Death- & Blackmetal

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Kate McGee

W:O:A Metalgod
13 Aug. 2002
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franconianpsycho.blogspot.com
Original geschrieben von Speedking
ich berühige dich mal, die 'follow the reaper' ist das einizgste album was ich von CoB hab und ich finde es recht okay ... nur istrumental haben die mir auf den album ZU wenig drauf

.. ansonsten kenne ich nur noch ein püaar songs von ein paar anderen alben ...

und nebenbei müßte ich görefield recht geben ... bei vielen songs klingen die doch instrumental mehr nach irgendwelchen power-metal-bands .....

vllt ist das ja auch ein grund warum ich diese band so einiger massen mag, normale black- oder death-metal bands mag ich sehr sehr selten .. bei nile z.B. mag ich die ja auch nur wegen diese ägyptischen folk-einflüsse. deswegen war ich ja auch bei wacken von der band endtäuscht als ich sie live gesehen hab .. eben diese elemente die diese band ausgezeichnet hat kamen sehr sehr sehr schlecht rüber .. ist zu mindest meine meinung .....
OK.

Görefield? :p

Kennst du eigentlich schon was von Opeth? Außer der Damnation?

*gerade eine Vier-Stunden-Opeth-Playlist durchhört*
 

Banshee

W:O:A Metalmaster
29 Nov. 2001
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Habe da spaßeshalber mal im Netzt nach `ner Defintion gesucht:

Black Metal: Extreme Form des Metal. Man kann Black Metal im Prinzip in zwei Hauptrichtungen aufteilen: Den traditionellen, grimmigen Black Metal und den atmosphärischeren Symphonic Black Metal. Beide haben die insgesamt eher hasserfüllte Gesamtatmosphäre, zumeist geschrieene/gekreischte Vocals, oft satanische und/oder hasserfüllte Lyrics und ein recht verbreitetes optisches Auftreten mit Corpsepaint, Leder, Spikes, oft auch mit Schwertern, Kriegshämmern und vergleichbaren Accessoires.
Beispiele: DARKTHRONE, MAYHEM, IMMORTAL, MARDUK, DIMMU BORGIR, CRADLE OF FILTH

Death Metal: Eine weitere extreme Form des Metal - zu Anfangszeiten die brutalste, hasserfüllteste und extremste, die der Menschheit bisher bekannt war. Obwohl wieder zwei verschiedene Hauptarten des Death Metal existieren (der Florida- und Göteborg-Sound), haben diese einige Sachen gemeinsam: Charakteristisch ist das meist schnelle bis sehr schnelle Tempo, oft Blastbeat, heruntergestimmte Gitarren und die tiefen gegrowlten Vocals (in den meisten Fällen nicht verständlich). Das Repertoire reicht von langsamen Riffs mit einfachen Drumming bis zu höchster Gitarrenarbeit, schnellem Picking und Blastbeats.
Beispiele: DEATH, MORBID ANGEL, AT THE GATES, IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY, CANNIBAL CORPSE

Quelle:

http://www.metal-observer.com/d/speak.html
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
13 Aug. 2002
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Original geschrieben von Banshee
Habe da spaßeshalber mal im Netzt nach `ner Defintion gesucht:

Black Metal: Extreme Form des Metal. Man kann Black Metal im Prinzip in zwei Hauptrichtungen aufteilen: Den traditionellen, grimmigen Black Metal und den atmosphärischeren Symphonic Black Metal. Beide haben die insgesamt eher hasserfüllte Gesamtatmosphäre, zumeist geschrieene/gekreischte Vocals, oft satanische und/oder hasserfüllte Lyrics und ein recht verbreitetes optisches Auftreten mit Corpsepaint, Leder, Spikes, oft auch mit Schwertern, Kriegshämmern und vergleichbaren Accessoires.
Beispiele: DARKTHRONE, MAYHEM, IMMORTAL, MARDUK, DIMMU BORGIR, CRADLE OF FILTH

Death Metal: Eine weitere extreme Form des Metal - zu Anfangszeiten die brutalste, hasserfüllteste und extremste, die der Menschheit bisher bekannt war. Obwohl wieder zwei verschiedene Hauptarten des Death Metal existieren (der Florida- und Göteborg-Sound), haben diese einige Sachen gemeinsam: Charakteristisch ist das meist schnelle bis sehr schnelle Tempo, oft Blastbeat, heruntergestimmte Gitarren und die tiefen gegrowlten Vocals (in den meisten Fällen nicht verständlich). Das Repertoire reicht von langsamen Riffs mit einfachen Drumming bis zu höchster Gitarrenarbeit, schnellem Picking und Blastbeats.
Beispiele: DEATH, MORBID ANGEL, AT THE GATES, IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY, CANNIBAL CORPSE

Quelle:

http://www.metal-observer.com/d/speak.html
Hmm...den Text find ich teilweise recht gut. Und er deckt ein wenig mehr ab, besonders bei Blackmetal.
Was wäre dann Opeth? Göteborg kommt nicht so richtig hin, Florida aber doch auch nicht...:D

np: Opeth - The Funeral Portrait
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
13 Aug. 2002
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Ich hatte da auch nochwas:



» Black Metal
Die Ursprünge des Black Metal sind vor allem bei Bands wie Black Sabbath, Venom und Bathory zu finden. Behandelten diese Bands in ihren Lyrics satanistische Äußerungen eher um aufzufallen, machten sich wenige Jahre später ein paar junge Leute daran diesen Kult fortzusetzen und zu prägen. Plötzlich war nicht nur lyrisch der Satan angesagt, sondern setzte man fortan auch auf Corpse-Paint, ein nietenbetontes Äußeres und schwarze Kleidung. Als Vertreter dieser „ersten Garde“ sind unter anderem Mayhem und Burzum bekannt.

