Anheuser-Busch Bud wird neuer Bierpartner beim W:O:A

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Herr Jott

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2007
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Hamburg
Im Land der Bierfeinschmecker muss man natürlich starke Meinungen zu Bier vertreten.
Alles richtig was du schreibst, aber die Geschmacksfreiheit des Bud ist nun doch außergewöhnlich. Diesen Meilenstein der Lebensmittelchemie kann man selbst mit dem massentauglichsten Zeug aus der TV-Werbung nicht vergleichen.
Es ist quasi das für Bier, was irgendwelche undefinierbaren Aromen bei Bonbons, Chips oder Joghurts für das sind, was sie darstellen sollen.
 

RandomUser123

Member
2 Aug. 2026
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persönliche Geschmäcker sind verschieden.
Das ist normal und sollte respektiert werden.

Und wenn x % der Gäste das dargebotene Getränk nicht mögen. Sollte auch das respektiert werden. Unabhängig vom Grad des Fachwissens über Brauerei der Endkonsumenten.
Darauf kann man dann als Veranstalter eingehen. Oder man ignoriert diese x %. Gekauft wird’s trotzdem, ja…
 

IchoTolot

W:O:A Metalhead
4 Aug. 2025
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Kann dem mal jemand die Sache mit den Einflussfaktoren auf Zahlen erklären? :ugly:

2026: Sonne, 33 Grad --> mehr Durst --> mehr trinken --> mehr Bierumsatz

2025: Starkregen... ... ...

Der müsste halt mit Hitzejahren vergleichen...
Er kennt die Sache mit den Einflussfaktoren. Die Sache ist, er kann sich schlecht bei der Pressekonferenz hinsetzen und öffentlich sagen 'die Plörre die AB Inbev uns geliefert hat, war der letzte Dreck'. Er muss da relativ vorsichtig sein, sonst stehen die Anwälte vor der Tür. Also sagt man so einen Satz, der sich zwar gut anhört, aber nach ein bisschen nachdenken auffällt, dass es nur ne leere Worthülse ist.
 

Humni

W:O:A Metalhead
7 Juli 2008
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Ich habe nur eine Stichprobe von n=8. So gross war unser Camp. Und konkret gelten die Aussagen nur für mich, aber die Meinung im Camp war eindeutig.
Das Problem ist nicht, dass "Jemand" das Bier nicht schmeckt. Auch Becks und Krombacher schmecken nicht jedem.
Wir haben Bud am ersten Tag nochmal probiert - und ich für meinen Teil habe beschlossen, halt Spaten zu kaufen.
Tja, Spaten war nicht zu finden. Es gab draussen einen Stand mit einem Spaten-Schild, fragte man dann nach, gab es da keins. Auf die Nachfrage, warum das dann nicht abgeklebt wird, antwortete mir der Mitarbeiter, es würde noch Spaten geliefert.
Ich erklärte ihm, dass dann ja das Abkleben eine Win-Win-Situation wäre - ich werde ja nicht alle halbe Stunde nachfragen, ob Spaten angeliefert wurde. Wenn das aber abgeklebt wird und dann wieder sichtbar wird, wenn das Spaten da ist, könnte ich das direkt sehen.
Natürlich, haha. Natürlich passiert das nicht.
Weizen war auch keins auffindbar, und Becks im Farmers Market war schnell ausverkauft. Großartig!
Nun ja, das war mein erstes alkoholfreies Wacken. Naja, nicht ganz, das 5.0 im Camp wurde ja immer noch getrunken, morgens und abgends.
Und darum konnte ich auch schon heute nacht abreisen (eigentlich wollte ich noch übernachten) und habe auch das Frühstück gespart.
An mir hätte das W:O:A sicher noch 200-300 Euro mehr verdienen können (wenn ich im Infield bin, bleibe ich in der Regel auch da). Wollte es nicht.
Dazu kommt, dass ich aus sehr sicherer Quelle weiß, dass es im United Spaten gab.
Wie immer: Bist du besonders, kriegst du gescheites Bier - wenn du Normalotto bist, kriegst du Bud.
Aber okay, ich hab mich arrangiert, dann wird Wacken für mich billiger.
Wenn jemand sagt, Wacken wird immer mehr Kommerz: Nö. Die Wacken-Orga verhindert aktiv, dass sie Geld verdienen.
 
