85000 Tickets verkaufen und dann die Eingänge sperren...

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kabelzwink

Newbie
9 Aug. 2023
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Das kommt hinzu. Das meinte ich damit. Es stehen ja niemals 2 Personen/m^2. vorne ja. Aber hinten? Da sind ja teilweise Lücken dass es deutlich mehr qm sind.
Vorne stehen und standen auch gestern eher 4 Personen / qm.
Zumindest die ersten 20+ Reihen, eher bis zum ersten Bierstand (und an den Bierständen auch, um sichs schön zu saufen 😆).
Quelle : eigene Erfahrung
 

EinfachLena

W:O:A Metalhead
10 Aug. 2016
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Schlimmer als die geschlossenen Eingänge finde ich ja die geschlossenen Ausgänge. Gerade nach Papa Roach gefühlt eine Ewigkeit bis mal weitere Schleusen geöffnet wurden, alle durch ein Nadelöhr. Und dann wie jedes Jahr bei den Fressbuden absolut kein Durchkommen mehr, Stau ohne Ende, man kommt weder zum Wackinger noch Bullhead, noch Ausgänge. Ich hasse es jedes Jahr aufs Neue 🤪
 
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MTB

Newbie
8 Aug. 2019
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Schlimmer als die geschlossenen Eingänge finde ich ja die geschlossenen Ausgänge. Gerade nach Papa Roach gefühlt eine Ewigkeit bis mal weitere Schleusen geöffnet wurden, alle durch ein Nadelöhr. Und dann wie jedes Jahr bei den Fressbuden absolut kein Durchkommen mehr, Stau ohne Ende, man kommt weder zum Wackinger noch Bullhead, noch Ausgänge. Ich hasse es jedes Jahr aufs Neue 🤪
Da muss ich absolut zustimmen! Da gehört ein neues Konzept her, insbesondere für solche Bodenverhältnisse! Es müssen Abflusskorridore her, um die abströmenden Massen effizient zu lenken. Ich finde das auch nicht so ganz ungefährlich. Ne Push Nachricht, dass es auf dem Wackinger zu voll ist braucht keiner, man erlebt es ja quasi zwangsweise.
 
4 Aug. 2022
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Henningsvær
Deine Fakten sind halt falsch, die harten Fakten liegen bei den Behörden auf dem Tisch und die haben genehmigt für 85.000 zahlende Besucher und ein Infield das 100.000 aufnimmt.

Und es ist egal ob du aus der Nähe kommst oder nicht :rolleyes:
Fanboy. Wacken braucht mehr von kritiklosen Melkkühen. Wie sagte vor Jahren Bauer Uwe auf der Main Stage: Und kommt alle wieder: Wir brauchen euer Geld…
 
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Philbee

W:O:A Metalmaster
1 Feb. 2016
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Krötis Kissen
Fanboy. Wacken braucht mehr von kritiklosen Melkkühen. Wie sagte vor Jahren Bauer Uwe auf der Main Stage: Und kommt alle wieder: Wir brauchen euer Geld…
1) waggn wird hier oft genug kritisiert (keine unterstellmöglichkeiten für Pferde, infield immer noch nicht einbetoniert, kein brum)
2) Kritik muss auch irgendwie nachvollziehbar und/oder mit Fakten hinterlegt sein (wir lieben hier Quellen)
3) 90% der Leute die sie hier die meiste Zeit treffen fahren eh nick mehr nach waggn (wegen der Kirmes und der kohle)
4) kann ich mir vorstellen, dass mehr Tickets verkauft werden? Ja. Aber in nem Rahmen wo das nicht aufffällt. Zb ner kalkulierte no-Show Rate. Da verkauft man mehr Tickets. Es sind aber die gleiche Zahl an Leuten da. Vllt wurde sowas jahrelang gemacht, nur kommen die letzten paar Jahre mehr event touristen, die bei Tickebesitz wirklich kommen.
5) wie hier oft genug geschrieben wurde bleibt es bei den personen auf dem infield ja nicht nur bei den zahlenden Gästen. Es kommt personal, Tickets für Anwohner*innen Sponsoring etc. Einladungen dazu. Und dann ist man bei den 100.000 oder sogar drüber. Und das sieht man dann halt bei den headlinern. Wollten alle halt die gunners sehen.

Edit: es wird ja auch jährlich mehr Infrastruktur/kirmes. Dadurch hat man automatisch halt n Anstieg im Bereich der zusatztickets wie Personal etc.

Slava Ukraini!
Hail Mantar
 
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Norrøn

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2011
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Fanboy. Wacken braucht mehr von kritiklosen Melkkühen. Wie sagte vor Jahren Bauer Uwe auf der Main Stage: Und kommt alle wieder: Wir brauchen euer Geld…

Ich war bisher dort: 2014, 2015, 2018, 2022. Daher würde ich mich eher nicht als "kritiklose Melkkuh" bezeichnen. Ich komm' halt, wenn ich Lust habe und das Line-Up gefällig ist. Keine Ahnung, was hier dein Problem ist, schließlich wurde wiederholt gesagt, dass es genügend andere Kritikpunkte gibt, die auch benannt werden. Da muss man sich keine herbeifantasieren, weil einem das gerade so in den Kram passt. Geld wird übrigens überall gebraucht, nicht nur auf dem Wacken. Das Konzept nennt sich Kapitalismus und ist gar nicht so neu,
 
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Skargon89

W:O:A Metalhead
25 Juli 2012
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Rudolstadt
Fanboy. Wacken braucht mehr von kritiklosen Melkkühen. Wie sagte vor Jahren Bauer Uwe auf der Main Stage: Und kommt alle wieder: Wir brauchen euer Geld…
Ah ein Troll. Dessen Argumentation aus, ich wohne da und weis es natürlich besser als Veranstalter und Behörden, besteht :ugly:

Komm mit Fakten und nicht Mutmaßungen.
 
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Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
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Oumpfgard
Ganz einfache Rechnung: Um 85,000 Menschen bei einer Dichte von 2 Personen pro Quadratmeter unterzubringen, benötigt man eine Fläche von 42,500 Quadratmetern.
Das Infield auf dem Wacken Open Air hat eine Größe von etwa 42.000 bis 43.000 Quadratmetern (ca. 4,2 bis 4,3 Hektar).
Das, was auf den Bildern zu sehen war geht weit über diese Fläche hinaus. Ich kenne das Gelände, ich wohne in der Nähe und war schon früher jahrelang auf dem Festival.
Das sind Fakten und kein „Kappes“.
Doch das ist Kappes. Weil irgendwelche Milchmädchenrechnungen so ziemlich immer Kappes sind. Völlig egal wo du her kommst, oder wie sehr du meinst, die Fläche zu kennen.
 

Herr Jott

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2007
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Hamburg
Im Dorf wurde auch schon 98 gemunkelt, dass viel mehr Leute da seien. Das hat quasi Tradition. Konkrete Infos dazu gab es aber nie. Vielleicht wollte man "sein" Festival auch größer darstellen, als es ist.
Ich denke, dass es einfach die zusätzlichen "VIPs", Dorfbewohner usw sind. Allerdings sind in einem Jahr die Bänder ausgegangen, da haben sie dann so blaue Plastikdinger verteilt..
Und zum Thema 2012+; da waren die kritischen Besucher längst weg (bzw die, die normalerweise gar nicht zu Festivals gehen, so wie ich). 11 war ja schon ein Inferno mit der Masse an Leuten. Schon ab ca. 2005 musste man ziemlich leidensfähig sein.