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Son of Midgard

W:O:A Metalhead
17 Juli 2009
216
0
61
Zeven
www.lastfm.de
Genauso wenig äußert sich nicht jeder dem es gefallen hat hier, also woher nimmst du die Sicherheit, das große Anliegen ignoriert werden?

Um generelle Blinheit und Geld ging es mir garnicht, es ging mir eher um das Forum!
Hast du mal daran gedacht, das vielleicht du, oder andere gewisse Dinge einfach nicht sehen wollen?

Das ganze ist jetzt etwas tiefgreifender als ich es wirklich Lust habe hier zu diskutieren...einfach weil ich zu faul bin;)
Aber klar hast du Recht: Wenn man das heutige Publikum zu Grunde legt, dann wird sicherlich in einigen Punkten danach gehandelt, was die Leute wollen.
Aber asu der Sicht vieler (ich sage bewusst nicht der Mehrheit), ist eben das heutig Publikum nicht repräsentativ, oder sollte es nicht sein, für die Metalszene, für die das WOA ja mal war.
Es ist müßig das jetzt ales auseinander zu fieseln, mir ging es ja auch lediglich um den einen Punkt der Reduzierung der Besucherzahl.
Und ich glaube nicht, dass das Festival immer größer wird, weil alle das wollen, sondern eben auch, weil mehr damit verdient werden kann.
Das ist ein völlig "normaler" wirtschaftlicher Prozess. Die Tatsache, dass dieser Prozess mehr zu nehmen, wenn man mehr kriegen kann zwar gängig st und kaum hinterfragt wird, macht ihn zu keinem positiven;)
So, wenn ich jetzt weiterrede, dann mach ich hier ein politsches Diskussionsfass auf, was weder in dieses Forum und schon gar nicht in diesen Thread gehören würde. Daher lass ichs einfach und hoffe, dass der ein oder andere vllt. trotzdem mal ne Ecke weiterdenkt.
 

Son of Midgard

W:O:A Metalhead
17 Juli 2009
216
0
61
Zeven
www.lastfm.de
Zu voll? Einfache Lösung:
Bleibt zuhause!


Schonmal am Samstag Nachmittag auf Wacken gewesen? Wenn ja, würdet ihr euch nicht beschweren! Wenn man auch 10 Minuten vor Beginn eines Slayer Konzerts auf Wacken bis in die 5 Reihe locker durchmaschieren kann, sind da nicht zu viele Menschen!

Noch ein kleiner Denkanstoss:
Es geht nicht einzig und allein um die Masse selbst, sondern auch welche Nach- und zugebenermaßen, zwar wenige, auch Vorteile mehr Menschen mit sich bringen.
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
43.868
6.082
128
Oumpfgard
Das ganze ist jetzt etwas tiefgreifender als ich es wirklich Lust habe hier zu diskutieren...einfach weil ich zu faul bin;)
Aber klar hast du Recht: Wenn man das heutige Publikum zu Grunde legt, dann wird sicherlich in einigen Punkten danach gehandelt, was die Leute wollen.
Aber asu der Sicht vieler (ich sage bewusst nicht der Mehrheit), ist eben das heutig Publikum nicht repräsentativ, oder sollte es nicht sein, für die Metalszene, für die das WOA ja mal war.
Es ist müßig das jetzt ales auseinander zu fieseln, mir ging es ja auch lediglich um den einen Punkt der Reduzierung der Besucherzahl.
Und ich glaube nicht, dass das Festival immer größer wird, weil alle das wollen, sondern eben auch, weil mehr damit verdient werden kann.
Das ist ein völlig "normaler" wirtschaftlicher Prozess. Die Tatsache, dass dieser Prozess mehr zu nehmen, wenn man mehr kriegen kann zwar gängig st und kaum hinterfragt wird, macht ihn zu keinem positiven;)
So, wenn ich jetzt weiterrede, dann mach ich hier ein politsches Diskussionsfass auf, was weder in dieses Forum und schon gar nicht in diesen Thread gehören würde. Daher lass ichs einfach und hoffe, dass der ein oder andere vllt. trotzdem mal ne Ecke weiterdenkt.

