt. :cool::D

Immer vorausgesetzt, dass der Autor überhaupt selbst wusste was er mitteilen wollte, was bei wirklich guten Autoren wahrscheinlich eher nicht der Fall war.;)
 

Hell's Ambassador

W:O:A Metalmaster
28 Mai 2007
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Oldenburg.
MUSS man das nich sogar so formulieren? Denn das ist ja auch völlig richtig so. So schreib ich das in Klausuren auch immer. (Also jetzt nich Wortlaut...aber in der Art halt :D )Kann man ja als Leser, also quasi "Außenstehender" auch gar nicht GENAU wissen, egal wie *vermeintlich* ausdrücklich etwas irgendwo steht.

Keine Ahnung. Alle anderen haben sich irgendeine Scheiße aus den Fingern gesogen.