Der was denkt ihr grad thread!!!!!!!

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Hex

W:O:A Metalgod
4 März 2004
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Und genau solche Aussagen sorgen für die ganzen Vorurteile gegenüber Veganer*Innen.

Du kannst inhaltlich zwar zum Großteil Recht haben, aber durch solche Aussagen werden Leute nur abgeschreckt und wenden sich ab.
Man hat doch in den letzten Jahren gesehen wie Ideologie und Bequemlichkeit selbst bei glasklaren Themen wie der Klimakatastrophe und Corona Pandemie für obskure Verhaltensweisen gesorgt haben.
Da wird aus der kleinen Empfehlung von Habeck, man solle weniger heiß und kürzer duschen, schnell „Habeck will uns das duschen verbieten, jetzt dusche ich doppelt so lang und heißer!!!!“.
Die Wärmepumpe, die neben klimafreundlicher heizen auch Geld einspart, wird mit Absicht nicht eingebaut. Man riskiert lieber die Infektion mit all seinen Langzeitfolgen mit Corona anstatt sich impfen zu lassen, weil Impfungen sind böse.
Vegetarisce/Vegane Ernährung ist genauso ein Kulturkampfthema und wenn man diejenigen erreichen möchte, die nicht davon überzeugt sind, dann muss man das vorsichtig machen und nicht mit solchen Aussagen und Schockbildern. Im Gegenteil, das sorgt am Ende noch für verhärtete Fronten.
Da bringen politische Entscheidungen und Bildung in Form von gesunder Ernährung sehr viel mehr.
Wenn das soviel mehr bringt was bereits seit Jahrzehnten von Tierschützern und Aktivist*innen gefordert wird von der Politik, wieso haben wir dann immer noch diese grauenhaften Zustände in der Massentierhaltung, Zucht-und Milchindustrie?? Was denkst du denn was sich verändert mit Leuten wie Landwirtschaftsminister Rainer? Oder von der Leyen, die seit Jahren verspricht es würde sich grundlegendes ändern in Mastbetrieben und Käfighaltung?
Wieviele Jahre soll das denn noch so weitergehen?
Ich glaub ich hab das schon hundert mal gesagt: die Verbraucher*innen und Konsument*innen sind diejenigen die etwas bewirken können.
Das eigene Konsumverhalten überdenken und ja, sich auch mal damit beschäftigen was für einen Weg es vom Tier bis zum Teller hat. Die schönen Verpackungen der Fleisch und Milchlobby zeigen natürlich nicht was da vor sich geht.
Wieviele Menschen sind empört darüber wenn es um Tierleid geht, siehe Hope oder Jette. Aber was tagtäglich Millionen sogenannten "Nutztieren" angetan wird, das spielt dann keine Rolle.
Wer behauptet Tiere zu lieben und zu respektieren MUSS sich mit dieser unangenehmen Tatsache auseinandersetzen, ansonsten kann ich Leute nicht ernst nehmen die das behaupten. Und dazu gehört nunmal auch die unbequeme Aufklärung der Massentierhaltung und ihren Folgen.
Ein Glück gibt es Tierrechtsaktivist*innen die das recherchieren und dokumentieren, dadurch können glücklicherweise auch mal Betriebe geschlossen werden.
Zum Glück gibt es Dokumentationen wie Dominion und unter Schweinen.
Und viele die das einmal gesehen haben und sich damit beschäftigt haben sind zum Entschluss gekommen dieses System der Massentierhaltung nicht mehr zu unterstützen.
Aber natürlich kann mensch auch einfach weiterhin ignorieren was da passiert, aus Bequemlichkeit und Egoismus.
Durch den weit verbreiteten Speziesmus glaubt ja der Mensch er sei die Krone der Schöpfung und andere Lebewesen hätten nicht die gleichen Rechte.
Doch haben sie.
 
