Anheuser-Busch Bud wird neuer Bierpartner beim W:O:A

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power from hell

W:O:A Metalhead
26 Aug. 2011
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Wenig Grundlage? Das war vorher halt möglich, entsprechend eine gewisse Erwartungshaltung. Das ist nichts was sich aus dem Nichts ausgedacht wurde ;)
Erwartungshaltung? Wer sein Pfand nicht abgibt muß damit rechnen das es weg ist. Keine Garantie auf nächstes Jahr, war ja auch so als nan die Bechergröße auf 0,3l reduziert hatte. In dem Jahr wurden auch keine 0,4l Becher zurückgenommen. Ist halt eigens Risiko wenn man 666 Pfandbecher mit nach Hause nimmt.
 

Hexo

Member
3 Sep. 2012
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Rheinland Pfalz
triviumworld.de
Das ganze hat für mich einen faden Beischmack und zwar doppeldeutig.
1. mir schmeckt das Bier nicht. Ist aber nicht so dramatisch.
2. Wacken redet immer viel von Nachhaltigkeit und sie versuchen viele regionale Produkte anzubieten (das war mal mehr).
Die einheimischen Brauereien haben Absatzprobleme und Wacken geht eine kooperation mit einer USA Brauerei ein. Komisch das ein Amerikanisches Investor die Hauptanteile an Wacken gekauft hat.
Es wird also immer auf Prinzipien gepfiffen und der Kommerzielle Ansatz gewinnt.
Schade. Echt schade.
Das man als Betreiber und Investor was verdienen möchte, verstehe ich. Das was hier aber betrieben wird, ist aber die Cashcow richtig melken.
Deutschland oder Europa hat so viele tolle Biersorten. Man sollte die Europäische Wirtschaft unterstützen und nicht die Amerikanischen Konzerne
 

firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Das ganze hat für mich einen faden Beischmack und zwar doppeldeutig.
1. mir schmeckt das Bier nicht. Ist aber nicht so dramatisch.
2. Wacken redet immer viel von Nachhaltigkeit und sie versuchen viele regionale Produkte anzubieten (das war mal mehr).
Die einheimischen Brauereien haben Absatzprobleme und Wacken geht eine kooperation mit einer USA Brauerei ein. Komisch das ein Amerikanisches Investor die Hauptanteile an Wacken gekauft hat.
Es wird also immer Prinzipien gepfiffen und der Kommerzielle Ansatz gewinnt.
Schade. Echt schade.
Das man als Betreiber und Investor was verdienen möchte, verstehe ich. Das was hier aber betrieben wird, ist aber die Cashcow richtig melken.
Das Bier basiert zwar auf einem amerikanischen Rezept. Wird aber mit einer angepassten Rezeptur in Belgien und DE gebraut. Der Konzern dahinter in US-Belgisch.
 

hankarus

W:O:A Metalhead
6 Sep. 2023
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Karlsruhe
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Das ganze hat für mich einen faden Beischmack und zwar doppeldeutig.
1. mir schmeckt das Bier nicht. Ist aber nicht so dramatisch.
2. Wacken redet immer viel von Nachhaltigkeit und sie versuchen viele regionale Produkte anzubieten (das war mal mehr).
Die einheimischen Brauereien haben Absatzprobleme und Wacken geht eine kooperation mit einer USA Brauerei ein. Komisch das ein Amerikanisches Investor die Hauptanteile an Wacken gekauft hat.
Es wird also immer auf Prinzipien gepfiffen und der Kommerzielle Ansatz gewinnt.
Schade. Echt schade.
Das man als Betreiber und Investor was verdienen möchte, verstehe ich. Das was hier aber betrieben wird, ist aber die Cashcow richtig melken.
Deutschland oder Europa hat so viele tolle Biersorten. Man sollte die Europäische Wirtschaft unterstützen und nicht die Amerikanischen Konzerne

Das Problem ist die Menge, es gibt nicht viele Brauereien, schon garnicht die mit Absatzproblemen, die genug liefern können um nur die Pipeline zu spülen.

