Make Metal Rebellious Again: Rechte Umtriebe, Schwurbler und andere Unsympathen der Szene

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Blake

Schnucki
5 Aug. 2014
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Rheinhessen
Jetzt wo die Hexe des Nordens...äh der Mitte...endlich brennt, haut doch mal ein paar Lagerfeuergeschichten raus, wie ihr bis jetzt aktiv gegen den Faschismus vorgegangen seid!

Dann lernen endlich auch die Moralverwahrlosten im Forum wie sehr sie sich schon von der Mitte entfernt haben...oder auch entfernt wurden...und haben wieder etwas Hoffnung auf korrekte Selbstzuweisungen.
Vor 2 Jahren waren Demos. Da sind Millionen auf der Straße gewesen. Da waren auch einige aus dem Forum dabei.

Letztes Jahr bei den Brandmauer Demos ebenso.

Spenden für demokratiefördende Organisationen.

Was tatsächlich auch einiges bringt sind handschriftliche Briefe an Abgeordnete.

Hier im Ort entferne/überklebe ich regelmäßig Nazisticker von Laternen/Schildern etc.
 
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Marshmallowman

W:O:A Metalmaster
17 Dez. 2010
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130
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Bad Bevensen
Vor 2 Jahren waren Demos. Da sind Millionen auf der Straße gewesen. Da waren auch einige aus dem Forum dabei.

Letztes Jahr bei den Brandmauer Demos ebenso.

Spenden für demokratiefördende Organisationen.

Was tatsächlich auch einiges bringt sind handschriftliche Briefe an Abgeordnete.

Hier im Ort entferne/überklebe ich regelmäßig Nazisticker von Laternen/Schildern etc.
Ich erhöhe um Geldspenden an den Adenauer SRP+ :o Damit bin ich ein besserer Linker als du und du deshalb automatisch Nazi. :o

Aber mal ernsthaft: Was den Antifaschismus angeht ist es mir egal ob jemand SPD, Grün, Links oder von mir aus auch die FDP wählt. Das Problem mit uns Linken ist ja, dass wir uns oftmals gegenseitig fertig machen, weil wir nicht "links genug" sind oder so. Deshalb ja auch meine bewusste überspitzung am Anfang. Währenddessen reicht den rechten Spinnern ein "Ausländer doof!" als gemeinsames Motto damit die an einem Strang ziehen. Würden alle Antifaschisten mal zusammenstehen und geschlossen gegen Rechts auftreten würde mir die derzeitige Lage schon etwas weniger schwer auf der Seele lasten.
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
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Oumpfgard
Schön ist wenn ein Veganer und Jäger am Tisch sitzen können und diskutieren können, und auch einer Meinung sein können
Kommunikation ist grundsätzlich erstmal gut. Das Vegan Thema halte ich hier kicht für das beste Beispiel, da es glaube ich zu weit vom Thema wegführt.

Man kann da aber als konkretes Beispiel z.B. einen Rich Walker von Solstice nehmen, der in Interviews von queeren Menschen als Freaks und Spinnern spricht.

Ob ich mit dem Typen privat sprechen würde, wenn ich die Chance dazu hätte? Vermutlich. Einfach schon aus Neugier.

Es wird aber etwas ganz anderes, wenn es darum geht, ob ich den zum Beispiel irgendwie für ein Metal Magazin zu dem Thema interviewen würde. Da wäre meine Antwort klar: Nein.

Dabei ist völlig egal, ob das ein super kritisches Interview wäre, wo ich seine Ansichten bloß stellen könnte, oder sowas. Die Idee, dass man rechtextreme Positionen entzaubern könnte, ist leider ein Märchen, dass wir inzwischen seit vielen Jahren in unserer gesamten deutschen Medienlandschaft beobachten können.

Mein eigentlicher Punkt, weshalb ich sowas nicht tun würde und auch von niemand anderem sehen wollen würde ist der, dass ich nicht möchte, dass meine Existenz und Würde in der Öffentlichkeit zur Verhandlung gestellt wird. Die ist nicht verhandelbar. Da gibt es auch keine Graustufen, oder andere Meinungen, oder irgendeine Mitte in der man sich treffen könnte. Queere Menschen existieren und sie haben die selben Rechte und Würde verdient, wie jeder andere Mensch auch. Das ist der minimalste Konsens, ab dem eine Diskussion überhaupt erst beginnen kann und genau deshalb ist dies eine Frage, für die es nur Schwarz und Weiß gibt.

