Frage zur Dorfbeteiligung

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tomtom1989

Member
Jul 9, 2010
37
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Wiesbaden
Das doofe an der Sache ist nur, wenn Wacken keinen Bock mehr auf das Wacken hat, ist das Festival wahrscheinlich tot. Das Dynamo ist auch langsam dahingesiecht als Eindhoven aus dem alten Flugplatz Bauland gemacht hat.

bei den assis die dieses jahr da überhand gewonnen haben dauert es nicht mehr lange.

ich hab angst dass woa sein 25. nicht erleben wird
 

primevil

W:O:A Metalhead
Aug 4, 2008
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0
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Bremen
dieses jahr war das doch weitaus weniger mit den idioten als noch letztes jahr oder besonders 2008
 

Ezekyle

W:O:A Metalhead
Aug 8, 2010
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Heide Deathmarschen
Als ich letztes jahr morgens beim Bäcker gesessen und gegessen habe, habe ich mitbekommen, das die Gewerbeausicht mitlerweile da ganz schön hinterher ist.
Wenn man bedenkt, was so manch Wackener in der woche versdient, ist das ein schönes sümmchen, was dem Staat da entgeht. Deshalb sind es wohl dieses Jahr weniger stände gewesen.
 

Kenny78

W:O:A Metalhead
Mar 24, 2008
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-H-
treasuretown.myminicity.com
bei den assis die dieses jahr da überhand gewonnen haben dauert es nicht mehr lange.

ich hab angst dass woa sein 25. nicht erleben wird
Es liegt an uns allen, den Assis die Grenze aufzuzeigen. Das W:O:A ist ein sehr tolerantes Festival und bisher nur durch und durch positiv erwähnt worden - wir sind es, die das geschafft haben. Wenn sich einer (oder mehrere) daneben benimmt, muß er klar ausgegrenzt werden.
Ich hab auch mit Polizisten gesprochen, die mir jedes Jahr bestätigen:
Lieber fünf Einsätze auf Wacken als einer beim Castor.


Als ich letztes jahr morgens beim Bäcker gesessen und gegessen habe, habe ich mitbekommen, das die Gewerbeausicht mitlerweile da ganz schön hinterher ist.
Wenn man bedenkt, was so manch Wackener in der woche versdient, ist das ein schönes sümmchen, was dem Staat da entgeht. Deshalb sind es wohl dieses Jahr weniger stände gewesen.

Ich gönn den "UrEinwohnern" diese Nebeneinkünfte. Immer noch besser als diese Halsabschneider, die sich hinter einer teuren Konzession verstecken, aber alles zum Vorzugspreis einkaufen und mit 300% Gewinn verkaufen.
Die Dorfbewohner sind da auch in der Preisgestaltung irgendwie ehrlicher.