Der 20.000er-Warrior-Thread

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Hex

W:O:A Metalgod
4 März 2004
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74.352
158
Seit vielen Stunden schon
Sitzt sie am Telefon
Und wartet auf dich
In Lack und Leder sitzt sie da
Die fette Domina
Und wartet auf dich

Eine Mark und achtzig
Die Minute das ist teuer
Doch dafür macht sie dir dann
Auch so richtig Feuer
In Lack und Leder steht sie da
Und läßt die Peitsche knall'n
Sie kennt so viele Spiele
Sie werden dir gefall'n

Vierundzwanzig Stunden
Bin ich für dich da
Vierundzwanzig Stunden
Ich mach's dir wunderbar

Ruf mich an!
DU gottverdammter Wichser
Ruf mich an!
Du mieser kleiner Spritzer
Ruf mich an! Ruf mich an!

Seit vielen Stunden schon
Schwitz ich am Telefon
Und warte auf dich
Ich wähle mir die Finger wund
Der Speichel läuft mir aus dem Mund
Ich warte auf dich

Eine Mark und achtzig
Die Minute das ist teuer
Doch dafür bekommst du dann
Auch ein Ungeheuer
Sie spuckt dich an
Sie schluckt dich ganz
Und läßt die Peitsche knall'n
Keine andere ist wie sie
Du bist ihr schon verfall'n

Vierundzwanzig Stunden
Bin ich für dich da
Vierundzwanzig Stunden
Ich mach's dir wunderbar

Ruf mich an!
Du gottverdammter Wichser
Ruf mich an!
Du mieser kleiner Spritzer
Ruf mich an! Ruf mich an!


:D
 
So....jetzt gibts noch mal eine kleine Gutenachtgeschichte und dann gehts auf in die Heia......

MORBIDES WISSEN Teil 4:
Im Königsforst bei Köln wurde an einem Augustnachmittag eine an einem Baum hängende Leiche von Pilzsuchern entdeckt. Die Leiche war männlich, über Armen und Beinen waren lange Damen-Nylonstrümpfe gezogen, den Oberkörper bedeckte ein seidener Spitzen-Unterrock. Unter dem Petticoat trug die Leiche vier Damenslips mit Spitzenbesatz, ein Menstruationshöschen, eine Damenbinde und eine Kinderwindel. Über den Kopf hatte sich der Mann eine Perücke aus langem Frauenhaar gestülpt. Die nackten Körperstellen waren teilweise mumifiziert, die bekleideten von Maden zerfressen. Tierfraß hatte auch das Gesicht und den Hals teilweise skelettiert. Als Todesursache wurde Erhängen festgestellt.
Es handelte sich bei dem Toten um einen sechsundzwanzigjährigen Reserve-Leutnant, dessen sexuelle Abartigkeit aber nicht aufgefallen war. Er hatte sich im Wald seiner Kleidung entledigt und Damenwäsche angezogen. Dann war er auf den Baum gestiegen, hatte sich einen Nylonstrumpf und darüber eine Schlinge um den Hals gelegt, das andere Seilende und ein zweites Seil an einem Ast über sich befestigt. Am zweiten Seil hielt er sich fest und begann, auf einem Ast stehend, auf und nieder zu wippen. Dabei zog sich das Seil um den Hals straff und lockerte sich wieder. Die rhythmische Drosselung der Luftzufuhr und der Blick auf Nylonstrümpfe, Gummihandschuhe und ein Pornobild, die er unter den Baum gelegt hatte, sollten den Orgasmus auslösen. Als dieser kam, rutschten die Füße des Mannes vom Ast – es war sein letzter.