Make Metal Rebellious Again: Rechte Umtriebe, Schwurbler und andere Unsympathen der Szene

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cwed

W:O:A Metalhead
9 Aug. 2025
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Meine rote Linie ist da , wenn Aussagen aktuell getätigt werden-> nicht wenn Ihrgend eine Zeitung schreibt der und der hätte sich so oder so geäußert sondern wenn wirklich auf der Bühne oder in einem Interview etc. Braune Scheiße oder sonst was getätigt wird. Was mir völlig egal ist was Menschen früher getan haben, ich würde auch auf ein Konzert gehen von Musiker die in der Jugend mal in einer rechten Ecke waren. Jeder hat eine Vergangenheit und mal Shit gebaut, jedoch Menschen ihr Leben lang dafür zu verurteilen finde ich radikal genau das was so eine Gemeinde nicht braucht.
 
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Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
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Oumpfgard
Meine rote Linie ist da , wenn Aussagen aktuell getätigt werden-> nicht wenn Ihrgend eine Zeitung schreibt der und der hätte sich so oder so geäußert sondern wenn wirklich auf der Bühne oder in einem Interview etc. Braune Scheiße oder sonst was getätigt wird. Was mir völlig egal ist was Menschen früher getan haben, ich würde auch auf ein Konzert gehen von Musiker die in der Jugend mal in einer rechten Ecke waren. Jeder hat eine Vergangenheit und mal Shit gebaut, jedoch Menschen ihr Leben lang dafür zu verurteilen finde ich radikal genau das was so eine Gemeinde nicht braucht.
Bei welchem Musiker/Band wäre das denn so der Fall, dass das "nur" irgendeine Zeitung geschrieben hat?
 
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cwed

W:O:A Metalhead
9 Aug. 2025
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Bei welchem Musiker/Band wäre das denn so der Fall, dass das "nur" irgendeine Zeitung geschrieben hat?
Hab ich aktuell keine, das war ja auch mehr im Kontext gemeint. Das ich mich auf Fakten verlasse und alles im gesamten betrachte nicht nur wenn ein glatschblatt eine Story raushaut wo vieles auf ihrgenfwelche dritt Aussagen oder Märchen beruhen.

und dann ziehe ich nochmal eine Linie zwischen Kunst und sympatisie. Beispielsweise bin ich gläubiger Christ und höre trotzdem satanischen BM. Die Musik ist die Kunst ebenfalls der satanismus der dahintersteckt. Da muss ich den Glauben der Musiker nicht teilen.

Was aber nicht bedeutet ich würde eine Band Hören die ganz klar in einer bestimmten Richtung steht.
jedoch verlasse ich mich da mehr auf vernünftige Recherchen wie auf bloße Vorurteile.
Mir persönlich wird heutzutage zu schnell die Keule geschwungen und das in Zeiten in denen im Internet nichts mehr verschwindet, und somit Karrieren ruiniert werden können. Wenn Bands in einer bestimmten Richtung sich bewegen gehören sie zensiert und von Festivals gestrichen.
 
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Revalon

THAT GUY
27 Apr. 2007
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Leverkusen
Meine rote Linie ist da , wenn Aussagen aktuell getätigt werden-> nicht wenn Ihrgend eine Zeitung schreibt der und der hätte sich so oder so geäußert sondern wenn wirklich auf der Bühne oder in einem Interview etc. Braune Scheiße oder sonst was getätigt wird.

Das ist halt so ein "hätte, könnte, würde".
Wie du schon selbst sagtest, einfach mal hingehauen, ohne dass es da ein Beispiel gäbe.
Wenn gesagt wird, dass sich jemand entsprechend geäußert hat, gibt es da in den mir bekannten Fällen immer auch eine Quelle zu und nicht nur ein "ja das hat der mal irgendwann gesagt".
In Gesprächen ist das manchmal anders, ja, da hat man nicht immer direkt die Quelle parat oder weiß, wann das war, aber in Schriftform gibt's das idR spätestens auf Nachfrage.
Könnte man sich also schenken, extra zu erwähnen.

Was mir völlig egal ist was Menschen früher getan haben, ich würde auch auf ein Konzert gehen von Musiker die in der Jugend mal in einer rechten Ecke waren. Jeder hat eine Vergangenheit und mal Shit gebaut, jedoch Menschen ihr Leben lang dafür zu verurteilen finde ich radikal genau das was so eine Gemeinde nicht braucht.

