Stormtrooper
W:O:A Metalmaster
Oh Bruder...lese die ersten Post´s und schaue dir die Links an und du wirst erleuchtet! *mitWildkräuternüberhäuf*
*verwirrtdreinblick*
Oh Bruder...lese die ersten Post´s und schaue dir die Links an und du wirst erleuchtet! *mitWildkräuternüberhäuf*
wie sieht es eigentlich mit lichtschwertern aus?
du denkst doch nur ans coppulieren!!!
*verwirrtdreinblick*
wie sieht es eigentlich mit lichtschwertern aus?
ÖÖÖhmp... worum geht's hier überhaupt
Erklär mir grad mal einer den Sinn
Die besten Voraussetzungen für das Aurasehen:
Trotz aller wissenschaftlichen Nachweise wird es immer Menschen geben, die bezweifeln, dass man die Aura sehen kann. Diesen empfehle ich meistens eine Übung, die einerseits die Existenz der Aura beweist und andererseits demonstriert, dass man sie auch sehen kann.
Legen Sie sich an einem warmen Tag bei wolkenlosem Himmel auf eine Wiese. lassen Sie nun, während Sie so liegen, Ihren Blick auf die Bäume in der Ferne schweifen. lassen Sie Ihre Augen von unten nach oben über die Bäume gleiten. Betrachten Sie nun den oberen Rand, den die Baumwipfel vor dem blauen Himmel bilden. Forcieren Sie Ihren Blick nicht. Bleiben Sie entspannt. Versuchen Sie, einen möglichst grossen Bereich zu erfassen. Entspannen Sie Ihren Blick durch weiches Fokussieren, als würden Sie bei einem Tagtraum ins Nichts schauen.
Wenn Sie dies tun, werden Sie einen leichten Schleier über der Silhouette der Baumwipfel sehen, die sich vor dem blauen Himmel abzeichnet. Der Schleier ist transparent und heller als das Blau des dahinterliegenden Himmels. Dieses Phänomen ist am deutlichsten im Frühling zu beobachten, wenn die Lebenskraft der Bäume aktiviert wird und neues Wachstum und frische Energie aus den Wurzeln in die Äste und Zweige strömt. Was Sie sehen, ist ein Teil der Aura der Bäume!
Sicherlich werden sich viele Leser fragen, was genau nun die besten Voraussetzungen für das Aurasehen sind. Über die Antwort auf diese Frage sind die Meinungen sehr geteilt. Manche sagen, es sei leichter, sie bei Dunkelheit zu sehen, weil die feineren Lichtstrahlen dann deutlicher zu erkennen seien. Doch ist dagegen einzuwenden, dass die Lichtenergie, die der Körper abgibt (die Photonenstrahlung), von der Dunkelheit absorbiert wird.
Andererseits zwingt die Dunkelheit die Stäbchen der Netzhaut zu besonders intensiver Arbeit, um das Sehen bei relativ starker Dunkelheit zu ermöglichen. Andere sagen, man könne die Aura am besten in einem hell erleuchteten Raum sehen, da unter dieser Voraussetzung, das Lichtspektrum mehr Spielraum hat und mehr Aktivität entfalten kann. Bei hellem Licht werden die Zapfen stimuliert, so dass sie intensivere Lichtstrahlen und feinste Farbschattierungen besser erkennen können.
Meiner Erfahrung nach gibt es einen Mittelbereich, in dem die Aura am leichtesten zu erkennen ist. Anfangs sollte man es in einem schwach beleuchteten Raum versuchen. Zunächst wollen Sie die Aura ganz einfach nur sehen -egal wie. Wenn Sie die Aura dann sehen, können Sie anfangen, diese Fähigkeit zu verfeinern und einzelne Farben zu unterscheiden. Deshalb empfehle ich Anfängern, zunächst in einer schwach beleuchteten Umgebung zu arbeiten.
Ein Raum bei Dämmerlicht eignet sich ausgezeichnet zum Experimentieren. Dämmerlicht zwingt die Augen, das Sehen bei Dunkelheit zu trainieren. Es zwingt die Stäbchen, einen grösseren Bereich des Lichtspektrums aufzunehmen und zu registrieren, insbesondere Bereiche, die normalerweise vom Augen nicht wahrgenommen werden.
