In der neuesten Ausgabe von Wacken 2100 dreht sich alles um das Thema sanitäre Anlagen.
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Azyklisch bewegen. Dort auf die Toiletten wo gerade nichts spielt. Habe nie länger als 5 Minuten warten müssen die letzten Jahre.Im Infield kann es nie genug Toiletten geben!
Das ist richtig. Gab aber auch schon Situationen, da bin ich zurück ins Camp um auf Toilette zu gehen um schneller zu sein.Azyklisch bewegen. Dort auf die Toiletten wo gerade nichts spielt. Habe nie länger als 5 Minuten warten müssen die letzten Jahre.
Geht aber nur, wenn du dicht bei wohnst bis b2 es seine Zeit brauchst, da kann so ein Pfiff in die Hose gehenDas ist richtig. Gab aber auch schon Situationen, da bin ich zurück ins Camp um auf Toilette zu gehen um schneller zu sein.
Ja logisch. Aber selbst das. Wenn du bei der Louder bist, bist du schnell mal bei der Wheels of Steel Area und zurück.Geht aber nur, wenn du dicht bei wohnst bis b2 es seine Zeit brauchst, da kann so ein Pfiff in die Hose gehen![]()
Im Infield kann es nie genug Toiletten geben!


Am besten Latrine mit RolltorIch bleibe oft irgendwo hängen oder stoße, wenn ich mit dem Kamera-Gürtel ein Dixie betrete.
Stabile Ablagen wären suuuuper, breitere Türen suuuuper, Hauptsache nicht nach innen aufgehend :hässlich:
Alternativ persönliche Abtrittanbieter, die man dazu buchen kann. Nie wieder warten oder lange Wege.Am besten Latrine mit Rolltor![]()

ChatGPT erklärt das so:Erkläre mir doch mal die Funktionsweise.
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Der „Kackturm“ auf dem Bild wirkt wie eine absurde Mischung aus Festival-Installation, Aussichtsturm, Sanitäranlage und Fun-Ride. Wenn man das Konzept technisch „ernst“ durchdenkt, könnte er so funktionieren:
1. Grundstruktur
Der Turm wäre ein mehrstöckiger Stahlrahmen mit einer thematischen Außenverkleidung in Spiralform. Innen laufen:
- zentrale Treppen oder ein kleiner Personenaufzug
- Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Lüftung
- Sanitärleitungen und Abwassertanks
- Notausgänge und Wartungszugänge
Höhe vermutlich 12–18 Meter, damit die Rutsche genug Gefälle bekommt.
2. Das WC-System
Im unteren Bereich wären mehrere Toilettenkabinen eingebaut:
- klassische Festival-WCs oder Vakuumtoiletten
- Spülung mit Druckwasser oder Unterdruck
- Abwasser wird in einen unterirdischen Sammelbehälter gepumpt oder direkt an mobile Tankfahrzeuge abgegeben
Vakuumtechnik wäre bei einem Festival sinnvoll, weil sie wenig Wasser verbraucht.
3. Geruchsmanagement
Damit neben der Hauptbühne niemand kollabiert:
- Aktivkohlefilter
- Überdruckbelüftung
- Absaugung über Schächte bis zur Turmspitze
Die warme Abluft würde oben austreten – quasi der „Schornstein“.
4. Die Rutschbahn
Die außenliegende Spiralrutsche wäre vermutlich aus Edelstahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff:
Ablauf:
- Besucher steigen bis zur Plattform hoch.
- Dort Sicherheitsbereich mit Ampelsystem.
- Ein Mitarbeiter oder Sensor prüft, ob die Bahn frei ist.
- Danach geht’s über die Spiralrutsche wieder nach unten.
Mögliche Features:
- LED-Beleuchtung innen
- Soundeffekte („Flush“, Metal-Riffs, Crowd-Noise)
- Zeitmessung für „Fastest Slide of Wacken“
5. Tragfähigkeit bei Festivalbetrieb
Bei mehreren hundert Nutzern pro Stunde bräuchte das Ding:
- dynamisch ausgelegte Stahlkonstruktion
- Windlastberechnung
- Schlamm-/Bodenplatten gegen Einsinken auf Festivalboden
- Blitzschutz
6. Das eigentliche Highlight
Oben wäre wahrscheinlich eine Aussichtsplattform mit Blick auf das Wacken Open Air-Gelände – damit der Turm nicht nur Klo, sondern auch Attraktion ist.
Kurz gesagt: technisch wäre das völlig machbar. Es wäre im Grunde ein Themenpark-Turm mit Sanitärmodul und Rutschensystem — nur mit maximal fragwürdigem Design.