JUDAS PRIEST

The Sentinel

Member
24 Okt. 2007
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Mark Wilkinson, einer der am meisten geschätzten britischen Cover-Künstler, hat die Arbeiten am Artwork fürs nächste Judas Priest Album NOSTRADAMUS fertig gestellt.

Das nächste Judas Priest Werk soll den aktuellen Bedingungen im Musikgeschäft – und dem umfangreichen Konzept – gemäß in verschiedenen Versionen auf den Markt kommen, die ebenfalls über ein ausgefeiltes Artwort verfügen sollen.

Dieses hat Mark Wilkinson, der unter anderem für seine surrealistischen Werke für Marillion bekannt ist, jetzt fertig gestellt, so dass ein weiterer Schritt in Richtung Album-Veröffentlichung getan ist.

Fans kennen Mark Wilkinson natürlich schon von seinen Arbeiten für Judas Priest-Klassiker wie RAM IT DOWN (1988), PAINKILLER (1990), JUGULATOR (1997) oder ANGEL OF RETRIBUTION (2005).

Ein erster kleiner Eindruck vom Artwork soll schon auf der Judas Priest Seite im Hintergrund zu sehen sein – viel zu erkennen ist aber nicht.
 

Moonvic

Newbie
15 Apr. 2008
6
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PUUUUUUUSH!!! :p

More big names in Wacken!!! My mates are thinking of selling their ticket and going to Graspop instead!!
 

Tara

W:O:A Metalhead
9 Aug. 2007
2.457
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BW, THR
www.myspace.com
Mark Wilkinson, einer der am meisten geschätzten britischen Cover-Künstler, hat die Arbeiten am Artwork fürs nächste Judas Priest Album NOSTRADAMUS fertig gestellt.

Das nächste Judas Priest Werk soll den aktuellen Bedingungen im Musikgeschäft – und dem umfangreichen Konzept – gemäß in verschiedenen Versionen auf den Markt kommen, die ebenfalls über ein ausgefeiltes Artwort verfügen sollen.

Dieses hat Mark Wilkinson, der unter anderem für seine surrealistischen Werke für Marillion bekannt ist, jetzt fertig gestellt, so dass ein weiterer Schritt in Richtung Album-Veröffentlichung getan ist.

Fans kennen Mark Wilkinson natürlich schon von seinen Arbeiten für Judas Priest-Klassiker wie RAM IT DOWN (1988), PAINKILLER (1990), JUGULATOR (1997) oder ANGEL OF RETRIBUTION (2005).

Ein erster kleiner Eindruck vom Artwork soll schon auf der Judas Priest Seite im Hintergrund zu sehen sein – viel zu erkennen ist aber nicht.

man kann noch nicht viel sehen, schade