Kommt dann einfach auf den Umgang damit an, wenn es an die Öffentlichkeit kommt.
Ich erwarte nicht, dass Leute von selbst sagen "ach übrigens, da war mal was", aber wenn es bekannt wird, spätestens wenn sie drauf angesprochen werden sollte da eine ernsthafte Distanzierung kommen.
Nicht nur ein "ach, das war doch nur Spaß und nicht ernst gemeint", oder ein "da war ich noch jung, das ist lange her" oder "ist doch nicht so schlimm", sondern ein "ja, habe ich gemacht, war scheiße, hätte ich nicht machen sollen und würde ich auch heute nicht mehr".
Fehler werden nunmal gemacht, der Umgang damit ist halt entscheidend.
 

cwed

W:O:A Metalhead
9 Aug. 2025
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Das ist halt so ein "hätte, könnte, würde".
Wie du schon selbst sagtest, einfach mal hingehauen, ohne dass es da ein Beispiel gäbe.
Wenn gesagt wird, dass sich jemand entsprechend geäußert hat, gibt es da in den mir bekannten Fällen immer auch eine Quelle zu und nicht nur ein "ja das hat der mal irgendwann gesagt".
In Gesprächen ist das manchmal anders, ja, da hat man nicht immer direkt die Quelle parat oder weiß, wann das war, aber in Schriftform gibt's das idR spätestens auf Nachfrage.
Könnte man sich also schenken, extra zu erwähnen.



Kommt dann einfach auf den Umgang damit an, wenn es an die Öffentlichkeit kommt.
Ich erwarte nicht, dass Leute von selbst sagen "ach übrigens, da war mal was", aber wenn es bekannt wird, spätestens wenn sie drauf angesprochen werden sollte da eine ernsthafte Distanzierung kommen.
Nicht nur ein "ach, das war doch nur Spaß und nicht ernst gemeint", oder ein "da war ich noch jung, das ist lange her" oder "ist doch nicht so schlimm", sondern ein "ja, habe ich gemacht, war scheiße, hätte ich nicht machen sollen und würde ich auch heute nicht mehr".
Fehler werden nunmal gemacht, der Umgang damit ist halt entscheidend.

Ich habe hier Beispiele und sende sie dir gerne privat jedoch möchte ich keine Bands hier öffentlich erwähnen.
 

Hirnschlacht

Moderator
14 Mai 2007
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Oumpfgard
Hab ich aktuell keine, das war ja auch mehr im Kontext gemeint. Das ich mich auf Fakten verlasse und alles im gesamten betrachte nicht nur wenn ein glatschblatt eine Story raushaut wo vieles auf ihrgenfwelche dritt Aussagen oder Märchen beruhen.

und dann ziehe ich nochmal eine Linie zwischen Kunst und sympatisie. Beispielsweise bin ich gläubiger Christ und höre trotzdem satanischen BM. Die Musik ist die Kunst ebenfalls der satanismus der dahintersteckt. Da muss ich den Glauben der Musiker nicht teilen.

Was aber nicht bedeutet ich würde eine Band Hören die ganz klar in einer bestimmten Richtung steht.
jedoch verlasse ich mich da mehr auf vernünftige Recherchen wie auf bloße Vorurteile.
Mir fällt nicht wirklich ein Beispiel ein, wo es irgendwie so gewesen wäre.

Meist sind es entweder Interviews, oder halt entsprechende eigene Posts auf Social Media.

Oder man kann eben gucken, bei welchen Labeln eine Band unter Vertrag ist. Da ist es egal, wie sehr man Kunst vom Künstler trennen mag, oder für wie unpolitisch sich die Band auch immer halten mag, wenn das Geld am Ende in den Taschen von einem Nazi landet.

Die größte Streitfrage gibt es vermutlich bei Bands die auf braunen Festivals auftreten, oder mit anderen braunen Bands zusammen auf Tour gehen, oder sowas.

Für viele Leute geht "Kontaktschuld" zu weit. Ich würde dabei auch zugestehen, dass es sicherlich einigen Bands passiert ist, dass sie völlig unbedacht auf irgendwelchen Festivals gespielt haben.

Bei vielen kann man das aber in gewisser Regelmäßigkeit beobachten. Was nützt mir da also alle toll behauptete politische Neutralität, wenn man keinerlei Berührungsängste mit Faschos hat? Das ist dann einfach keine politische Neutralität, oder unpolitisch. Damit platziert man sich und normalisiert den braunen Müll in der Szene.
 