Da bleiben nur die ganz großen, wobei diese Lösung IMHO die schlechteste ist.
 

Hexo

Member
3 Sep. 2012
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Rheinland Pfalz
triviumworld.de
Das Bier basiert zwar auf einem amerikanischen Rezept. Wird aber mit einer angepassten Rezeptur in Belgien und DE gebraut. Der Konzern dahinter in US-Belgisch.
Die Lizenzgebühr, der Gewinn usw. geht überwiegend in die USA.

Das Bier wird auch hier immer ein bisschen anders schmecken wie in den USA. Schon klar. Das Wasser hat auch einen großen Anteil am Geschmack.
Es gibt auch genügend große Brauereien in Deutschland die in der Lage gewesen wären Bier in den Massen für das WOA zu brauen.

Ich habe die letzten zwei Jahre schon kein Bier mehr in Wacken getrunken (von Krombacher bekomme ich Sodbrennen) und das werde ich dann dieses Jahr wieder zu halten. Ich vertrage zwar Bud aber aus Prinzip werde ich das nicht trinken.
Gibt ja noch genug andere Alternativen die man dort trinken kann.

Ich bleibe dabei: vom Grundsätzlichen Gedanken die absolut falsche Entscheidung die Partnerschaft einzugehen und dann noch für 5 Jahre. Anheuser ist schon der größte Brauer und dominiert den Weltmarkt. Was lokales wäre für die Nachhaltige Entwicklung besser
 

Geile_Mikrowelle

W:O:A Metalhead
10 Aug. 2022
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Endlich kann ich genug trinken. Letzte Mal hab ich kein Bier mehr bekommen, weil ich sonst Wacken leergetrunken hätte
 

IDontKnow

W:O:A Metalhead
18 Aug. 2012
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Hamburg
Es gibt auch genügend große Brauereien in Deutschland die in der Lage gewesen wären Bier in den Massen für das WOA zu brauen.
Welche denn, zähl doch mal auf?

- Oettinger, kein Kommentar
- Bitburger, wäre eine Möglichkeit (müssen aber auch wollen)
- Becks, die... zum exakt gleichen Konzern gehören wie Bud?
- Krombacher, hatten wir gerade
- Veltins :Puke:
- Radeberger

Da hört's aber auch schon auf oder? Geschmacksperlen sind das imho alle nicht.
 

TobiiiWacken

W:O:A Metalhead
7 Aug. 2018
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42
Die Marketingaktion auf die ausgewanderten deutschen Gründer hinzuweisen, das es ja doch noch irgendwie einen deutschen Touch hat, sagt Alles aus, und dann kommt noch die Zusammensetzung der amerikanischen Biere dazu.

Die Welt wird davon freilich nicht untergehen, aber die Befürchtung Vieler, dass der Investor immer und immer mehr Einfluss nimmt, nimmt man so sicherlich nicht.

Ein Land, wie Deutschland, das für sein Bier bekannt ist, mit den vielen bekannten Unternehmen, und davon keines mehr als "Hauptbier" nutzen zu wollen, ist kein schönes Signal. Und auch nicht diese Versuche mit einer Art Süffigkeitsskala die Entscheidung zu rechtfertigen. Das ist wirklich sehr sehr billig gewesen. Deutsches Bier, nach dem Reinheitsgebot schmeckt, wie es schmeckt.

Diese ganze Story um die Ankündigung war völlig wirr. Dann einfach bekannt geben, es wird Anheuser-Busch und fertig, aber nicht diese ganzen Stories, die eben nach Rechtfertigung klingen, oder eben diese Gepansche schönreden, wo vorher sicherlich mehr als 90 Prozent gesagt haben, wie froh man ist hier Bier nach dem Reinheitsgebot zu haben.
 
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