Original geschrieben von FOREVER_MA
Öch - wegen was denn noch ??
*lolligibt*
das sag ich dir wenn du kommst

*lollischnapp* *strahl*
Original geschrieben von FOREVER_MA
Öch - wegen was denn noch ??
*lolligibt*

Na Du bist mir ja eine ... "wenn ich komm"Original geschrieben von Tiara
das sag ich dir wenn du kommst
*lollischnapp* *strahl*











Original geschrieben von FOREVER_MA
Na Du bist mir ja eine ... "wenn ich komm"![]()
ihr seid doch alle gleich! 

nedmal 5 Sekunden kann man seine Ruhe haben



Alter Lungerer !!Original geschrieben von dan666
Servus, Franken!!!
Geile Sache dieses Wetter! Da machts doch nochmal mehr Spaß, am Campus rumzulungern...![]()

Dafür hab ich in der Vorlesung mitgearbeitet...Original geschrieben von FOREVER_MA
Alter Lungerer !!![]()


Die Studie würde mich mal interessieren...Original geschrieben von monochrom
Franken - was sagt ihr zu dieser hochbrisanten Frage?
Herausragender Kulturbesitz wie das Fränkische Herzogschwert soll wieder zurück nach Franken!
Mit einer Besichtigung des in der Schatzkammer der Münchner Residenz ausgestellten Schwerts unterstrichen die unterfränkischen SPD-Parlamentarier ihre Forderung nach Rückführung der "Beutekunst" nach Franken.
Der Sprecher der unterfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten, Gerhard Hartmann, fordert von der Regierung Stoiber gemeinsam mit seinen unterfränkischen Fraktionskollegen Karin Radermacher, Rainer Boutter, Dr. Heinz Kaiser, Heinz Mehrlich, Karin Pranghofer und Ruth von Truchseß die Rückgabe herausragenden fränkischen Kulturbesitzes. Notfalls will dies die SPD durch eine Gesetzesänderung erzwingen. Mit einer Besichtigung des in der Schatzkammer der Münchner Residenz ausgestellten Schwerts unterstrichen die SPD-Parlamentarier am Donnerstag ihre Forderung.
"Jetzt, 200 Jahre nach der Säkularisation, ist es an der Zeit, nach Altbayern verschlepptes fränkisches Kulturgut von besonderer, Identität stiftender Bedeutung – wie das Würzburger Herzogschwert wieder nach Franken zurück zu holen", betonen die SPD-Abgeordneten. "Der am besten geeignete Ort zur dauerhaften Präsentation ist die Würzburger Residenz, die als vorübergehender einstiger Sitz der Fürstbischöfe von Würzburg immerhin UNESCO-Weltkulturgut ist."
Im Jahr 1923 wurden im "Gesetz über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung zwischen dem Freistaat Bayern und dem ehemaligen Königshaus" auch die aus Franken stammenden, aber nach der Einverleibung Frankens ins damalige Königreich Bayern in die Münchner Residenz verbrachten Kulturgüter der "Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft" überwiesen.
Das "Fränkische Herzogschwert" war das Schwert des Hofmarschalls, das dieser als Insignie dem Würzburger Bischof infolge eines besonderen Privilegs zum Zeichen seiner Gerichtsbarkeit vorantragen durfte. Der Würzburger Bischof Johann von Grumbach (Amtszeit 1455-1466) hatte es zur Demonstration seiner politischen Vorrangstellung anfertigen lassen. Das Herzogschwert gelangte nach der Übernahme Frankens durch die altbayerischen Wittelsbacher infolge der napoleonischen Kriege und der damit verbundenen Säkularisation in die Schatzkammer der Münchner Residenz.
Kurzfristig wurde das Herzogschwert 1989 in der Würzburger Residenz präsentiert - und zwar im Rahmen der Ausstellung "Kilian aller Franken Patron", die im Mainfränkischen Museum Würzburg vom Haus der Bayerischen Geschichte konzipiert wurde. Das Transportproblem wegen des fragilen Zustands, das von Kunstminister Hans Zehetmair heute als Hinderungsgrund für eine Rückführung nach Franken genannt wird, ist nach Meinung der unterfränkischen SPD-Parlamentarier nur ein Vorwand. Hartmann: "Es konnte 1989 gelöst werden - und es kann auch 2003 wieder gelöst werden!"
"Kulturgüter finden dort die höchste Aufmerksamkeit, wo ihr historischer Ursprung ist", betonen Hartmann und seine Fraktionskollegen. "Das ‚Fränkische Herzogschwert‘ gehört nicht zum zentralen Wittelsbacher Schatz in München, es gehört vielmehr per Gesetzesänderung zurück nach Franken!" Hierzu fordert die SPD von der Staatsregierung ein Konzept, nach dem die Eigentumsverhältnisse, die Sicherheits- und Versicherungsfragen, die konservatorischen Rahmenbedingungen sowie ein museumspädagogisches Konzept zur dauerhaften Präsentation in der Würzburger Residenz geregelt werden.
Die Würzburger Residenz bietet sich aus sicherheits- und versicherungstechnischen Gründen als sehr geeigneter Ort zur dauerhaften Präsentation geradezu an. Das "Fränkische Herzogschwert" würde so in der Obhut des Freistaates verbleiben, der natürlich auch die finanziellen Auswirkungen der Rückführung zu tragen hätte. Hartmann: "Auf die Stadt Würzburg kämen damit keine finanziellen Belastungen zu - vielmehr könnte sie von einer Bereicherung der Residenz profitieren."
Mit der Rückführung des "Fränkischen Herzogschwertes" 200 Jahre nach seiner Verbringung nach München könnte die Staatsregierung den hartnäckigen Vorwurf, sie betreibe eine zentralistische Politik, zumindest auf kulturellem Gebiet teilweise entkräften. Sie kann mit diesem symbolträchtigen Akt das Selbstwertgefühl und die Identität Frankens anerkennen.
Eine jüngst von der CSU in Auftrag gegebene, völlig deplazierte "depperte Studie", u.a. zum Lebensgefühl und Selbstverständnis der Franken, mit der wohl Klischees bedient und reproduziert werden sollten, könnte so ebenfalls ein Stück weit zurecht gerückt werden.
Und wisst ihr was von der depperten CSU-Studie über euer Lebensgefühl und Selbstverständnis?

Original geschrieben von Tiara
das is soviel zu lesen - kannste das nedmal zusammenfassen?![]()

Original geschrieben von monochrom
Irgendwann haben die Altbayern euch ein tolles Herzogsschwert gemopst und die fränkische SPD will es jetzt nach Würzburg retten.
Am interessantesten finde ich allerdings den letzten Absatz, mit der ominösen Studie...
ned nach Würzburg!
da kommen sonst nur ganz viele Leute hin um des zu sehen und es gibt noch weniger Parkplätze 







Ausnahmen haben... ääääh bestätigen die RegelOriginal geschrieben von monochrom
Hihihi...
http://www.br-online.de/land-und-leute/artikel/0309/25_allmaecht/index.xml