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cwed

W:O:A Metalhead
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Das ist halt so ein "hätte, könnte, würde".
Wie du schon selbst sagtest, einfach mal hingehauen, ohne dass es da ein Beispiel gäbe.
Wenn gesagt wird, dass sich jemand entsprechend geäußert hat, gibt es da in den mir bekannten Fällen immer auch eine Quelle zu und nicht nur ein "ja das hat der mal irgendwann gesagt".
In Gesprächen ist das manchmal anders, ja, da hat man nicht immer direkt die Quelle parat oder weiß, wann das war, aber in Schriftform gibt's das idR spätestens auf Nachfrage.
Könnte man sich also schenken, extra zu erwähnen.



Kommt dann einfach auf den Umgang damit an, wenn es an die Öffentlichkeit kommt.
Ich erwarte nicht, dass Leute von selbst sagen "ach übrigens, da war mal was", aber wenn es bekannt wird, spätestens wenn sie drauf angesprochen werden sollte da eine ernsthafte Distanzierung kommen.
Nicht nur ein "ach, das war doch nur Spaß und nicht ernst gemeint", oder ein "da war ich noch jung, das ist lange her" oder "ist doch nicht so schlimm", sondern ein "ja, habe ich gemacht, war scheiße, hätte ich nicht machen sollen und würde ich auch heute nicht mehr".
Fehler werden nunmal gemacht, der Umgang damit ist halt entscheidend.
Das mit dem Umgang sehe ich genau wie du
 

cwed

W:O:A Metalhead
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Mir fällt nicht wirklich ein Beispiel ein, wo es irgendwie so gewesen wäre.

Meist sind es entweder Interviews, oder halt entsprechende eigene Posts auf Social Media.

Oder man kann eben gucken, bei welchen Labeln eine Band unter Vertrag ist. Da ist es egal, wie sehr man Kunst vom Künstler trennen mag, oder für wie unpolitisch sich die Band auch immer halten mag, wenn das Geld am Ende in den Taschen von einem Nazi landet.

Die größte Streitfrage gibt es vermutlich bei Bands die auf braunen Festivals auftreten, oder mit anderen braunen Bands zusammen auf Tour gehen, oder sowas.

Für viele Leute geht "Kontaktschuld" zu weit. Ich würde dabei auch zugestehen, dass es sicherlich einigen Bands passiert ist, dass sie völlig unbedacht auf irgendwelchen Festivals gespielt haben.

Bei vielen kann man das aber in gewisser Regelmäßigkeit beobachten. Was nützt mir da also alle toll behauptete politische Neutralität, wenn man keinerlei Berührungsängste mit Faschos hat? Das ist dann einfach keine politische Neutralität, oder unpolitisch. Damit platziert man sich und normalisiert den braunen Müll in der Szene.
Ja kontaktschuld wie du es nennst halte ich auch schon für schwierig, da es ja bewusst passiert und in den Fällen auch bewusst in Kauf genommen wird. Oder besser gesagt wenn es bewusst in Kauf genommen wird.
Aber wie alles ist es nicht gleich schwarz oder weiß .
Schön ist wenn ein Veganer und Jäger am Tisch sitzen können und diskutieren können, und auch einer Meinung sein können
 
Zuletzt bearbeitet:

Mörv

W:O:A Metalmaster
8 Mai 2007
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Ist Ronnie Radke eigentlich unproblematisch? Frage für nen Freund:o
 

Revalon

THAT GUY
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Oder man kann eben gucken, bei welchen Labeln eine Band unter Vertrag ist. Da ist es egal, wie sehr man Kunst vom Künstler trennen mag, oder für wie unpolitisch sich die Band auch immer halten mag, wenn das Geld am Ende in den Taschen von einem Nazi landet.

Die größte Streitfrage gibt es vermutlich bei Bands die auf braunen Festivals auftreten, oder mit anderen braunen Bands zusammen auf Tour gehen, oder sowas.

Wer mir da gerade einfällt sind Eïs, die 2024 aufm Prophecy gespielt haben und ja auch bei dem Label unter Vertrag sind.
Bei ihrem Auftritt wurde das Galeere-Album komplett gespielt und zum Abschied dann eine Ansage gemacht, dass wir uns gegen die Versuche gewisser Leute, unsere Gesellschaft zu verändern, wehren müssen (genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr, darum will ich nicht zu viel dazu sagen).
Letztes Jahr kam dann noch ein Post in den sozialen Medien (zumindest Facebook, da hab ich's gesehen) zu dem Umstand, dass sie auf Prophecy unter Vertrag sind und das für sie eine schwierige Sache sei. Sie sind da halt seit über 15 Jahren, damals war das noch gar kein Thema, sie distanzieren sich von Kollers (Labelchef) Aussagen und Ansichten, sprechen sich gegen Rechts aus, betonen, dass sie sich schon immer gegen Marginalisierung positioniert und dies auch in ihren Texten zum Ausdruck gebracht haben. Sie sagen aber auch, dass sie nunmal noch immer im Vertrag drin stecken, dass das Thema aber auch einen Schatten auf die Arbeiten am neuen Album wirft, dass sie sich in einer schwierigen Situation finden, aus der sie alleine nicht raus kommen, und dass sie gerade lediglich transparent ihre Position bekräftigen könnten.