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Reaktionen: smi

Beckz

W:O:A Metalmaster
25 Sep. 2012
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Wenn das soviel mehr bringt was bereits seit Jahrzehnten von Tierschützern und Aktivist*innen gefordert wird von der Politik, wieso haben wir dann immer noch diese grauenhaften Zustände in der Massentierhaltung, Zucht-und Milchindustrie?? Was denkst du denn was sich verändert mit Leuten wie Landwirtschaftsminister Rainer? Oder von der Leyen, die seit Jahren verspricht es würde sich grundlegendes ändern in Mastbetrieben und Käfighaltung?
Wieviele Jahre soll das denn noch so weitergehen?
Ich glaub ich hab das schon hundert mal gesagt: die Verbraucher*innen und Konsument*innen sind diejenigen die etwas bewirken können.
Das eigene Konsumverhalten überdenken und ja, sich auch mal damit beschäftigen was für einen Weg es vom Tier bis zum Teller hat. Die schönen Verpackungen der Fleisch und Milchlobby zeigen natürlich nicht was da vor sich geht.
Wieviele Menschen sind empört darüber wenn es um Tierleid geht, siehe Hope oder Jette. Aber was tagtäglich Millionen sogenannten "Nutztieren" angetan wird, das spielt dann keine Rolle.
Wer behauptet Tiere zu lieben und zu respektieren MUSS sich mit dieser unangenehmen Tatsache auseinandersetzen, ansonsten kann ich Leute nicht ernst nehmen die das behaupten. Und dazu gehört nunmal auch die unbequeme Aufklärung der Massentierhaltung und ihren Folgen.
Ein Glück gibt es Tierrechtsaktivist*innen die das recherchieren und dokumentieren, dadurch können glücklicherweise auch mal Betriebe geschlossen werden.
Zum Glück gibt es Dokumentationen wie Dominion und unter Schweinen.
Und viele die das einmal gesehen haben und sich damit beschäftigt haben sind zum Entschluss gekommen dieses System der Massentierhaltung nicht mehr zu unterstützen.
Aber natürlich kann mensch auch einfach weiterhin ignorieren was da passiert, aus Bequemlichkeit und Egoismus.
Durch den weit verbreiteten Speziesmus glaubt ja der Mensch er sei die Krone der Schöpfung und andere Lebewesen hätten nicht die gleichen Rechte.
Doch haben sie.
Du und smi geht aber halt jeden direkt an, wenn er nicht 100% vegan lebt und sich zu 100% für die Sache einsetzt. Als ich hier vor ein paar Monaten gepostet habe, dass ich darauf achte, meinen Konsum von tierischen Lebensmitteln zu reduzieren wurde mir vorgeworfen, dass das eh egal ist und ich damit ein schlechtes Gewissen haben MUSS. Ihr macht hier jeden direkt fertig der nicht eurer Meinung ist in diesem Punkt. Und dann kriegt man direkt so ne Wall of Text vor den Latz geknallt. Ja, so erreicht ihr leider wirklich niemanden mit diesem Thema.
 

Hex

W:O:A Metalgod
4 März 2004
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Du und smi geht aber halt jeden direkt an, wenn er nicht 100% vegan lebt und sich zu 100% für die Sache einsetzt. Als ich hier vor ein paar Monaten gepostet habe, dass ich darauf achte, meinen Konsum von tierischen Lebensmitteln zu reduzieren wurde mir vorgeworfen, dass das eh egal ist und ich damit ein schlechtes Gewissen haben MUSS. Ihr macht hier jeden direkt fertig der nicht eurer Meinung ist in diesem Punkt. Und dann kriegt man direkt so ne Wall of Text vor den Latz geknallt. Ja, so erreicht ihr leider wirklich niemanden mit diesem Thema.
Hä?? Wo hab ich dir vorgeworfen es wäre eh egal wenn du reduzierst?
Ich mach hier niemanden fertig, das ist ungerecht von dir.
Einen langen Text schreib ich dann wenn ich ausführlicher auf etwas eingehen möchte, das nennt sich Diskussion.
Komischerweise wird oft seitenweise über Themen diskutiert die mit Menschenrechtsverletzungen zu tun haben, beim Tierschutz hört es dann leider auf.
Das ist jedenfalls mein persönliches Empfinden.
Doch, ich habe schon einige Leute durch Gespräche erreicht.
Natürlich keine die eh gerne haten.
Leute die offen für das Thema sind.
Du hast doch selbst deine Erfahrungen gemacht mit Schlachthäusern, wenn ich mich erinnere und das hat dich geprägt.
Sicher einer der Gründe warum du deinen Konsum überdenkst und einschränkst.
Warum sollte ich das kacke finden?
Ich bin doch nicht vegan geboren?
Habe doch selbst jahrelang nur vegetarisch gelebt und bin mit Fleisch und Milchkonsum aufgewachsen, wie die meisten.
Warum fühlst du dich angegriffen?
 
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Reaktionen: Tine_Chewbacca

Mü_Exotic

W:O:A Metalgod
7 Aug. 2006
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Du und smi geht aber halt jeden direkt an, wenn er nicht 100% vegan lebt und sich zu 100% für die Sache einsetzt. Als ich hier vor ein paar Monaten gepostet habe, dass ich darauf achte, meinen Konsum von tierischen Lebensmitteln zu reduzieren wurde mir vorgeworfen, dass das eh egal ist und ich damit ein schlechtes Gewissen haben MUSS. Ihr macht hier jeden direkt fertig der nicht eurer Meinung ist in diesem Punkt. Und dann kriegt man direkt so ne Wall of Text vor den Latz geknallt. Ja, so erreicht ihr leider wirklich niemanden mit diesem Thema.