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Farbwanze

W:O:A Metalhead
3 Aug. 2023
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Bei Konzerten will ich einfach Bier und keine Mischen trinken und weil mir da Wacken keine Wahl lässt bin ich natürlich Teil des Problems, dass der Bierumsatz trotzdem gestiegen ist. Ich möchte André aber hiermit trotzdem wissen lassen, dass ich da ein Problem sehe. :cheers:
 

Quark

Der Beste
19 Juli 2004
111.668
9.677
170
Best, Nederland. Ora: Belgica
Kann dem mal jemand die Sache mit den Einflussfaktoren auf Zahlen erklären? :ugly:

2026: Sonne, 33 Grad --> mehr Durst --> mehr trinken --> mehr Bierumsatz

2025: Starkregen... ... ...

Der müsste halt mit Hitzejahren vergleichen...
2026: 0.4
2027: 0.5

Kommt nur noch die Frage wat effektiv im Becher kam! Wenn der Zapfer nicht zapfen kann.... (in 2027), dann weiß ich 's auch nicht. (und in 2026 hab ich im Infield 0 gesoffen!!! Dafür aber bei der FMA alles.)
 
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MWO

W:O:A Metalhead
28 Juli 2019
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51
Das 'Bier' ist wirklich sehr belanglos.Fast null Schaumkrone und Kohlensäure.Dazu kommt, wenn man es hinbekommt 2-3 zu'trinken' , macht der Magen dicht.Für mich das schlechteste neben San Miguel.
Hoffe sehr auf ein anderes Bier 2027 aus dem Portfolio.
 

TobiiiWacken

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2018
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42
Er kennt die Sache mit den Einflussfaktoren. Die Sache ist, er kann sich schlecht bei der Pressekonferenz hinsetzen und öffentlich sagen 'die Plörre die AB Inbev uns geliefert hat, war der letzte Dreck'. Er muss da relativ vorsichtig sein, sonst stehen die Anwälte vor der Tür. Also sagt man so einen Satz, der sich zwar gut anhört, aber nach ein bisschen nachdenken auffällt, dass es nur ne leere Worthülse ist.
Ich fand sein Statement jetzt nicht abgehoben oder beschwichtigend. Es wurden die harten Fakten wiedergegeben, die eine im Raum stehende Ablehnung des Bieres anhand des Umsatzes nicht darstellt. Wobei da natürlich die andere Wahrheit ist, würde man wirklich einen Bierboykott haben wollen, um es schwarz auf weiß zu sehen. Natürlich wird sich weiterhin Bier vor Ort gekauft.
Die Aussage hätte man daher ruhig ergänzen können, das man die Befragung abwartet, wie groß das Thema wirklich ist, und dann entsprechend handelt.
 

Kalte Sophie

W:O:A Metalhead
19 Juli 2025
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Ich begrüße das schlechte Bier ausdrücklich. Es hat erfreulich wenig Bierleichen nach sich gezogen.
Ansonsten konstatiere ich, es war nicht mal im Radler erträglich.
 

DomZoe

Newbie
2 Aug. 2026
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Aktuell gibt es in Deutschland 1.785 Brauereien (Stand Juni 2026), Muss man wirklich eine Plörre wie Anheuser-Busch Bud ausschenken?

Selbst Kronbacher war dagegen ein Wohlgenuss. Der einzige Vorteil war, dass ich noch nie so wenig Geld für Bier ausgegeben habe wie in diesem Jahr. SPATEN als Retter, naja selbst da hat Bayern unter den 731 Biersorten bessere Optionen. Für ist das nach 15 Jahren Wacken Grund genug zu überlegen ob die Fahrt in den Norden noch Sinn macht wenn Wacken sich selbst schlechter macht, obwohl das Organisatorische absolut spitze ist. Liebes Wacken Team, LIEBER SCHLAMM und schlechte Wege ( hat in der Vergangenheit auch oft funktioniert) als das Bier. Plörre ist da noch ein nettes Wort. Es wäre sehr wünschenswert wenn da wieder eine andere Biermarke das Festival begleiten wird. Grausiges Gesöff... das Anheuser