Nun wissen wir natürlich nicht, wie der Vertrag aussieht, aber ich denke, dass die da wirklich nicht so leicht rauskommen, ohne massiven finanziellen Schaden, den ich niemandem würde zumuten wollen. Die können es vermutlich nicht mal eben stemmen, sich da raus zu kaufen.

Ich habe mich mit der Band nie groß befasst, die beiden Auftritte, die ich bisher gesehen habe fand ich toll, den Umgang mit der Lage finde ich ziemlich gut.
 

DerIncubus

W:O:A Metalmaster
15 Dez. 2003
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Hanau / Hessen
Website besuchen
Wer mir da gerade einfällt sind Eïs, die 2024 aufm Prophecy gespielt haben und ja auch bei dem Label unter Vertrag sind.
Bei ihrem Auftritt wurde das Galeere-Album komplett gespielt und zum Abschied dann eine Ansage gemacht, dass wir uns gegen die Versuche gewisser Leute, unsere Gesellschaft zu verändern, wehren müssen (genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr, darum will ich nicht zu viel dazu sagen).
Letztes Jahr kam dann noch ein Post in den sozialen Medien (zumindest Facebook, da hab ich's gesehen) zu dem Umstand, dass sie auf Prophecy unter Vertrag sind und das für sie eine schwierige Sache sei. Sie sind da halt seit über 15 Jahren, damals war das noch gar kein Thema, sie distanzieren sich von Kollers (Labelchef) Aussagen und Ansichten, sprechen sich gegen Rechts aus, betonen, dass sie sich schon immer gegen Marginalisierung positioniert und dies auch in ihren Texten zum Ausdruck gebracht haben. Sie sagen aber auch, dass sie nunmal noch immer im Vertrag drin stecken, dass das Thema aber auch einen Schatten auf die Arbeiten am neuen Album wirft, dass sie sich in einer schwierigen Situation finden, aus der sie alleine nicht raus kommen, und dass sie gerade lediglich transparent ihre Position bekräftigen könnten.

Hab mir eben mal das diesjährige und andere Billings des Prophecyfests angeschaut.
Ich kannte das gar nicht. Aber da spielen bzw. spielten ja auch Bands wie Paradise Lost, Alcest, Tiamat, Dornenreich, Secrets of the Moon, Moonspell, Enslaved und noch viele andere Bands die ich eher nicht der rechten Ecke zuordnen würde. Hab mich allerdings auch nicht wirklich mit den Bands befasst, muss ich dazu sagen.

Dann gabs doch im letzten Jahr auch das Festival in den USA wo z.B. Satanic Warmaster spielten sollten (oder auch gespielt haben ?) bei denen viele Bands kurz vorher abgesagt haben. Wenn ich das richtig in Erinnerung hatte waren da ja auch Desaster und Asphyx bestätigt, die ich da jetzt auch nicht zuordne.

Kann mich noch daran erinnern, dass es hier vor gar nicht allzu langer Zeit die Thematik mit Sodom und dem Steelfest gab, welches ich auch vorher nicht kannte. Hab da jetzt mal die Billings aus den letzten Jahren überflogen und gesehen das da auch Bands wie Unleashed und Hellbutcher bestätigt waren. Auch für dieses Jahr sind da Bands bestätigt die ich (meist von Namen her) kenne, Torture Killer haben mich da z.B. überrascht, da ich die gar nicht schlecht finde und die von der Musik da ja gar nicht passen.

Wie gehst du bzw. ihr denn Bands um die auf solchen Festivals spielen ? Paradise Lost und Alcest sind ja z.B. Dauergäste auf dem Partysan und Hellbutcher haben auch viele abgefeiert nach ihrem Auftritt auf dem Partysan. Da ich in meiner Deathmetal/Slam/Grind Bubble unterwegs bin bekomme ich vieles nur am Rande mit und habe mich mit den Festivals jetzt auch nur wegen dem Thread hier mal befasst, ohne da jetzt viel tiefer einzutauchen.