Na sicher kann man damit verdienen, das bestreitet keiner und das finde ich jetzt auch nicht gerade verwerflich!
Es ist halt von diesem kleinen "Dorf Fest" zu einem internationalen Mega Event geworden und das größte Metal Festival der Welt!
Warum das ganze dann wieder runterschrauben und eines von vielen Festivals werden? Ich persönlich würde es wohl selbst auch nicht wollen...

Aber der Punkt ist, das Publikum IST representativ für die heutige Metalszene, denn nicht das festival hat sich geändert, sondern ganz einfach die ganze Szene! Ist bei den Grufties oder den Punks oder im Hip Hop genau dasselbe!
Gerade heute geht eines der größten Gothic Festivals an den Start und der Headliner ist allen ernstes "Hurts", "Within Temptation" und naja..."ASP"...
Globalisierung gibt es nicht nur in der Welt, sondern auch in den Szenen. Die Grenzen sind quasi offen...
 

Lexington

W:O:A Metalhead
4 Aug. 2008
822
9
63
Hohenwestedt
Aber der Punkt ist, das Publikum IST representativ für die heutige Metalszene, denn nicht das festival hat sich geändert, sondern ganz einfach die ganze Szene! Ist bei den Grufties oder den Punks oder im Hip Hop genau dasselbe!
Gerade heute geht eines der größten Gothic Festivals an den Start und der Headliner ist allen ernstes "Hurts", "Within Temptation" und naja..."ASP"...
Globalisierung gibt es nicht nur in der Welt, sondern auch in den Szenen. Die Grenzen sind quasi offen...

Ich denke auch, wenn heute jemand ein Festival so organisieren würde wie es meinethalben 2000 war, dann würde m,an auch Kommentare bekommen wie "langweilig", "öde", "Einfallslos".
Wir leben in Zeiten wo es immer gleich das Rundum-Sorglos-Glücklich-Paket sein muss...
Überspitzt gewagt, ein Festivalbesucher erwartet einfach heutzugae ein Full-Scale Angebot, 5 Videowände, Kletterwand, Hüpfburg, Wet T-Shirt Contest und was die bespassungsindustrie noch so auffahren mag.
Dafür ist er dann auch bereit etwas mehr Geld auszugeben.
Und das W:O:A tritt ja auch im Prinzip auch gleich den Beweis für diese Behauptung an, schliesslich haben steigende Zuschauerzahlen diese ganzen Attraktionen letztendlich bestätigt.
Klar.. "pure, oldschool Metal-Puristen" halten das alles für Quatsch, aber nur um die geht es lange nicht mehr und diese klientel hat auch immer die Möglichkeit bei einem Überangebot dies einfach nicht anzunehmen.
Ich war zum Beispiel 2011 nicht eine Sekunde auf dem Mittelaltermarkt oder im Zelt, beides hat mich nicht interessiert, hat mich aber auch nicht gestört.
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
43.868
6.082
128
Oumpfgard
Ich denke auch, wenn heute jemand ein Festival so organisieren würde wie es meinethalben 2000 war, dann würde m,an auch Kommentare bekommen wie "langweilig", "öde", "Einfallslos".
Wir leben in Zeiten wo es immer gleich das Rundum-Sorglos-Glücklich-Paket sein muss...
Überspitzt gewagt, ein Festivalbesucher erwartet einfach heutzugae ein Full-Scale Angebot, 5 Videowände, Kletterwand, Hüpfburg, Wet T-Shirt Contest und was die bespassungsindustrie noch so auffahren mag.
Dafür ist er dann auch bereit etwas mehr Geld auszugeben.
Und das W:O:A tritt ja auch im Prinzip auch gleich den Beweis für diese Behauptung an, schliesslich haben steigende Zuschauerzahlen diese ganzen Attraktionen letztendlich bestätigt.
Klar.. "pure, oldschool Metal-Puristen" halten das alles für Quatsch, aber nur um die geht es lange nicht mehr und diese klientel hat auch immer die Möglichkeit bei einem Überangebot dies einfach nicht anzunehmen.
Ich war zum Beispiel 2011 nicht eine Sekunde auf dem Mittelaltermarkt oder im Zelt, beides hat mich nicht interessiert, hat mich aber auch nicht gestört.

