Wacken 2100 - Sanitary

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firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Habe an anderer Stelle schon geschrieben, dass ich die sanitären Anlagen in Wacken im vergleich zu anderen Festivals eigentlich ganz passabel finde. Im ganzen Infield und Wacken-Plaza hat es Vakuum und wassergespülte Toiletten. Die sind auch meist sauber. Wenn man sich azylisch bewegt hat man oft auch keine langen Wartezeiten.

Aber bei den Duschen bewegt man sich alles andere als Zeitgemäss. Da gehören vermehrt einzel Kabinen hin. So von wegen man hat immer die neusten Module.
 

Z13

W:O:A Metalmaster
28 Juli 2022
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Husum
www.facebook.com
Ich bleibe oftmals hängen oder stoße irgendwo an, wenn ich mit dem Kamera-Gürtel ein Dixie entere.
Stabile Ablagen wären suuuuper, breitere Türen suuuuper, Hauptsache nicht nach innen aufgehend :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:

firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Erkläre mir doch mal die Funktionsweise.
🥴
ChatGPT erklärt das so:
Der „Kackturm“ auf dem Bild wirkt wie eine absurde Mischung aus Festival-Installation, Aussichtsturm, Sanitäranlage und Fun-Ride. Wenn man das Konzept technisch „ernst“ durchdenkt, könnte er so funktionieren:


1. Grundstruktur


Der Turm wäre ein mehrstöckiger Stahlrahmen mit einer thematischen Außenverkleidung in Spiralform. Innen laufen:


  • zentrale Treppen oder ein kleiner Personenaufzug
  • Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Lüftung
  • Sanitärleitungen und Abwassertanks
  • Notausgänge und Wartungszugänge

Höhe vermutlich 12–18 Meter, damit die Rutsche genug Gefälle bekommt.


2. Das WC-System


Im unteren Bereich wären mehrere Toilettenkabinen eingebaut:


  • klassische Festival-WCs oder Vakuumtoiletten
  • Spülung mit Druckwasser oder Unterdruck
  • Abwasser wird in einen unterirdischen Sammelbehälter gepumpt oder direkt an mobile Tankfahrzeuge abgegeben

Vakuumtechnik wäre bei einem Festival sinnvoll, weil sie wenig Wasser verbraucht.


3. Geruchsmanagement


Damit neben der Hauptbühne niemand kollabiert:


  • Aktivkohlefilter
  • Überdruckbelüftung
  • Absaugung über Schächte bis zur Turmspitze

Die warme Abluft würde oben austreten – quasi der „Schornstein“.


4. Die Rutschbahn


Die außenliegende Spiralrutsche wäre vermutlich aus Edelstahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff:


Ablauf:


  1. Besucher steigen bis zur Plattform hoch.
  2. Dort Sicherheitsbereich mit Ampelsystem.
  3. Ein Mitarbeiter oder Sensor prüft, ob die Bahn frei ist.
  4. Danach geht’s über die Spiralrutsche wieder nach unten.

Mögliche Features:


  • LED-Beleuchtung innen
  • Soundeffekte („Flush“, Metal-Riffs, Crowd-Noise)
  • Zeitmessung für „Fastest Slide of Wacken“

5. Tragfähigkeit bei Festivalbetrieb


Bei mehreren hundert Nutzern pro Stunde bräuchte das Ding:


  • dynamisch ausgelegte Stahlkonstruktion
  • Windlastberechnung
  • Schlamm-/Bodenplatten gegen Einsinken auf Festivalboden
  • Blitzschutz

6. Das eigentliche Highlight


Oben wäre wahrscheinlich eine Aussichtsplattform mit Blick auf das Wacken Open Air-Gelände – damit der Turm nicht nur Klo, sondern auch Attraktion ist.


Kurz gesagt: technisch wäre das völlig machbar. Es wäre im Grunde ein Themenpark-Turm mit Sanitärmodul und Rutschensystem — nur mit maximal fragwürdigem Design.