So....jetzt gibts noch mal eine kleine Gutenachtgeschichte und dann gehts auf in die Heia......
MORBIDES WISSEN Teil 4:
Im Königsforst bei Köln wurde an einem Augustnachmittag eine an einem Baum hängende Leiche von Pilzsuchern entdeckt. Die Leiche war männlich, über Armen und Beinen waren lange Damen-Nylonstrümpfe gezogen, den Oberkörper bedeckte ein seidener Spitzen-Unterrock. Unter dem Petticoat trug die Leiche vier Damenslips mit Spitzenbesatz, ein Menstruationshöschen, eine Damenbinde und eine Kinderwindel. Über den Kopf hatte sich der Mann eine Perücke aus langem Frauenhaar gestülpt. Die nackten Körperstellen waren teilweise mumifiziert, die bekleideten von Maden zerfressen. Tierfraß hatte auch das Gesicht und den Hals teilweise skelettiert. Als Todesursache wurde Erhängen festgestellt.
Es handelte sich bei dem Toten um einen sechsundzwanzigjährigen Reserve-Leutnant, dessen sexuelle Abartigkeit aber nicht aufgefallen war. Er hatte sich im Wald seiner Kleidung entledigt und Damenwäsche angezogen. Dann war er auf den Baum gestiegen, hatte sich einen Nylonstrumpf und darüber eine Schlinge um den Hals gelegt, das andere Seilende und ein zweites Seil an einem Ast über sich befestigt. Am zweiten Seil hielt er sich fest und begann, auf einem Ast stehend, auf und nieder zu wippen. Dabei zog sich das Seil um den Hals straff und lockerte sich wieder. Die rhythmische Drosselung der Luftzufuhr und der Blick auf Nylonstrümpfe, Gummihandschuhe und ein Pornobild, die er unter den Baum gelegt hatte, sollten den Orgasmus auslösen. Als dieser kam, rutschten die Füße des Mannes vom Ast – es war sein letzter.