In Folge 3 geht es diesmal um das Thema Mobilität auf dem Gelände und allen dazugehörigen Baumaßnahmen.
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Immerhin die schlechte Kommunikation wird angesprochen, aber von Holger leider direkt negiert.
Es ist wohl nicht originäre Aufgabe des Landes S-H, für privatwirtschaftliche Zwecke/Interessen us-amerikanischer Investmentbuden noch knappe Steuergelder auszugeben.Außerdem dürfte das Land SH auch etwas mehr machen.
Der öffentliche Verkehr gehört (und ist) in der öffentlichen Hand. (Wie es der Name ja bereits sagt.) Es liegt daher auch am Staat, resp. dessen Bahnbetriebsgesellschaften ein möglichst breites ÖPNV-Angebot abzudecken. Das zum einen der Umwelt zu liebe und zum anderen zur Entlastung der Strasseninfrastruktur. Bei dem privatwirtschaftlichen Fest einer US-Amerikanischen Investmentbude handelt es sich um eine Grossveranstaltung von überregionalem, gar internationalem Interesse. Man darf also sehr wohl erwarten, dass entsprechendes Rollmaterial, Zusatzzüge, Sonderzüge, etc. bereitgestellt werden. Im Sinne der Umwelt, und im Sinne einer geregelten Anreise, damit Regelzüge und deren normalen Passagiere trotzdem ungehindert an ihr Ziel kommen.Es ist wohl nicht originäre Aufgabe des Landes S-H, für privatwirtschaftliche Zwecke/Interessen us-amerikanischer Investmentbuden noch knappe Steuergelder auszugeben.
Bei Großveranstaltungen in Berlin oder sonst wo werden auch Sonderzüge gestellt.Es ist wohl nicht originäre Aufgabe des Landes S-H, für privatwirtschaftliche Zwecke/Interessen us-amerikanischer Investmentbuden noch knappe Steuergelder auszugeben.
Mag ja alles sein, ich frage mich nur, warum das Land dafür verantwortlich sein soll. Kann der Veranstalter ja auch organisieren und zahlen (und sich dann von den Nutzern wiederholen oder vorab einkalkulieren).Bei Großveranstaltungen in Berlin oder sonst wo werden auch Sonderzüge gestellt.
Weil das in NL auch so is, sei es das der Regierung hier national ist, und nicht regional.Mag ja alles sein, ich frage mich nur, warum das Land dafür verantwortlich sein soll. Kann der Veranstalter ja auch organisieren und zahlen (und sich dann von den Nutzern wiederholen oder vorab einkalkulieren).
Ist im Zweifel reine Ansichtssache im Bezug auf das Staatsverständnis, wer wo für was alles verantwortlich sein soll. Wo ist das allgemeine öffentliche Interesse?
Wie viele Leute zusätzlich würden die bequeme Anreise per Zug wählen, wenn man dann eine Woche vor Ort bei unklaren Wetterverhältnissen zelten muss (und sich dann vor Ort zu Mondpreisen verpflegen muss)?
Macht er ja auch. Siehe Metal Train, siehe Shuttle von Itzehoe nach Wacken.Kann der Veranstalter ja auch organisieren und zahlen (und sich dann von den Nutzern wiederholen oder vorab einkalkulieren).
Macht er ja auch. Siehe Metal Train, siehe Shuttle von Itzehoe nach Wacken.
Das Problem was ich persönlich sehe ist die Ungleichbehandlung. In manchen Bundesländern ziehen die Verkehrsbetriebe mit, in anderen nicht. Warum sowas in Deutschland nicht einheitlich geregelt ist, will mir nicht in den Kopf. Aber ich verstehe den Förderalismus eh nicht wirklich.
Weil es föderal is, und nicht national.Macht er ja auch. Siehe Metal Train, siehe Shuttle von Itzehoe nach Wacken.
Das Problem was ich persönlich sehe ist die Ungleichbehandlung. In manchen Bundesländern ziehen die Verkehrsbetriebe mit, in anderen nicht. Warum sowas in Deutschland nicht einheitlich geregelt ist, will mir nicht in den Kopf. Aber ich verstehe den Förderalismus eh nicht wirklich.
Und genau das ist ja eines der großen Probleme bei der "Mobilitätswende", aber damit schweifen wir dann wirklich weit ab.Naja, hinsichtlich bestehender Infrastruktur -personell und materiell- gibt es zwischen den einzelnen Bundesländern wahrscheinlich einen kleinen Unterschied.
Und es wird einfacher sein in ner eher städtisch geprägten Region (Hamburg,Berlin,Ruhrgebiet, Rhein-Main etc.) Sonderkapazitäten aufzustellen, als aufm Dörpe in S-H.
Weiß ich, ist auch völlig okay und richtig das anzubieten.Macht er ja auch. Siehe Metal Train, siehe Shuttle von Itzehoe nach Wacken.
Naja, man kann das schon zusammen denken. Wäre die Mobilitätswende in vollem Gange, dann würden sicher auch Events in der Pampa daran partizipieren können. Stichwort bspw.: Wiederinbetriebnahme von Gleisstrecken, Nutzung von Deutschland-Ticket...Und genau das ist ja eines der großen Probleme bei der "Mobilitätswende", aber damit schweifen wir dann wirklich weit ab.