Es wird nie aufhören!

Dieses Thema im Forum "Talk" wurde erstellt von Poser, 08. Oktober 2004.

  1. Poser

    Poser W:O:A Metalhead

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  2. KaeptnKorn

    KaeptnKorn W:O:A Metalmaster

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    Wieso können sich diese Spacken nicht ein wenig mehr anstrengen und in so einem weissen Haus in Washington rumgeiselnehmern? :mad:
     
  3. Hex

    Hex W:O:A Metalgod

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  4. Lord Soth

    Lord Soth Guest

    Finde ich auch... schlimmer ist allerdings, dass den Regierungen das Lebn dieser Leute egal zu sein scheint. "Wir verhandeln nicht mit Terroristen!" hört man immer wieder, zuletzt von Putin in Russland.... schön und gut, aber wohin führt das? Die kranken Extremisten werden dann doch erst recht weitermachen, solange BIS mal jemand etwas tut... und sei es ein weiterer provozierter Krieg in irgendeinem Land, bei dem wieder etlich Unschuldige ihr Leben lassen. Und das ist doch genau das, was diese Leute erreichen wollen... unter anderen.... Solche "Menschen" verdienen es nicht zu leben. Zerhacken und im Dreck verrotten lassen..... :mad:
     
  5. Widar667

    Widar667 W:O:A Metalmaster

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    jo, aber die reaktion der regierungen, nicht auf forderungen einzugehen, ist ja der einzig richtige weg...! alles andere wäre katastrophal! :(
     
  6. Lord Soth

    Lord Soth Guest

    ich rede auch nicht davon, mit diesen arschlöchern zu verhandeln, sondern auf anderem wege etwas zu tun... wozu gibt es denn geheimdienste, wenn sie nix gebacken kriégen? Wie es aussieht, machen die regierungen ja GAR NICHTS (vernünftiges), sonst würde sich ja etwas ändern...

    Ignoranz führt bei diesen Terroristenschweinen doch nur zur "Jetzt erst recht" Mentalität...
     
  7. tuxracer

    tuxracer W:O:A Metalhead

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    Das könnte stimmen. Leider.

    Ein Staat darf sich unter gar keinen Umständen erpressen lassen. Sonst wird jeden Tag irgendeine Terrorgruppe versuchen ihre Forderungen durchzusetzen!

    Also, wenn schon jemanden zerhacken und im Dreck verrotten lassen, dann Busch mit seinen Neokons. Nicht die Araber haben USA/GB überfallen sondern umgekehrt...
    Und was den geköpften Man angeht: Wer in den Irak fährt ist selber schuld.
     
  8. Krautsalat

    Krautsalat W:O:A Metalhead

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    Dem stimm ich zu: Wer in ein Kriesengebiet reist, ist selbst schuld. Die deutschen Touristen, die vor einiger Zeit in Afrika enführt worden sind, hätte sich unsere Regirung ebenso verhalten sollen.
     
  9. Lord Soth

    Lord Soth Guest

    das mit dem erpresen hab ich darunter ja nochmal erklärt wie ich das meine...

    ich meine ja auch nich die raraabaer sondern die terrorsietn...

    und bush meinetwegen ruhfig gelich mit...
     
  10. Hex

    Hex W:O:A Metalgod

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    Ui,ui,ui.....leicht so zu reden wenn man nicht in so einer Situation ist... :rolleyes:
    entführte Reporter die aus Krisengebieten berichten und in eine solche Lage kommen sind dann wohl auch selbst schuld.
     
  11. MacDeath

    MacDeath W:O:A Metalhead

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    schon ein bißchen hart, diese aussage, findest du nicht?
     
  12. Poser

    Poser W:O:A Metalhead

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    Leute überlegt mal was ihr schreibt! Klar sollte man sich der Risiken bewusst sein, wenn man in ein Krisengebiet fährt... Aber der Mann war da nicht zum Spass und ausserdem ist er jetzt geköpft worden und ihr sagt er sei selbst schuld? *kopfschüttel* :mad:
     
  13. Flurmel

    Flurmel Member

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  14. Judas

    Judas W:O:A Metalmaster

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    Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?

    Tatsache ist doch, dass niemand in irgendeiner Weise gezwungen oder genötigt wird, in ein solches Krisengebiet zu reisen. Und wenn er dann den Kopf verliert, ist das, wenn auch drastisch ausgedrückt, sein eigenes Pech.
    Wäre er mit seinem Arsch zuhause geblieben, war die Birne noch auf ihren Schultern! Punkt.
    So schlimm wie dieser Vorfall auch ist, er wäre von vorn herein vermeidbar gewesen.
    Allerdings hätte es dann wahrscheinlich nicht ihn, sondern irgendeinen anderen unschuldigen Kerl erwischt.

    Kranke Welt!
     
  15. Balrog

    Balrog W:O:A Metalhead

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    Zumindest muss ihm bewusst gewesen sein, worauf er sich einlässt und wie hoch das Risiko war, bei seiner Hilfsaktion zu sterben.
    Dass es hiesigen Geiselnehmern und selbsternannten "Freiheitskämpfern" egal ist, warum sich Ausländer - und dazu noch aus einem kriegstreibenden Staat - in ihrem Land aufhalten, sollte doch mittlerweile jedem bekannt sein.
    Zumal wenn sich bereits namenhafte humanitäre Grupen aus dem Land zurückgezogen haben, weil es für sie nunmal zu gefährlich war.
    Zu diesem Zeitpunkt an das Gute im geiselnehmerischen Menschen zu glauben oder einfach ignorieren zu wollen, dass er das nächste Entführungsopfer sein könnte, scheint mir auch nicht der richtige Weg.
     

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