Lebenszeichen vom Metal-Train.
"Metal-Train lebt!
Metal-Train fährt!
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Gute Nachrichten. Ich habe aktuell zwar weder für den Metal-Train, noch für Wacken ein Ticket. Das erleichtert mir dann aber doch ein Stück weit die Entscheidung, ob ich nach Wacken fahre. Denn auf eine stressige Anreise mit dem Auto aus Süddeutschland hätte ich angesichts des eher dürftigen Line-Ups keinen Bock. Da ist die Anreise mit dem Metal-Train für mich schon sehr entspannt: ein paar Kilometer mit dem Auto zum Arbeitsplatz, dort Auto in der Tiefgarage abstellen, fünf Minuten zu Fuß zum Hbf, im Liegeabteil den Großteil der Fahrt durchschlafen, bereitstehender Shuttlebus in Itzehoe und reserviertes World Metal Camp nahe des Eingangs. Das wollte ich nicht mehr missen (fahre seit 2009 mit). Ohne diesen Komfort wäre Wacken für mich wahrscheinlich auch nicht mehr relevant.
Jetzt kann es Wacken eigentlich nur noch mit der Running Order ruinieren. Die Gefahr besteht mit Blick auf die Tagesverteilung ja durchaus.