wenn Sie nicht für frieden sind mach ich Sie fertig :o
 

Blake

Schnucki
5 Aug. 2014
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Rheinhessen
Wenn das soviel mehr bringt was bereits seit Jahrzehnten von Tierschützern und Aktivist*innen gefordert wird von der Politik, wieso haben wir dann immer noch diese grauenhaften Zustände in der Massentierhaltung, Zucht-und Milchindustrie?? Was denkst du denn was sich verändert mit Leuten wie Landwirtschaftsminister Rainer? Oder von der Leyen, die seit Jahren verspricht es würde sich grundlegendes ändern in Mastbetrieben und Käfighaltung?
Wieviele Jahre soll das denn noch so weitergehen?
Ich glaub ich hab das schon hundert mal gesagt: die Verbraucher*innen und Konsument*innen sind diejenigen die etwas bewirken können.
Das eigene Konsumverhalten überdenken und ja, sich auch mal damit beschäftigen was für einen Weg es vom Tier bis zum Teller hat. Die schönen Verpackungen der Fleisch und Milchlobby zeigen natürlich nicht was da vor sich geht.
Wieviele Menschen sind empört darüber wenn es um Tierleid geht, siehe Hope oder Jette. Aber was tagtäglich Millionen sogenannten "Nutztieren" angetan wird, das spielt dann keine Rolle.
Wer behauptet Tiere zu lieben und zu respektieren MUSS sich mit dieser unangenehmen Tatsache auseinandersetzen, ansonsten kann ich Leute nicht ernst nehmen die das behaupten. Und dazu gehört nunmal auch die unbequeme Aufklärung der Massentierhaltung und ihren Folgen.
Ein Glück gibt es Tierrechtsaktivist*innen die das recherchieren und dokumentieren, dadurch können glücklicherweise auch mal Betriebe geschlossen werden.
Zum Glück gibt es Dokumentationen wie Dominion und unter Schweinen.
Und viele die das einmal gesehen haben und sich damit beschäftigt haben sind zum Entschluss gekommen dieses System der Massentierhaltung nicht mehr zu unterstützen.
Aber natürlich kann mensch auch einfach weiterhin ignorieren was da passiert, aus Bequemlichkeit und Egoismus.
Durch den weit verbreiteten Speziesmus glaubt ja der Mensch er sei die Krone der Schöpfung und andere Lebewesen hätten nicht die gleichen Rechte.
Doch haben sie.
Mir geht es um diese 100% Aussagen wie @Beckz es gesagt hat und wie sie von @smi vorhin kam.

Wer Tierprodukte konsumiert ist Täter und nicht für Tierschutz.

smi

Diese Aussage ist sogar so hart, das @Hex laut @smi Täterin ist, weil sie Katzen besitzt. Katzen kann man nicht vegan ernähren.

Es ist alleine schon aus gesundheitlichen Gründen für bestimmte Bevölkerungsgruppen (Babys bei der Beikosteinführung, Schwangere, Kranke, Senioren) schnell gefährlich sich vegan zu ernähren.
Beispiel: 6 Monate alte Babys benötigen sehr viel Eisen, weil sie so sehr viel Hämoglobin produzieren. Das macht man in der Regel über Fleisch (am besten Rindfleisch). Wer aber sein Baby Vegan ernährt muss dies über die dreifache Menge Hülsenfrüchte machen, weil das pflanzliche Eisen vom Baby nicht so gut aufgenommen wird. Wie gut das klappt kann man sich denken.

Und dann muss man es sich auch leisten können sich vegan zu ernähren. Tierische Produkte sind aufgrund der Subventionen günstiger. Ich würde mir wünschen, dass sich das ändert, weil pflanzliche Produkte in der Regel umweltfreundlicher sind, aber da tut sich leider nichts.
 

Hex

W:O:A Metalgod
4 März 2004
253.231
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Mir geht es um diese 100% Aussagen wie @Beckz es gesagt hat und wie sie von @smi vorhin kam.



Diese Aussage ist sogar so hart, das @Hex laut @smi Täterin ist, weil sie Katzen besitzt. Katzen kann man nicht vegan ernähren.

Es ist alleine schon aus gesundheitlichen Gründen für bestimmte Bevölkerungsgruppen (Babys bei der Beikosteinführung, Schwangere, Kranke, Senioren) schnell gefährlich sich vegan zu ernähren.
Beispiel: 6 Monate alte Babys benötigen sehr viel Eisen, weil sie so sehr viel Hämoglobin produzieren. Das macht man in der Regel über Fleisch (am besten Rindfleisch). Wer aber sein Baby Vegan ernährt muss dies über die dreifache Menge Hülsenfrüchte machen, weil das pflanzliche Eisen vom Baby nicht so gut aufgenommen wird. Wie gut das klappt kann man sich denken.

Und dann muss man es sich auch leisten können sich vegan zu ernähren. Tierische Produkte sind aufgrund der Subventionen günstiger. Ich würde mir wünschen, dass sich das ändert, weil pflanzliche Produkte in der Regel umweltfreundlicher sind, aber da tut sich leider nichts.
Eine vegane Ernährung ist nicht teurer als der Konsum von Fleisch und Milchprodukten.
Obst und Gemüse sind bereits vegan. Die meisten Beilagen sind vegan.
Es geht also hauptsächlich um Fleisch und Milchprodukte.
Da gibt es mittlerweile soviele gute Alternativen die nicht teurer sind als tierische Produkte und sie sind tierleidfrei.
Ich persönlich trinke keinen Alkohol, rauche nicht und kaufe sehr wenig Süßigkeiten oder sonstigen Naschkram.
Alleine dadurch spare ich schon genügend ein um mir vegane Produkte kaufen zu können. Der Preis ist für mich kein Argument.