*Liebe und urkost schenk*
[Die besten Voraussetzungen für das Aurasehen:
Trotz aller wissenschaftlichen Nachweise wird es immer Menschen geben, die bezweifeln, dass man die Aura sehen kann. Diesen empfehle ich meistens eine Übung, die einerseits die Existenz der Aura beweist und andererseits demonstriert, dass man sie auch sehen kann.
Legen Sie sich an einem warmen Tag bei wolkenlosem Himmel auf eine Wiese. lassen Sie nun, während Sie so liegen, Ihren Blick auf die Bäume in der Ferne schweifen. lassen Sie Ihre Augen von unten nach oben über die Bäume gleiten. Betrachten Sie nun den oberen Rand, den die Baumwipfel vor dem blauen Himmel bilden. Forcieren Sie Ihren Blick nicht. Bleiben Sie entspannt. Versuchen Sie, einen möglichst grossen Bereich zu erfassen. Entspannen Sie Ihren Blick durch weiches Fokussieren, als würden Sie bei einem Tagtraum ins Nichts schauen.
Wenn Sie dies tun, werden Sie einen leichten Schleier über der Silhouette der Baumwipfel sehen, die sich vor dem blauen Himmel abzeichnet. Der Schleier ist transparent und heller als das Blau des dahinterliegenden Himmels. Dieses Phänomen ist am deutlichsten im Frühling zu beobachten, wenn die Lebenskraft der Bäume aktiviert wird und neues Wachstum und frische Energie aus den Wurzeln in die Äste und Zweige strömt. Was Sie sehen, ist ein Teil der Aura der Bäume!
Sicherlich werden sich viele Leser fragen, was genau nun die besten Voraussetzungen für das Aurasehen sind. Über die Antwort auf diese Frage sind die Meinungen sehr geteilt. Manche sagen, es sei leichter, sie bei Dunkelheit zu sehen, weil die feineren Lichtstrahlen dann deutlicher zu erkennen seien. Doch ist dagegen einzuwenden, dass die Lichtenergie, die der Körper abgibt (die Photonenstrahlung), von der Dunkelheit absorbiert wird.
Andererseits zwingt die Dunkelheit die Stäbchen der Netzhaut zu besonders intensiver Arbeit, um das Sehen bei relativ starker Dunkelheit zu ermöglichen. Andere sagen, man könne die Aura am besten in einem hell erleuchteten Raum sehen, da unter dieser Voraussetzung, das Lichtspektrum mehr Spielraum hat und mehr Aktivität entfalten kann. Bei hellem Licht werden die Zapfen stimuliert, so dass sie intensivere Lichtstrahlen und feinste Farbschattierungen besser erkennen können.
Meiner Erfahrung nach gibt es einen Mittelbereich, in dem die Aura am leichtesten zu erkennen ist. Anfangs sollte man es in einem schwach beleuchteten Raum versuchen. Zunächst wollen Sie die Aura ganz einfach nur sehen -egal wie. Wenn Sie die Aura dann sehen, können Sie anfangen, diese Fähigkeit zu verfeinern und einzelne Farben zu unterscheiden. Deshalb empfehle ich Anfängern, zunächst in einer schwach beleuchteten Umgebung zu arbeiten.
Ein Raum bei Dämmerlicht eignet sich ausgezeichnet zum Experimentieren. Dämmerlicht zwingt die Augen, das Sehen bei Dunkelheit zu trainieren. Es zwingt die Stäbchen, einen grösseren Bereich des Lichtspektrums aufzunehmen und zu registrieren, insbesondere Bereiche, die normalerweise vom Augen nicht wahrgenommen werden.
Habt ihr das schon erlebt?
Habt ihr das schon erlebt?
Hallo meine Männer, für manche für euch ist der anale Verkehr im Zwiespalt der gemeinsame Nenner...mein Tipp anstatt (?????) auszulaugen, mal an einer Dame Brüderschaft saugen
Ja, wir müssen unsere Jobs kündigen und in die Welt hinausgehen um die frohe Botschaft zu verkünden!Oh Schwester,danach werden wir nicht mehr die selben sein
Wir sind schon jetzt nicht mehr Herr unserer Sinne,weil komplett verstrahlt,aber nach so einem Aufenhalt bei den anderen Lichtgestalten brauchen wir gar nichts mehr anderes als Luft und die Harmonie des Lebens
Herrgott, wat singt der denn da??? :