Die ursprüngliche Form des Black Metal zeichnete sich durch verschiedene markante Fakten aus. Nicht nur das Auftreten war wichtig, sondern auch eine möglichst miese Produktion der Alben, eine ordentliche Portion Härte bzw. Hass und ein unverständliches Gekrächze bzw. Gekreische, das den Satanismus und antichristliche Haltungen anpries. Doch sind es nicht nur satanische Rituale etc., die im Black Metal aufgefasst werden, sondern gibt es ebenso Einflüsse aus dem Paganismus, alten Wikinger-Sagen, der Natur und den Büchern Tolkien’s.

Auch wenn es sich die Urväter des Black Metal zur Aufgabe machten, dieses Genre im Underground zu pflegen, wurde es durch Cradle Of Filth und Dimmu Borgir plötzlich publik. Von Schwarzmetallern ignoriert und verstoßen, gelten sie immernoch als großer Blickfang im Mainstream. Doch scheint die Zukunft des Genres tatsächlich daraus zu bestehen, dass sich der Black Metal in Verbindung mit anderen Stilarten weiterentwickelt. Ebenfalls scheinen die Bands sich immer mehr von der rohen Produktion abzuwenden, trumphten doch vor allem die Schweden-Fraktion um Dark Funeral und Marduk, sowie Immortal und die aufgelösten Emperor, nicht mehr mit einem primitiven, sondern superbem Sound auf. Wem dies alles zu untrue wirkt, der kann sich dennoch auf Darkthrone und ähnliche Genre-Vertreter verlassen, die dem „ultratruen“ Black Metal treu blieben.

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» Death Metal
Der Death entstand gegen Ende der 80er Jahre und fand seinen Ursprung aus dem Thrash Metal. Wie der Name ''Death'' schon sagt, geht es bei diesem Genre des Metal um den Tod, Schmerzen und Leiden. Es machen sich viele Death Metal Bands einen Namen durch ihre extrem harten und geradezu perversen Texten einen Namen. Beim Death Metal hört man schwere Riffs heraus und besonders schnelle Drums. Die Stimme wird zum tiefstmöglichen Punkt herabgesenkt, ähnlich wie auch beim Grindcore. Der Death Metal fand nie eine besonders große Audience, aber einige hartgesottene Fans verbucht er dennoch. Bekannte Bands dieser Richtung dürften Cannibal Corpse, Pungent Stench, Six Feet Under oder Bolt Thrower sein. Aus dem Death Metal entstand dann auch der Ableger, ''Melodic Death'', für den unter anderem At The Gates, Children of Bodom und In Flames stehen. Besonders auffallend sind unter anderem auch die CD Cover, auf denen oftmals sehr viel Blut und Skelette zu sehen sind. Nicht jedermanns Sache, aber durchaus Gutes dabei.



von www.metal1.info - dort auch Infos zu allen möglichen weiteren Genres
 

PainOfSalvation

W:O:A Metalmaster
17 Sep. 2002
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Original geschrieben von Banshee
Habe da spaßeshalber mal im Netzt nach `ner Defintion gesucht:

Black Metal: Extreme Form des Metal. Man kann Black Metal im Prinzip in zwei Hauptrichtungen aufteilen: Den traditionellen, grimmigen Black Metal und den atmosphärischeren Symphonic Black Metal. Beide haben die insgesamt eher hasserfüllte Gesamtatmosphäre, zumeist geschrieene/gekreischte Vocals, oft satanische und/oder hasserfüllte Lyrics und ein recht verbreitetes optisches Auftreten mit Corpsepaint, Leder, Spikes, oft auch mit Schwertern, Kriegshämmern und vergleichbaren Accessoires.
Beispiele: DARKTHRONE, MAYHEM, IMMORTAL, MARDUK, DIMMU BORGIR, CRADLE OF FILTH

Death Metal: Eine weitere extreme Form des Metal - zu Anfangszeiten die brutalste, hasserfüllteste und extremste, die der Menschheit bisher bekannt war. Obwohl wieder zwei verschiedene Hauptarten des Death Metal existieren (der Florida- und Göteborg-Sound), haben diese einige Sachen gemeinsam: Charakteristisch ist das meist schnelle bis sehr schnelle Tempo, oft Blastbeat, heruntergestimmte Gitarren und die tiefen gegrowlten Vocals (in den meisten Fällen nicht verständlich). Das Repertoire reicht von langsamen Riffs mit einfachen Drumming bis zu höchster Gitarrenarbeit, schnellem Picking und Blastbeats.
Beispiele: DEATH, MORBID ANGEL, AT THE GATES, IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY, CANNIBAL CORPSE

Quelle:

http://www.metal-observer.com/d/speak.html

hey, super!
Hatte ich noch keine Zeit für. Muss ja noch weng was arbeiten nebenbei :rolleyes: ;)
Du findest irgendwie eh immer was :)

Insgesamt bin ich recht happy mit dem Verlauf hier :D

... dumm dass ich jetzt erst morgen früh wieder ins Netz kann ... *grummel*

Na denn, schönen Tag noch!
 