Hab mir eben mal das diesjährige und andere Billings des Prophecyfests angeschaut.
Ich kannte das gar nicht. Aber da spielen bzw. spielten ja auch Bands wie Paradise Lost, Alcest, Tiamat, Dornenreich, Secrets of the Moon, Moonspell, Enslaved und noch viele andere Bands die ich eher nicht der rechten Ecke zuordnen würde. Hab mich allerdings auch nicht wirklich mit den Bands befasst, muss ich dazu sagen.

Das Prophecy ist da in meinen Augen z.B. ein Sonderfall.

Es geht da vor allen Dingen um besagte Solstice. Das ist jetzt aber nichts, was irgendwie sonderlich prominent wäre.

Es gab da zwei oder drei Interviews in irgendwelchen XY Metal Sites und dann irgendwann mal das sackdämliche Statement vom Labelchef dazu. Das war es aber schon.

Also da geht es für mich weniger darum, die als offen rechtes Festival/Label einzuordnen, wo sich Bands "verbrennen" die mal da waren, als dass ich die einfach für unfassbar naive, rückgratlose und entsprechend unsympathische Zeitgenossen halte. Die sind quasi das personifizierte "Hauptsache die Mucke knallt.".

Dann gabs doch im letzten Jahr auch das Festival in den USA wo z.B. Satanic Warmaster spielten sollten (oder auch gespielt haben ?) bei denen viele Bands kurz vorher abgesagt haben. Wenn ich das richtig in Erinnerung hatte waren da ja auch Desaster und Asphyx bestätigt, die ich da jetzt auch nicht zuordne.

Kann mich noch daran erinnern, dass es hier vor gar nicht allzu langer Zeit die Thematik mit Sodom und dem Steelfest gab, welches ich auch vorher nicht kannte. Hab da jetzt mal die Billings aus den letzten Jahren überflogen und gesehen das da auch Bands wie Unleashed und Hellbutcher bestätigt waren. Auch für dieses Jahr sind da Bands bestätigt die ich (meist von Namen her) kenne, Torture Killer haben mich da z.B. überrascht, da ich die gar nicht schlecht finde und die von der Musik da ja gar nicht passen.

Wie gehst du bzw. ihr denn Bands um die auf solchen Festivals spielen ? Paradise Lost und Alcest sind ja z.B. Dauergäste auf dem Partysan und Hellbutcher haben auch viele abgefeiert nach ihrem Auftritt auf dem Partysan. Da ich in meiner Deathmetal/Slam/Grind Bubble unterwegs bin bekomme ich vieles nur am Rande mit und habe mich mit den Festivals jetzt auch nur wegen dem Thread hier mal befasst, ohne da jetzt viel tiefer einzutauchen.
Ich glaube es ist eine ziemlich große und weitreichende Gleichgültigkeit zu dem Thema verbreitet.

Das kann ich kaum jemand speziellem vorwerfen und am Ende ist das ein Spiegel unserer Gesellschaft. Aber ich merke, dass mir das ziemlich den Spaß an der ganzen Sache nimmt.
Für mich ist diese Booking Sache ein eher nicht - oder besser: schwierig- nachvollziehbarer Grund warum ich jetzt ne Band nicht mehr hören kann oder sollte.
Das liegt aber für mich einfach daran, dass Musiker*innen halt Geld verdienen wollen und vllt aufgrund von Verträgen einfach solche Festivals mitnehmen müssen. Klar wenn das jetzt irgendwie „Kampf der Nibelungen - Best of NSBM presented by Varg“ ist würde ich bei der Band dann mal genauer hinschauen wo die denn so spielen. Wir alle haben aber keine Idee davon wie die Verträge von Festivals und Bands mit Labels laufen. Es kann auch sein, das die irgendwie Ihren Wunsch Headliner nur im Package mit Satanic Warmaster bekommen. Von daher denke ich auch, dass es den meisten „größeren“ Festivals auch einfach egal ist oder man nicht genau hinschaut.
Von daher ist es mir persönlich wichtiger, was in deren Texten steht, wie die sich auf Social Media geben etc. Und @Revalon hat ja auch gerade n gutes Beispiel aus Bandsicht gebracht.
Ich gehe komplett bei dem Punkt mit, dass größere Festivals nicht genau hingucken und es denen egal ist. Solange eine Band da nicht schlecht für die Publicity ist, ist es egal. Da erwarte ich doof gesagt nichts anderes.

Mich nervt das dann umso mehr bei allem was kleiner ist und sich irgendwie auch noch auf die Fahnen schreibt, anders, besser, geiler, mehr Metal zu sein, als die bösem, seelenlosem Großveranstaltungen.

Dann sollen sie auch besser sein.

