Hab neulich nen Satz gelesen, krieg's aber nicht mehr so ganz zusammen.
War jedenfalls sinngemäss "Uns geht's ja wirklich schlecht, aber das auf einem hohen Niveau" - den fand ich schon sehr amüsant, aber in Anbetracht all der (auch eigenen) Jammereien und Selbstbemitleidungen hatte ich heute eine Begegnung, die mir mal wieder so richtig klar gemacht hat, wie gut es mir doch eigentlich geht.
Da war diese Frau mit ihrem kleinen Sohn, vielleicht so 5 Jahre alt und im Rollstuhl sitzend. Irgendwie ging mir das total ans Herz, keine Ahnung warum. Der war echt vergnügt und quietschfidel und freute sich wie ein Schneekönig über das Ü-Ei, dasz ich ihm geschenkt habe. Und als da dann die Frodofigur drin war, da war er gar nicht mehr zu halten.
Ich mein, was sind unsere eigenen kleinen Probleme im Vergleich mit solchen Menschen? Irgendwie tat er mir leid und seine Mutter auch, dabei wollen die nun bestimmt kein Mitleid, sondern einfach nur akzeptiert und "normal" behandelt werden. Und gerade deswegen haben wir doch nun wirklich keinen Grund, uns zu beklagen oder in Selbstmitleid zu zerfliessen, oder?? Vielleicht sollten wir uns an solchen Menschen einfach ein Beispiel nehmen - das sind die wahren Helden des Alltags...
Let the metal flow...
War jedenfalls sinngemäss "Uns geht's ja wirklich schlecht, aber das auf einem hohen Niveau" - den fand ich schon sehr amüsant, aber in Anbetracht all der (auch eigenen) Jammereien und Selbstbemitleidungen hatte ich heute eine Begegnung, die mir mal wieder so richtig klar gemacht hat, wie gut es mir doch eigentlich geht.
Da war diese Frau mit ihrem kleinen Sohn, vielleicht so 5 Jahre alt und im Rollstuhl sitzend. Irgendwie ging mir das total ans Herz, keine Ahnung warum. Der war echt vergnügt und quietschfidel und freute sich wie ein Schneekönig über das Ü-Ei, dasz ich ihm geschenkt habe. Und als da dann die Frodofigur drin war, da war er gar nicht mehr zu halten.
Ich mein, was sind unsere eigenen kleinen Probleme im Vergleich mit solchen Menschen? Irgendwie tat er mir leid und seine Mutter auch, dabei wollen die nun bestimmt kein Mitleid, sondern einfach nur akzeptiert und "normal" behandelt werden. Und gerade deswegen haben wir doch nun wirklich keinen Grund, uns zu beklagen oder in Selbstmitleid zu zerfliessen, oder?? Vielleicht sollten wir uns an solchen Menschen einfach ein Beispiel nehmen - das sind die wahren Helden des Alltags...
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