Ich glaube nicht, das dieser Besucher Zuwachs irgendwas mit den Extras zutun hat!
Diese wurden nie groß beworben, sie wurden hier in den News erwähnt und das wars auch schon. Das hier aber nicht so viele draufgucken, wie man glaubt, merkt man aber oft bei den Kommentaren im Forum!
Ich denke es lag am Line Up!
08 war es Maiden, 09 war es das Jubiläum, 10 war Maiden, Slayer, Crüe und Cooper und dieses Jahr eben Ozzy und Priest.
Das sind riesen Namen, die nunmal Leute ziehen...
Dieses Jahr sind es die Scorpions und noch irgendwas großes...

Brauchen tut das ganze letztendlich sicher niemand. Ich auch nicht, aber es stört mich auch nicht.
Mir gefällt das ganze auch ein wenig, weil es diese Sin City Atmosphäre schafft! Glückspiel, Schaukämpfe, Titten und Metal Musik!
 

Son of Midgard

W:O:A Metalhead
17 Juli 2009
216
0
61
Zeven
www.lastfm.de
Aber der Punkt ist, das Publikum IST representativ für die heutige Metalszene, denn nicht das festival hat sich geändert, sondern ganz einfach die ganze Szene! Ist bei den Grufties oder den Punks oder im Hip Hop genau dasselbe!

Ich glaube nicht, dass Wacken -noch- repräsentativ für die Metalszene ist, da auf dem festival sehr viel Menschen anzutreffen sind, die weder ich, was weniger von Gewicht ist, aber auch sie sich selbst nicht zur Metalszene zählen würden.
Es laufen einige Punks da rum, sehr viel Gothics, obwohl der Anteil dieses Jahr, rein subjektiv, niedriger war. Waren ja auch nicht so viele Bands in der Richtung.
Und auch, wenn ich das jetzt nicht mit hieb- und stichfesten Fakten belegen kann, vermute ich mal leichtsinnig, dass das Publikum in der Masse breiter geworden ist, da das ganze ja auch ne Ecke kommerzieller ist als früher.
Und wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, dann bedeutet "kommerzieller werden" "für eine breitere Masse attraktiv gemacht zu werden".
Und mit einer Musikszene verhält es sich ja nunmal anders als z.B. mit einer Nationalität:
Wenn in ein Land viele Menschen einwandern und die Staatsbürgerschaft annehmen oder über lange Zeit dort leben, dann sind sie ein Teil der dortigen Gesellschaft und gehören zu repräsentativen Masse.
Geht ein Punk auf ein Metalkonzert/festival, bleibt er dennoch Punk und gehört noch lange nicht zu Metalszene.
Das würde der Punk im übrigen wohl genauso sehen.


aso:Globalisierung ist btw. auch ne behinderte Angelegenheit, von der nur die wenigstens wirklich profitieren, die meisten aber glauben dies zu tun, da es ihnen ja jeden tag erzählt wird.
Und da selbst nachdenken atm ziemlich out zu sein scheint, merk auch keiner, was für ein Bockmist ihm jeden tag erzählt wird;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
43.868
6.082
128
Oumpfgard
Ich glaube nicht, dass Wacken -noch- repräsentativ für die Metalszene ist, da auf dem festival sehr viel Menschen anzutreffen sind, die weder ich, was weniger von Gewicht ist, aber auch sie sich selbst nicht zur Metalszene zählen würden.
Es laufen einige Punks da rum, sehr viel Gothics, obwohl der Anteil dieses Jahr, rein subjektiv, niedriger war. Waren ja auch nicht so viele Bands in der Richtung.

Na dann guck mal in die Clubs und Discos...da hast du so ziemlich dasselbe Bild...

Und auch, wenn ich das jetzt nicht mit hieb- und stichfesten Fakten belegen kann, vermute ich mal leichtsinnig, dass das Publikum in der Masse breiter geworden ist, da das ganze ja auch ne Ecke kommerzieller ist als früher.
Und wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, dann bedeutet "kommerzieller werden" "für eine breitere Masse attraktiv gemacht zu werden".