Gorefield

W:O:A Metalmaster
24 Nov. 2001
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Naja, dass Death Metal schnell bis sehr schnell sein muss, halte ich für ein Gerücht (siehe Obituary, Bolt Thrower, Entombed, Morbid Angel). Und Bands wie In Flames und Dark Tranquillity sind ja nun keine typischen Death Metal Bands.

@Kate:
Sorry, dich wieder enttäuschen zu müssen. Ich mag Opeth sehr, aber Death Metal machen die keinen, zumindest seit ca. 4-5 Alben nicht mehr. Wie gesagt: Grunzvocals machen keine Death Metal Band!
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
13 Aug. 2002
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Original geschrieben von Gorefield
@Kate:
Sorry, dich wieder enttäuschen zu müssen. Ich mag Opeth sehr, aber Death Metal machen die keinen, zumindest seit ca. 4-5 Alben nicht mehr. Wie gesagt: Grunzvocals machen keine Death Metal Band!
Das ist für mich Progressive Death... bzw bei den ruhigen Sachen halt nur noch ?Progressive? ?Rock?...wenn überhaupt Rock...
Wobei die Frage eigentlich an Speedking ging, weil ich weiß dass er Opeths Album Damnation hat.
Hab deinen Nick nur da reingeschrieben weil ich das so nett fand wie er ihn falsch geschrieben hat :D mit Ö ;)
Ach ja, und was ist dann für DICH Opeth, wenn doch Grunzvocals und doch kein Deathmetal?
 

Speedking

W:O:A Metalhead
25 Juli 2003
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Moers (nähe Duisburg)
speedking.piranho.de
Original geschrieben von Kate McGee
Das ist für mich Progressive Death... bzw bei den ruhigen Sachen halt nur noch ?Progressive? ?Rock?...wenn überhaupt Rock...
Wobei die Frage eigentlich an Speedking ging, weil ich weiß dass er Opeths Album Damnation hat.
Hab deinen Nick nur da reingeschrieben weil ich das so nett fand wie er ihn falsch geschrieben hat :D mit Ö ;)
Ach ja, und was ist dann für DICH Opeth, wenn doch Grunzvocals und doch kein Deathmetal?

1. Wo hab ich jetzt welchen Nick falsch geschrieben? *kopf kratz*
2. Wie kommst du auf die Idee das ich was von Opeth habe?
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
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Original geschrieben von Speedking
1. Wo hab ich jetzt welchen Nick falsch geschrieben? *kopf kratz*
2. Wie kommst du auf die Idee das ich was von Opeth habe?
oh Gott, scheiße :D Verwechslung :D
sry
:D:D scheiße...sowas is mir auch noch nie passiert...

das mit dem Nick:

und nebenbei müßte ich görefield recht geben ... bei vielen songs klingen die doch instrumental mehr nach irgendwelchen power-metal-bands .....
 

Speedking

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Original geschrieben von Kate McGee
oh Gott, scheiße :D Verwechslung :D
sry
:D:D scheiße...sowas is mir auch noch nie passiert...

das mit dem Nick:
und nebenbei müßte ich görefield recht geben ... bei vielen songs klingen die doch instrumental mehr nach irgendwelchen power-metal-bands .....

Achso, das meinst du ... kann jeden mal passieren :D

.. mein bruder hat aller höhstens CD's von Opeth, frag mich aber nicht was .... hab mich eh noch nie soo richtig für diese band interessiert
 

Gorefield

W:O:A Metalmaster
24 Nov. 2001
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Opeth ist wirklich ein schwieriges Thema. Würde es auch als Progressiven Rock mit Melodic Death Metal-Einschlag bezeichnen, wobei der Begriff "Progressive" natürlich auch mit Vorsicht zu genießen ist, da das ja oft mit 8-minütiger, unmenschlicher Gitarrenfrickelei, die 2-3 mal durch einen poppigen Refrain unterbrochen wird, gleichgesetzt wird.
Das Problem ist außerdem, dass sich bei Opeth die Alben und auch die einzelnen Songs sehr unterscheiden. Es gibt Opeth-Songs, die man durchaus als melodischen Death Metal bezeichnen könnte, und dann wieder sehr langsame Stücke, die nur mit Akkustivgitarre und cleanem Gesang auskommen. Ich würde daher den Namen Opeth für sich stehen lassen und auf eine Schublade verzichten.