Der was denkt ihr grad thread!!!!!!!

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Metalhead of switzerland

W:O:A Metalmaster
Also das würde ich schon vorziehen.:D

Ich wusste gar nicht, dass Balzac im akademischen Bereich gelesen wird. Ist das Ausnahme oder Standard?

Okay, ich eigentlich auch, schon alleine weil die Anforderungen an das Referat sehr gering sind.:D

Ist soweit ich weiss eher die Ausnahme, schon alleine weil Romane generell eher vernachlässigt werden, vergleicht man es mal mit den Bereichen der Lyrik und Dramatik. Wobei wohl im Zuge der Komparistik sowohl Romane als auch der Autor Balzac immer stärker aufkommen. Mein Professor hat allerdings ziemlich explizit gesagt, dass er diesen Kurs als "Abschiedsgeschenk" für sich durchführt, da er endlich mal über Werke dozieren möchte, die ihm auch gefallen.:D Es ist also noch die Ausnahme.;) Bei Rabe und Manzoni ist das natürlich noch stärker der Fall, nur Dickens erfährt einigermassen Beachtung, um jetzt bei den Büchern des Kurses zu bleiben. In der germanistischen Disziplin sieht man es wohl lieber, wenn man zum hundertsten mal die "Qualverwandschaften" oder "Wilhelm Meisters Folterjahre" durchexerziert, oder den "Nachsommer" von Stifter.:rolleyes:
 

Baskerville

W:O:A Metalgod
16 Feb. 2004
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Okay, ich eigentlich auch, schon alleine weil die Anforderungen an das Referat sehr gering sind.:D

Ist soweit ich weiss eher die Ausnahme, schon alleine weil Romane generell eher vernachlässigt werden, vergleicht man es mal mit den Bereichen der Lyrik und Dramatik. Wobei wohl im Zuge der Komparistik sowohl Romane als auch der Autor Balzac immer stärker aufkommen. Mein Professor hat allerdings ziemlich explizit gesagt, dass er diesen Kurs als "Abschiedsgeschenk" für sich durchführt, da er endlich mal über Werke dozieren möchte, die ihm auch gefallen.:D Es ist also noch die Ausnahme.;) Bei Rabe und Manzoni ist das natürlich noch stärker der Fall, nur Dickens erfährt einigermassen Beachtung, um jetzt bei den Büchern des Kurses zu bleiben. In der germanistischen Disziplin sieht man es wohl lieber, wenn man zum hundertsten mal die "Qualverwandschaften" oder "Wilhelm Meisters Folterjahre" durchexerziert, oder den "Nachsommer" von Stifter.:rolleyes:
Tja, Komparatistik ist halt eines dieses Fächer, die genau so interessant wie sinnlos sind. Aber hey! Irgendwas muss man ja mit seiner Zeit anfangen.:D
Sicherlich! Es gibt formale und strukturelle Gemeinsamkeiten in der Romanliteratur verschiedener Epochen und Stilrichtungen und dies und das... blablabla... so what?!
Wie gesagt... alles interessant, hilft aber nicht auch nur einen der Autoren zu verstehen, sofern er überhaupt verstehenswert oder aber verstehenswillig ist. Aber wie gesagt, man bekommt die Zeit rum.:D