Mörv
W:O:A Metalmaster
- 8 Mai 2007
- 31.114
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- 35
Ich glaub das Zeug hat dir den Geschmackssinn zerstört![]()
schmeck halt nach süßlichem Wasser

Ich glaub das Zeug hat dir den Geschmackssinn zerstört![]()

Es wird vermutlich wie zu Beckszeiten vereinzelte Bierstönde geben, die Alternativen ausschenken. Aber die regulären Bierstände, die mit der Pipeline erschlossen sind, werden nur Bud haben.
Vor allem da die Geschmacksrichtung Pisswasser ist. Und nein Bud ist nicht "auch nicht schlimmer als Krombi"6,90 Euro für Wasser mit Geschmack finde ich jetzt aber nicht gerade günstig![]()
Erwartungshaltung? Wer sein Pfand nicht abgibt muß damit rechnen das es weg ist. Keine Garantie auf nächstes Jahr, war ja auch so als nan die Bechergröße auf 0,3l reduziert hatte. In dem Jahr wurden auch keine 0,4l Becher zurückgenommen. Ist halt eigens Risiko wenn man 666 Pfandbecher mit nach Hause nimmt.Wenig Grundlage? Das war vorher halt möglich, entsprechend eine gewisse Erwartungshaltung. Das ist nichts was sich aus dem Nichts ausgedacht wurde![]()
Das Bier basiert zwar auf einem amerikanischen Rezept. Wird aber mit einer angepassten Rezeptur in Belgien und DE gebraut. Der Konzern dahinter in US-Belgisch.Das ganze hat für mich einen faden Beischmack und zwar doppeldeutig.
1. mir schmeckt das Bier nicht. Ist aber nicht so dramatisch.
2. Wacken redet immer viel von Nachhaltigkeit und sie versuchen viele regionale Produkte anzubieten (das war mal mehr).
Die einheimischen Brauereien haben Absatzprobleme und Wacken geht eine kooperation mit einer USA Brauerei ein. Komisch das ein Amerikanisches Investor die Hauptanteile an Wacken gekauft hat.
Es wird also immer Prinzipien gepfiffen und der Kommerzielle Ansatz gewinnt.
Schade. Echt schade.
Das man als Betreiber und Investor was verdienen möchte, verstehe ich. Das was hier aber betrieben wird, ist aber die Cashcow richtig melken.
Das ganze hat für mich einen faden Beischmack und zwar doppeldeutig.
1. mir schmeckt das Bier nicht. Ist aber nicht so dramatisch.
2. Wacken redet immer viel von Nachhaltigkeit und sie versuchen viele regionale Produkte anzubieten (das war mal mehr).
Die einheimischen Brauereien haben Absatzprobleme und Wacken geht eine kooperation mit einer USA Brauerei ein. Komisch das ein Amerikanisches Investor die Hauptanteile an Wacken gekauft hat.
Es wird also immer auf Prinzipien gepfiffen und der Kommerzielle Ansatz gewinnt.
Schade. Echt schade.
Das man als Betreiber und Investor was verdienen möchte, verstehe ich. Das was hier aber betrieben wird, ist aber die Cashcow richtig melken.
Deutschland oder Europa hat so viele tolle Biersorten. Man sollte die Europäische Wirtschaft unterstützen und nicht die Amerikanischen Konzerne
Die Lizenzgebühr, der Gewinn usw. geht überwiegend in die USA.Das Bier basiert zwar auf einem amerikanischen Rezept. Wird aber mit einer angepassten Rezeptur in Belgien und DE gebraut. Der Konzern dahinter in US-Belgisch.
Das wäre bei Becks nicht anders.Die Lizenzgebühr, der Gewinn usw. geht überwiegend in die USA.
Korrekt. Seit 2001 bzw 2008 ja.Das wäre bei Becks nicht anders.
Welche denn, zähl doch mal auf?Es gibt auch genügend große Brauereien in Deutschland die in der Lage gewesen wären Bier in den Massen für das WOA zu brauen.