Warum die Tatsache, dass die Geld verdienen wollen, irgendein Argument sein soll, erschließt sich mir allerdings gar nicht. Klar wollen die Geld machen, aber an welcher Stelle rechtfertigt das dann irgendwelche Nazi Festivals.

Unachtsamkeit und Dunmheit kann ist verstehen, aber mir kann keiner erzählen, dass man unbedingt mit SW eine Tour spielen musste und danach aufs Steelfest fahren musste, weil sonst die Band und Label spontan pleite gehen und in ewiger Knechtschaft leben. Sry aber Nee. Wenn man den Wunsch Headliner nur so kriegt, dann hat man halt Pech, oder sowieso den falschen Wunschheadliner.

Da kann Geld, oder Karriere doch nivht plötzlich herhalten.
Ob eine neutrale Position möglich ist oder nicht hast zum Glück nicht du zu entscheiden.
schöne radikale Ansichten die du da hast .
Verurteilen und Menschen in eine rechte Ecke drängen spiegelt für mich radikalismus wieder.
Schönen Abend
Ebenfalls geht die Diskussion am Thema vorbei. Daher wäre hier ein aufgeben der Diskussion sinnvoll
Nichts für ungut, aber ich gab das Gefühl, du stellst dich hier gerade absichtlich ein wenig quer.

Niemand verlangt, dass sich irgendwer, irgendwelche Antifa Bilchen ins Profil stellt.

Es herrscht etwas Unverständnis darüber, wie genau du dir die Nuancen zur Frage Faschismus Dafür/Dagegen? vorstellst? Oder ein Bekenntnis zu Menschenrechten?

Es liest sich so, als wärst du der Meinung, es gäbe zu diesen beiden Beispielen, nicht nur Pro/Kontra, Ja/Nein, sondern noch irgendeine Neutrale Position. Woe genau soll die aussehen? Was ist die Sicht von jemand neutralem?

Jetzt wo die Hexe des Nordens...äh der Mitte...endlich brennt, haut doch mal ein paar Lagerfeuergeschichten raus, wie ihr bis jetzt aktiv gegen den Faschismus vorgegangen seid!

Dann lernen endlich auch die Moralverwahrlosten im Forum wie sehr sie sich schon von der Mitte entfernt haben...oder auch entfernt wurden...und haben wieder etwas Hoffnung auf korrekte Selbstzuweisungen.
Fang du doch an. Es soll ja am Ende nicht heißen, du würdest nur sarkastische Kantenfürst Kommentare zu einem eigentlich viel zu ernsten Thema beisteuern.
 

Philbee

W:O:A Metalmaster
1 Feb. 2016
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22.643
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Krötis Kissen
Ich erhöhe um Geldspenden an den Adenauer SRP+ :o Damit bin ich ein besserer Linker als du und du deshalb automatisch Nazi. :o

Aber mal ernsthaft: Was den Antifaschismus angeht ist es mir egal ob jemand SPD, Grün, Links oder von mir aus auch die FDP wählt. Das Problem mit uns Linken ist ja, dass wir uns oftmals gegenseitig fertig machen, weil wir nicht "links genug" sind oder so. Deshalb ja auch meine bewusste überspitzung am Anfang. Währenddessen reicht den rechten Spinnern ein "Ausländer doof!" als gemeinsames Motto damit die an einem Strang ziehen. Würden alle Antifaschisten mal zusammenstehen und geschlossen gegen Rechts auftreten würde mir die derzeitige Lage schon etwas weniger schwer auf der Seele lasten.

Haben Sie mich gerade mit den 08/15 linken gleichgesetz :confused: :confused::mad:
 
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Philbee

W:O:A Metalmaster
1 Feb. 2016
23.741
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Krötis Kissen
Kommunikation ist grundsätzlich erstmal gut. Das Vegan Thema halte ich hier kicht für das beste Beispiel, da es glaube ich zu weit vom Thema wegführt.

Man kann da aber als konkretes Beispiel z.B. einen Rich Walker von Solstice nehmen, der in Interviews von queeren Menschen als Freaks und Spinnern spricht.

Ob ich mit dem Typen privat sprechen würde, wenn ich die Chance dazu hätte? Vermutlich. Einfach schon aus Neugier.

Es wird aber etwas ganz anderes, wenn es darum geht, ob ich den zum Beispiel irgendwie für ein Metal Magazin zu dem Thema interviewen würde. Da wäre meine Antwort klar: Nein.

Dabei ist völlig egal, ob das ein super kritisches Interview wäre, wo ich seine Ansichten bloß stellen könnte, oder sowas. Die Idee, dass man rechtextreme Positionen entzaubern könnte, ist leider ein Märchen, dass wir inzwischen seit vielen Jahren in unserer gesamten deutschen Medienlandschaft beobachten können.