"Kommerzieller werden" kann viel bedeuten, das Publikum wurde aber schon immer so breit angesprochen!

Und mit einer Musikszene verhält es sich ja nunmal anders als z.B. mit einer Nationalität:
Wenn in ein Land viele Menschen einwandern und die Staatsbürgerschaft annehmen oder über lange Zeit dort leben, dann sind sie ein Teil der dortigen Gesellschaft und gehören zu repräsentativen Masse.
Geht ein Punk auf ein Metalkonzert/festival, bleibt er dennoch Punk und gehört noch lange nicht zu Metalszene.
Das würde der Punk im übrigen wohl genauso sehen.

Ha, na das erzähl mal "den Deutschen"! ;)
 

Skyforge

W:O:A Metalhead
8 Feb. 2011
175
0
61
Saxony
naja es wurde ja schonmal gesagt das festival kann nicht mehr wachsen, ging dann mit infastrukturänderungen aber doch. vielleicht wäre das mal wieder an der reihe, um mehr platz für die vielen leute zu schaffen? vielleicht kann man im verhältnis ja mal mehr platz schaffen als mehr besucher anzupeilen.

und was ist eigentlich falsch an gothics auf wacken? gibt doch auch genug guten gothic metal. also ich bin jetzt keiner aber ich denke die kann man gut und gerne wenn sie die musik hören als metaller dazu zählen
 
Zuletzt bearbeitet:

pfeiffer

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2011
3.692
21
63
und was ist eigentlich falsch an gothics auf wacken?
Du meinst abgesehen davon das die heutigen "Gothics", und da besonders die Electro-Fraktion, mit Abstand die intoleranteste und oberflächlichste gesellschaftliche Randgruppe ist die man finden kann ? ^^
Geh' mal zum M'eraLuna und halt dich nicht an deren "Kleiderordnung"...
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
43.868
6.082
128
Oumpfgard
Du meinst abgesehen davon das die heutigen "Gothics", und da besonders die Electro-Fraktion, mit Abstand die intoleranteste und oberflächlichste gesellschaftliche Randgruppe ist die man finden kann ? ^^
Geh' mal zum M'eraLuna und halt dich nicht an deren "Kleiderordnung"...

War ich oft genug!
Die haben nicht die Eier da was gegen zu sagen! :D

Aber oberfächlich und dumm trifft es ganz gut!
xD
 

harry1980

W:O:A Metalhead
3 Nov. 2003
4.394
416
98
45
Ich glaube nicht, dass Wacken -noch- repräsentativ für die Metalszene ist, da auf dem festival sehr viel Menschen anzutreffen sind, die weder ich, was weniger von Gewicht ist, aber auch sie sich selbst nicht zur Metalszene zählen würden.
Es laufen einige Punks da rum, sehr viel Gothics, obwohl der Anteil dieses Jahr, rein subjektiv, niedriger war. Waren ja auch nicht so viele Bands in der Richtung.

Das war vor 10 Jahren auch schon so
 

Skyforge

W:O:A Metalhead
8 Feb. 2011
175
0
61
Saxony
naja gut ich meinte ja eben nicht die elektro fritzen, die werden schon irgendwie merken dass sie sich auf dem wacken verlaufen haben ôo. aber gothic metal kann sehr gut sein. wie ich von insidern gehört habe, erkennen die echten goths die elektros und oberflächlichen typen auch nicht wirklich an
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
43.868
6.082
128
Oumpfgard
naja gut ich meinte ja eben nicht die elektro fritzen, die werden schon irgendwie merken dass sie sich auf dem wacken verlaufen haben ôo. aber gothic metal kann sehr gut sein. wie ich von insidern gehört habe, erkennen die echten goths die elektros und oberflächlichen typen auch nicht wirklich an

Es gibt keine echten Goth´s mehr! :D
Wenn du jemanden findest, der dir sagt, das er ein echter Goth ist, kannst du dir sicher sein, das es kein echter Goth ist! :D
Ist wie mit dem Typen der sagt, das diese Ruhe so schön ist und selbige mit dem Spruch versaut!