Mein eigentlicher Punkt, weshalb ich sowas nicht tun würde und auch von niemand anderem sehen wollen würde ist der, dass ich nicht möchte, dass meine Existenz und Würde in der Öffentlichkeit zur Verhandlung gestellt wird. Die ist nicht verhandelbar. Da gibt es auch keine Graustufen, oder andere Meinungen, oder irgendeine Mitte in der man sich treffen könnte. Queere Menschen existieren und sie haben die selben Rechte und Würde verdient, wie jeder andere Mensch auch. Das ist der minimalste Konsens, ab dem eine Diskussion überhaupt erst beginnen kann und genau deshalb ist dies eine Frage, für die es nur Schwarz und Weiß gibt.



Das Prophecy ist da in meinen Augen z.B. ein Sonderfall.

Es geht da vor allen Dingen um besagte Solstice. Das ist jetzt aber nichts, was irgendwie sonderlich prominent wäre.

Es gab da zwei oder drei Interviews in irgendwelchen XY Metal Sites und dann irgendwann mal das sackdämliche Statement vom Labelchef dazu. Das war es aber schon.

Also da geht es für mich weniger darum, die als offen rechtes Festival/Label einzuordnen, wo sich Bands "verbrennen" die mal da waren, als dass ich die einfach für unfassbar naive, rückgratlose und entsprechend unsympathische Zeitgenossen halte. Die sind quasi das personifizierte "Hauptsache die Mucke knallt.".


Ich glaube es ist eine ziemlich große und weitreichende Gleichgültigkeit zu dem Thema verbreitet.

Das kann ich kaum jemand speziellem vorwerfen und am Ende ist das ein Spiegel unserer Gesellschaft. Aber ich merke, dass mir das ziemlich den Spaß an der ganzen Sache nimmt.

Ich gehe komplett bei dem Punkt mit, dass größere Festivals nicht genau hingucken und es denen egal ist. Solange eine Band da nicht schlecht für die Publicity ist, ist es egal. Da erwarte ich doof gesagt nichts anderes.

Mich nervt das dann umso mehr bei allem was kleiner ist und sich irgendwie auch noch auf die Fahnen schreibt, anders, besser, geiler, mehr Metal zu sein, als die bösem, seelenlosem Großveranstaltungen.

Dann sollen sie auch besser sein.

Warum die Tatsache, dass die Geld verdienen wollen, irgendein Argument sein soll, erschließt sich mir allerdings gar nicht. Klar wollen die Geld machen, aber an welcher Stelle rechtfertigt das dann irgendwelche Nazi Festivals.

Unachtsamkeit und Dunmheit kann ist verstehen, aber mir kann keiner erzählen, dass man unbedingt mit SW eine Tour spielen musste und danach aufs Steelfest fahren musste, weil sonst die Band und Label spontan pleite gehen und in ewiger Knechtschaft leben. Sry aber Nee. Wenn man den Wunsch Headliner nur so kriegt, dann hat man halt Pech, oder sowieso den falschen Wunschheadliner.

Da kann Geld, oder Karriere doch nivht plötzlich herhalten.

Jetzt reine Nazi Festivals halt nicht. Eher so
Grauzonen Dinger wie das Prophecy zB.
 

Beckz

W:O:A Metalmaster
25 Sep. 2012
14.503
22.292
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31
Jetzt wo die Hexe des Nordens...äh der Mitte...endlich brennt, haut doch mal ein paar Lagerfeuergeschichten raus, wie ihr bis jetzt aktiv gegen den Faschismus vorgegangen seid!

Dann lernen endlich auch die Moralverwahrlosten im Forum wie sehr sie sich schon von der Mitte entfernt haben...oder auch entfernt wurden...und haben wieder etwas Hoffnung auf korrekte Selbstzuweisungen.
Warum fühlst du dich denn direkt angegriffen? Ich denke, hier wurde eine gute Einschätzung zu dem Thema gegeben, warum es so wichtig ist antifaschistisch zu sein und das Antifaschismus nicht das ist, was einige Medien und Parteien dem Durchschnittsbürger zu verstehen geben. Eine moralische Überlegenheit oder das Diffamieren von Usern, die sich wie du oder cwed in der Mitte wähnen, findet hier nicht statt. Und das seid auf Forumsebene ja nicht nur ihr beiden. Es fühlen sich so viele ans Bein gepinkelt sobald man progressive Ideen auch nur erwähnt. Dann ist es direkt das "Indymedia Wacken Forum".